Lexikoneintrag · Hebräisch
H9001/וַv
&Wortart: Konjunktion
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
21.328 Vorkommen in 11.324 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.
וְשָׁתָ֔ה (וְ) ve. “and”וְרָאָ֥ה (וְ) ve. “and”
So sah ich denn, daß es nichts Besseres gibt, als daß der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil! Denn wer will ihn dahin bringen, daß er Einsicht in das gewinnt, was nach ihm sein wird?
וְרָאִ֗יתִי (וְ) ve. “and”
Und so wandte ich mich um und sah alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten.
וְשַׁ֣בְתִּֽי (וְ) ve. “and”וָאֶרְאֶה֙ (וָ) va. “and”
Ich sah auch, daß alle Mühe und alles Gelingen im Geschäft nur den Neid des einen gegen den anderen weckt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!
וְרָאִ֨יתִֽי (וְ) ve. “and”
Und ich wandte mich um und sah Nichtigkeit unter der Sonne:
וְשַׁ֧בְתִּי (וְ) ve. “and”וָאֶרְאֶ֥ה (וָ) va. “and”
Auch wenn zwei beieinander liegen, so wärmen sie sich gegenseitig; aber wie soll einer warm werden, wenn er allein ist?
וְחַ֣ם (וְ) ve. “and”
Laß dich durch deinen Mund nicht zur Sünde verführen, und sage nicht vor dem Boten: »Es war ein Versehen!« Warum soll Gott über deine Äußerung erzürnen und das Werk deiner Hände verderben?
וְחִבֵּ֖ל (וְ) ve. “and”
Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn gezeugt, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.
וְאָבַ֛ד (וְ) ve. “and”וְהוֹלִ֣יד (וְ) ve. “and”
Dazu muß er alle seine Tage [ergänzt: sein Brot] in Finsternis essen und hat viel Ärger, Leiden und Zorn.
וְכָעַ֥ס (וְ) ve. “and”
Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich zu freuen in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.
וְהִשְׁלִיט֨וֹ (וְ) ve. “and”
Ich sah dann auch, wie Gottlose begraben wurden und [ergänzt: zur Ruhe] eingingen, während solche, die recht gehandelt hatten, den heiligen Ort verlassen mußten und vergessen wurden in der Stadt; auch das ist nichtig!
וָבָ֗אוּ (וָ) va. “and”
Darum habe ich die Freude gepriesen, weil es für den Menschen nichts Besseres gibt unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein, daß ihn das begleiten soll bei seiner Mühe alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt unter der Sonne.
וְשִׁבַּ֤חְתִּֽי (וְ) ve. “and”
da sah ich an dem ganzen Werk Gottes, daß der Mensch das Werk nicht ergründen kann, das geschieht unter der Sonne; obwohl der Mensch sich Mühe gibt, es zu erforschen, so kann er es nicht ergründen; und wenn auch der Weise behauptet, er verstehe es, so kann er es dennoch nicht ergründen.
וְרָאִיתִי֮ (וְ) ve. “and”
Gegen eine kleine Stadt, in der wenig Männer waren, kam ein großer König und belagerte sie und baute große Belagerungstürme gegen sie.
וּבָֽא־ (וּ) u. “and”וְסָבַ֣ב (וְ) ve. “and”וּבָנָ֥ה (וּ) u. “and”
Da fand sich in derselben [ergänzt: Stadt] ein armer, aber weiser Mann, der rettete die Stadt durch seine Weisheit, und doch gedachte kein Mensch an diesen armen Mann.
וּמָ֣צָא (וּ) u. “and”וּמִלַּט־ (וּ) u. “and”
Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke; aber die Weisheit des Armen ist verachtet, und man hört nicht auf seine Worte!
וְאָמַ֣רְתִּי (וְ) ve. “and”
Und gedenke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: »Sie gefallen mir nicht«;
וְהִגִּ֣יעוּ (וְ) ve. “and”
ehe die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne sich verfinstern und die Wolken nach dem Regen wiederkehren;
וְשָׁ֥בוּ (וְ) ve. “and”
zu der Zeit, wenn die Hüter des Hauses zittern und die Starken sich krümmen und die Müllerinnen aufhören zu arbeiten, weil sie zu wenige geworden sind, und wenn trübe werden, die aus dem Fenster schauen;
וְהִֽתְעַוְּת֖וּ (וְ) ve. “and”וּבָטְל֤וּ (וּ) u. “and”וְחָשְׁכ֥וּ (וְ) ve. “and”
wenn die Türen zur Straße hin geschlossen werden und das Klappern der Mühle leiser wird, wenn man aufsteht beim Vogelgezwitscher und gedämpft werden die Töchter des Gesangs;
וְסֻגְּר֤וּ (וְ) ve. “and”
wenn man sich auch vor jeder Anhöhe fürchtet und Schrecknisse auf dem Weg sieht; wenn der Mandelbaum blüht und die Heuschrecke sich mühsam fortschleppt und die Kaper versagt — denn der Mensch geht in sein ewiges Haus, und die Trauernden gehen auf der Gasse umher —;
וְסָבְב֥וּ (וְ) ve. “and”
ehe die silberne Schnur zerreißt und die goldene Schale zerspringt und der Krug an der Quelle zerbricht und das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt,
וְנָרֹ֥ץ (וְ) ve. “and”
Und über das hinaus, daß der Prediger weise war, lehrte er auch das Volk Erkenntnis und erwog und erforschte und verfaßte viele Sprüche.
וְאִזֵּ֣ן (וְ) ve. “and”וְחִקֵּ֔ר (וְ) ve. “and”
Hoheslied 2,10 (nicht in Schlachter 2000)
וְאָ֣מַר (וְ) ve. “and”
Bis der Tag kühl wirdund die Schatten fliehen, kehre um, mein Geliebter, sei gleich der Gazelleoder dem jungen Hirschauf den zerklüfteten Bergen!
וְנָ֖סוּ (וְ) ve. “and”