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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9001/וַv

&Wortart: Konjunktion

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 2.322
  2. 1.460
  3. 908
  4. 1.171
  5. 887
  6. 771
  7. 1.244
  8. 161
  9. 1.529
  10. 1.169
  11. 1.225
  12. 1.327
  13. 506
  14. 1.066
  15. 94
  16. 289
  17. 173
  18. 319
  19. 391
  20. 78
  21. 50
  22. 5
  23. 733
  24. 1.046
  25. 30
  26. 1.344
  27. 182
  28. 112
  29. 35
  30. 127
  31. 15
  32. 86
  33. 63
  34. 19
  35. 21
  36. 27
  37. 30
  38. 261
  39. 52

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

21.328 Vorkommen in 11.324 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Sprüche 30,9

    daß ich nicht aus Übersättigung dich verleugneund sage: Wer ist der Herr?, daß ich aber auch nicht aus lauter Armut stehleund mich am Namen meines Gottes vergreife!«

    וְכִחַשְׁתִּי֮ (וְ) ve. “and”וְאָמַ֗רְתִּי (וְ) ve. “and”וְגָנַ֑בְתִּי (וְ) ve. “and”וְ֝תָפַ֗שְׂתִּי (וְ֝) ve. “and”

  2. Sprüche 30,10

    Verleumde keinen Knecht bei seinem Herrn, damit er dich nicht verflucht und du es büßen mußt!

    וְאָשָֽׁמְתָּ׃ (וְ) ve. “and”

  3. Sprüche 30,25

    Die Ameisen — kein starkes Volk, aber sie sammeln im Sommer ihre Speise;

    וַיָּכִ֖ינוּ (וַ) va “and”

  4. Sprüche 30,26

    die Klippdachse — kein mächtiges Volk, aber sie setzen ihr Haus auf den Felsen;

    וַיָּשִׂ֖ימוּ (וַ) va “and”

  5. Sprüche 30,27

    die Heuschrecken — sie haben keinen König, und doch ziehen sie alle in geordneten Scharen aus;

    וַיֵּצֵ֖א (וַ) va “and”

  6. Sprüche 31,13

    Sie kümmert sich um Wolle und Flachsund verarbeitet es mit willigen Händen.

    וַ֝תַּ֗עַשׂ (וַ֝) va. “and”

  7. Sprüche 31,15

    Bevor der Morgen graut, ist sie schon auf; sie gibt Speise aus für ihr Hausund bestimmt das Tagewerk für ihre Mägde.

    וַתָּ֤קָם׀ (וַ) va. “and”וַתִּתֵּ֣ן (וַ) va. “and”

  8. Sprüche 31,16

    Sie trachtet nach einem Acker und erwirbt ihn auch; vom Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg an.

    וַתִּקָּחֵ֑הוּ (וַ) va. “and”

  9. Sprüche 31,17

    Sie gürtet ihre Lenden mit Kraftund stärkt ihre Arme.

    וַ֝תְּאַמֵּ֗ץ (וַ֝) va. “and”

  10. Sprüche 31,24

    Sie fertigt Hemden und verkauft sieund liefert dem Händler Gürtel.

    וַתִּמְכֹּ֑ר (וַ) va. “and”

  11. Sprüche 31,25

    Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht angesichts des kommenden Tages.

    וַ֝תִּשְׂחַ֗ק (וַ֝) va. “and”

  12. Sprüche 31,28

    Ihre Söhne wachsen heran und preisen sie glücklich; ihr Mann rühmt sie ebenfalls:

    וַֽיְאַשְּׁר֑וּהָ (וַֽ) va “and”וַֽיְהַֽלְלָהּ׃ (וַֽ) Va “and”

  13. Prediger 1,5

    Die Sonne geht auf, und die Sonne geht unter; und sie eilt an ihren Ort, wo sie wieder aufgehen soll.

    וְזָרַ֥ח (וְ) ve. “and”וּבָ֣א (וּ) u. “and”

  14. Prediger 1,13

    Ich richtete mein Herz darauf, mit Weisheit alles zu erforschen und zu ergründen, was unter dem Himmel getan wird. Das ist ein mühseliges Geschäft, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich mit ihm plagen sollen.

    וְנָתַ֣תִּי (וְ) ve. “and”

  15. Prediger 1,17

    und ich richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu erkennen, und zu erkennen, was Tollheit und Unverstand sei; aber ich habe auch das als ein Haschen nach Wind erkannt.

    וָאֶתְּנָ֤ה (וָ) va. “and”

  16. Prediger 2,5

    Ich schuf mir Gärten und Parkanlagen und pflanzte darin Fruchtbäume jeder Art.

    וְנָטַ֥עְתִּי (וְ) ve. “and”

  17. Prediger 2,9

    Und ich wurde größer und reicher als alle, die vor mir in Jerusalem gewesen waren; auch blieb meine Weisheit bei mir.

    וְגָדַ֣לְתִּי (וְ) ve. “and”וְהוֹסַ֔פְתִּי (וְ) ve. “and”

  18. Prediger 2,11

    Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind, und nichts Bleibendes unter der Sonne!

    וּפָנִ֣יתִֽי (וּ) u. “and”

  19. Prediger 2,12

    Und ich wandte mich zur Betrachtung der Weisheit, der Tollheit und der Torheit. Denn was wird der Mensch tun, der nach dem König kommt? Das, was man längst getan hat!

    וּפָנִ֤יתִֽי (וּ) u. “and”

  20. Prediger 2,14

    Der Weise hat seine Augen im Kopf; der Tor aber wandelt in der Finsternis. Zugleich erkannte ich jedoch, daß ihnen allen das gleiche Geschick widerfährt.

    וְיָדַ֣עְתִּי (וְ) ve. “and”

  21. Prediger 2,15

    Da sprach ich in meinem Herzen: Wenn mir doch das gleiche Geschick widerfährt wie dem Toren, warum bin ich denn so überaus weise geworden? Und ich sprach in meinem Herzen: Auch das ist nichtig!

    וְאָמַ֨רְתִּֽי (וְ) ve. “and”וְדִבַּ֣רְתִּי (וְ) ve. “and”

  22. Prediger 2,17

    Da haßte ich das Leben; denn mir mißfiel das Tun, das unter der Sonne geschieht; denn es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.

    וְשָׂנֵ֙אתִי֙ (וְ) ve. “and”

  23. Prediger 2,18

    Ich haßte auch alle meine Arbeit, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen überlassen muß, der nach mir kommt.

    וְשָׂנֵ֤אתִֽי (וְ) ve. “and”

  24. Prediger 2,20

    Da wandte ich mich ab und überließ mein Herz der Verzweiflung über all die Mühe, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne.

    וְסַבּ֥וֹתִֽי (וְ) ve. “and”

  25. Prediger 2,24

    Ist es dann nicht besser für den Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse in seiner Mühsal? Doch habe ich gesehen, daß auch das von der Hand Gottes abhängt.

    וְשָׁתָ֔ה (וְ) ve. “and”וְהֶרְאָ֧ה (וְ) ve. “and”