Lexikoneintrag · Hebräisch
H9001/וַv
&Wortart: Konjunktion
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
21.328 Vorkommen in 11.324 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Siehe, da kam der Kuschit und sprach: Mein Herr, der König, lasse sich frohe Botschaft bringen! Denn der Herr hat dir heute Recht verschafft von der Hand aller, die sich gegen dich auflehnten!
וַיֹּ֣אמֶר (וַ) va “and”
Der König aber fragte den Kuschiten: Geht es auch dem Jungen, dem Absalom gut? Der Kuschit sprach: Wie dem Jungen möge es den Feinden meines Herrn, des Königs, und allen ergehen, die sich gegen dich auflehnen, um Böses zu tun!
וַיֹּ֤אמֶר (וַ) va “and”וַיֹּ֣אמֶר (וַ) va “and”
Da wurde der König sehr bewegt; und er ging hinauf ins Obergemach im Tor und weinte; und im Gehen sprach er: »Mein Sohn Absalom, mein Sohn, mein Sohn Absalom! Ach, daß ich doch an deiner Stelle gestorben wäre! O Absalom, mein Sohn, mein Sohn!«
וַיִּרְגַּ֣ז (וַ) va “and”וַיַּ֛עַל (וַ) va “and”וַיֵּ֑בְךְּ (וַ) va “and”
Und es wurde Joab berichtet: Siehe, der König weint und trägt Leid um Absalom!
וַיֻּגַּ֖ד (וַ) va “and”וַיִּתְאַבֵּ֖ל (וַ) va “and”
So wurde an jenem Tag dem ganzen Volk der Sieg zur Trauer; denn an jenem Tag hörte das Volk sagen: Der König trauert um seinen Sohn!
וַתְּהִ֨י (וַ) va. “and”
Und das Volk stahl sich an jenem Tag in die Stadt hinein, wie ein Volk sich wegstiehlt, das sich schämen muß, weil es im Kampf geflohen ist.
וַיִּתְגַּנֵּ֥ב (וַ) va “and”
Der König aber hatte sein Angesicht verhüllt, und der König schrie laut: »Mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!«
וַיִּזְעַ֥ק (וַ) va “and”
Da kam Joab zum König ins Haus und sprach: Du hast heute das Angesicht aller deiner Knechte beschämt, die heute dir und deinen Söhnen, deinen Töchtern, deinen Frauen und Nebenfrauen das Leben gerettet haben,
וַיָּבֹ֥א (וַ) va “and”וַיֹּאמֶר֩ (וַ) va “and”
So mache dich nun auf und geh hinaus und rede freundlich mit deinen Knechten! Denn ich schwöre dir bei dem Herrn: Wenn du nicht hinausgehst, so wird kein einziger Mann diese Nacht bei dir bleiben, und das wird schlimmer sein für dich als alles Unglück, das über dich gekommen ist, von deiner Jugend an bis hierher!
וְרָעָ֧ה (וְ) ve. “and”
Da machte sich der König auf und setzte sich ins Tor. Das gab man dem ganzen Volk bekannt und sprach: Siehe, der König sitzt im Tor! Da kam das ganze Volk vor den König. Israel aber war geflohen, jeder zu seinen Zelten.
וַיָּ֥קָם (וַ) va “and”וַיֵּ֣שֶׁב (וַ) va “and”וַיָּבֹ֤א (וַ) va “and”
Und das ganze Volk in allen Stämmen Israels stritt sich und sprach: Der König hat uns errettet von der Hand unserer Feinde, und er hat uns aus der Hand der Philister erlöst; nun aber mußte er vor Absalom aus dem Land fliehen!
וַיְהִ֤י (וַ) va “and”
Und er neigte das Herz aller Männer von Juda wie dasjenige eines Mannes, so daß sie zum König sandten und ihm sagen ließen: Komm wieder, du und alle deine Knechte!
וַיַּ֛ט (וַ) va “and”וַֽיִּשְׁלְחוּ֙ (וַֽ) va “and”
Da kam der König wieder. Und als er an den Jordan kam, war Juda nach Gilgal gekommen, um dem König entgegenzugehen und ihn über den Jordan zu führen.
וַיָּ֣שָׁב (וַ) va “and”וַיָּבֹ֖א (וַ) va “and”
Auch Simei, der Sohn Geras, des Benjaminiters, der in Bachurim wohnte, eilte mit den Männern Judas hinab, dem König David entgegen,
וַיְמַהֵ֗ר (וַ) va “and”וַיֵּ֙רֶד֙ (וַ) va “and”
und mit ihm 1 000 Mann von Benjamin; dazu Ziba, der Knecht des Hauses Sauls, samt seinen 15 Söhnen und 20 Knechten — die bereiteten den Weg über den Jordan, vor dem König her.
וְצָלְח֥וּ (וְ) ve. “and”
Es fuhr nämlich eine Fähre hinüber, um das Haus des Königs überzusetzen und so dem König einen Gefallen zu erweisen. Da fiel Simei, der Sohn Geras, vor dem König nieder, als dieser gerade über den Jordan fahren wollte,
וְעָבְרָ֣ה (וְ) ve. “and”
und er sprach zum König: Mein Herr, rechne mir die Missetat nicht zu und gedenke nicht an das Böse, was dein Knecht getan hat an dem Tag, als mein Herr, der König, Jerusalem verließ, so daß der König es sich zu Herzen nehme!
וַיֹּ֣אמֶר (וַ) va “and”
Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, antwortete und sprach: Sollte Simei nicht sterben, weil er dem Gesalbten des Herrn geflucht hat?
וַיַּ֨עַן (וַ) va “and”וַיֹּ֔אמֶר (וַ) va “and”
David aber sprach: Was habe ich mit euch zu tun, ihr Söhne der Zeruja, die ihr mir heute zum Widersacher werden wollt? Sollte heute jemand in Israel getötet werden? Weiß ich denn nicht, daß ich heute König über Israel geworden bin?
וַיֹּ֣אמֶר (וַ) va “and”
Und der König sprach zu Simei: Du sollst nicht sterben! Und der König schwor ihm.
וַיֹּ֧אמֶר (וַ) va “and”וַיִּשָּׁ֥בַֽע (וַ) va “and”
Und es geschah, als er von Jerusalem dem König entgegenkam, da sprach der König zu ihm: Mephiboset, warum bist du nicht mit mir gezogen?
וַיְהִ֛י (וַ) va “and”וַיֹּ֤אמֶר (וַ) va “and”
Er aber sprach: Mein Herr und König, mein Knecht hat mich betrogen! Denn dein Knecht sprach: Ich will mir einen Esel satteln, damit ich darauf reiten und mit dem König ziehen kann, denn dein Knecht ist lahm.
וַיֹּאמַ֕ר (וַ) va “and”
Dazu hat er deinen Knecht verleumdet vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes! So tue nur, was gut ist in deinen Augen!
וַיְרַגֵּ֣ל (וַ) va “and”
Denn das ganze Haus meines Vaters war nichts anderes als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem König, und doch hast du deinen Knecht unter die gesetzt, die an deinem Tisch essen; was habe ich noch weiter zu beanspruchen oder zum König zu schreien?
וַתָּ֙שֶׁת֙ (וַ) va. “and”
Da sprach der König zu ihm: Warum redest du noch von deinen Angelegenheiten? Ich sage: Du und Ziba, ihr sollt den Landbesitz unter euch teilen!
וַיֹּ֤אמֶר (וַ) va “and”