Lexikoneintrag · Griechisch
G3784ὀφείλωopheilō
to oweWortart: Verb
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
35 Vorkommen in 34 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Als aber dieser Knecht hinausging, fand er einen Mitknecht, der war ihm 100 Denare schuldig; den ergriff er, würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du schuldigG3784 bist!
ὤφειλεν ōpheilen “was owing”ὀφείλεις. opheileis “you owe.’”
Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldigG3784 war.
ὀφειλόμενον. opheilomenon “is being owed.”
Und voll Zorn übergab ihn sein Herr den Folterknechten, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldigG3784 war.
ὀφειλόμενον opheilomenon “is being owed”
Wehe euch, ihr blinden Führer, die ihr sagt: Wer beim Tempel schwört, das gilt nichts; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist gebundenG3784.
ὀφείλει. opheilei “is bound.”
Und: Wer beim Brandopferaltar schwört, das gilt nichts; wer aber beim Opfer schwört, das darauf liegt, der ist gebundenG3784.
ὀφείλει. opheilei “is bound.”
Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Der eine war 500 Denare schuldig, der andere 50.
ὤφειλεν ōpheilen “was owing”
Und vergib uns unsere Sünden, denn auch wir vergeben jedem, der uns etwas schuldig ist! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!
ὀφείλοντι opheilonti “indebted”
Und er rief jeden von den Schuldnern seines Herrn zu sich und sprach zu dem ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldigG3784?
ὀφείλεις opheileis “owe you”
Danach sprach er zu einem anderen: Du aber, wieviel bist du schuldigG3784? Der aber sagte: 100 Kor Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreibe 80!
ὀφείλεις; opheileis “owe?”
So sollt auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen war, sprechen: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren!
ὠφείλομεν ōpheilomen “we were obliged”
Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so solltG3784 auch ihr einander die Füße waschen;
ὀφείλετε opheilete “ought”
Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach unserem Gesetz mußG3784 er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat!
ὀφείλει opheilei “He ought”
Da wir nun von göttlichem Geschlecht sind, dürfen wir nicht meinenG3784, die Gottheit sei dem Gold oder Silber oder Stein gleich, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung.
ὀφείλομεν opheilomen “we ought”
Seid niemand etwas schuldigG3784, außer daß ihr einander liebt; denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt.
ὀφείλετε opheilete “do owe”
Wir aber, die Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen der Schwachen zu tragen und nicht Gefallen an uns selbst zu haben.
Ὀφείλομεν Opheilomen “We ought”
es hat ihnen gefallen, und sie sind es ihnen auch schuldig; denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil erhalten haben, so sind sie auch verpflichtetG3784, jenen in den leiblichen zu dienen.
ὀφείλουσιν opheilousin “they ought”
und zwar nicht mit den Unzüchtigen dieser Welt überhaupt, oder den Habsüchtigen oder Räubern oder Götzendienern; sonst müßtet ihr ja aus der Welt hinausgehen.
ὠφείλετε ōpheilete “you have been obliged”
Wenn aber jemand meint, er handle unschicklich an seiner Jungfrau, wenn sie über die Jahre der Reife hinauskommt, und wenn es dann so sein mußG3784, der tue, was er will; er sündigt nicht, sie mögen heiraten!
ὀφείλει opheilei “it ought”
Oder sagt er das nicht vielmehr um unsertwillen? Denn es ist ja um unsertwillen geschrieben worden: Der, welcher pflügt, sollG3784 auf Hoffnung hin pflügen, und der, welcher drischt, soll auf Hoffnung hin [ergänzt: dreschen], daß er an seiner Hoffnung [ergänzt: auch] Anteil bekommt.
ὀφείλει opheilei “ought”
Denn der Mann darf das Haupt nicht bedeckenG3784, weil er Gottes Bild und Ehre ist; die Frau aber ist die Ehre des Mannes.
ὀφείλει opheilei “ought”
Darum sollG3784 die Frau [ergänzt: ein Zeichen der] Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen.
ὀφείλει opheilei “ought”
Ich bin töricht geworden mit meinem Rühmen; ihr habt mich dazu gezwungen. Denn ich sollteG3784 von euch empfohlen werden, da ich den »bedeutenden Aposteln« in nichts nachstehe, wenn ich auch nichts bin.
ὤφειλον ōpheilon “was being obliged”
Siehe, zum dritten Mal bin ich nun bereit, zu euch zu kommen, und ich werde euch nicht zur Last fallen; denn ich suche nicht das Eure, sondern euch. Es sollen ja nicht die Kinder den Eltern Schätze sammeln, sondern die Eltern den Kindern.
ὀφείλει opheilei “ought”
Ebenso sind die Männer verpflichtetG3784, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
ὀφείλουσιν opheilousin “ought”
Wir sind es Gott schuldigG3784, allezeit für euch zu danken, Brüder, wie es sich auch geziemt, weil euer Glaube über die Maßen wächst und die Liebe jedes einzelnen von euch zunimmt allen gegenüber,
ὀφείλομεν opheilomen “we ought”