Lemma
Lemma »sprechen«
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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Wörter im AT, die so übersetzt werden
Wörter im NT, die so übersetzt werden
Vorkommen im Bibeltext
- 445
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
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- Sprüche: 0
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- Lukas: 0
- 293
- Apostelgeschichte: 0
- Römer: 0
- 1. Korinther: 0
- 2. Korinther: 0
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- Epheser: 0
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- 2. Thessalonicher: 0
- 1. Timotheus: 0
- 2. Timotheus: 0
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- 1. Petrus: 0
- 2. Petrus: 0
- 1. Johannes: 0
- 2. Johannes: 0
- 3. Johannes: 0
- Judas: 0
- Offenbarung: 0
»sprechen« im AT
445 Mal in 419 Versen
StrongAlle anzeigen
3 hebr. Wörter in 445 Vorkommen
»sprechen« im NT
293 Mal in 267 Versen
5 griech. Wörter in 293 Vorkommen
Gesamt: 738 Vorkommen in 686 Bibelversen
Da machten sich alle seine Söhne und Töchter auf, um ihn zu trösten; er aber wollte sich nicht trösten lassen, sondern sprach (H0559): Ich höre nicht auf zu trauern, bis ich zu meinem Sohn hinabfahre ins Totenreich! So beweinte ihn sein Vater.
Da sprach (H0559) Juda zu Onan: Komm zu der Frau deines Bruders und vollziehe mit ihr die Schwagerehe, damit du deinem Bruder Nachkommen erweckst!
Da sprach (H0559) Juda zu Tamar, der Frau seines Sohnes: Bleibe als Witwe im Haus deines Vaters, bis mein Sohn Schela erwachsen ist! — Denn er dachte: »Vielleicht könnte er auch sterben, wie seine Brüder«. So ging Tamar hin und blieb im Haus ihres Vaters.
Und er bog ab zu ihr an den Weg und sprach (H0559): Laß mich doch zu dir kommen! Denn er wußte nicht, daß sie die Frau seines Sohnes war. Sie antwortete: Was willst du mir geben, wenn du zu mir kommst?
Er sprach (H0559): Ich will dir einen Ziegenbock von der Herde schicken! Sie antwortete: So gib mir ein Pfand, bis du ihn mir schickst!
Er sprach (H0559): Was willst du, daß ich dir zum Pfand gebe? Sie antwortete: Deinen Siegelring und deine Schnur und deinen Stab, den du in deiner Hand hast! Da gab er es ihr und ging zu ihr ein, und sie wurde von ihm schwanger.
Da fragte er die Leute an jenem Ort und sprach (H0559): Wo ist die Tempelhure, die bei Enaim am Weg saß? Sie antworteten: Es ist keine Tempelhure hier gewesen!
Und er kam wieder zu Juda und sprach (H0559): Ich habe sie nicht gefunden; dazu sagen die Leute an jenem Ort, es sei keine Tempelhure dort gewesen.
Juda sprach (H0559): So soll sie [ergänzt: das Pfand] für sich behalten, damit wir nicht in Verruf geraten! Siehe, ich habe den Bock geschickt, aber du hast sie nicht gefunden.
Und es geschah nach etwa drei Monaten, da wurde dem Juda berichtet: Deine Schwiegertochter Tamar hat Hurerei getrieben, und siehe, sie ist von der Hurerei auch schwanger geworden! Da sprach (H0559) Juda: Führt sie hinaus, damit sie verbrannt werde!
Und als man sie hinausführte, schickte sie zu ihrem Schwiegervater und ließ ihm sagen: Von dem Mann bin ich schwanger geworden, dem das gehört! Und sie sprach (H0559): Erkenne doch, wem gehört dieser Siegelring und die Schnur und der Stab?
Da erkannte es Juda und sprach (H0559): Sie ist gerechter als ich; denn ich habe sie nicht meinem Sohn Schela gegeben! Und er hatte hinfort keinen geschlechtlichen Umgang mehr mit ihr.
Und es geschah, als sie gebar, da kam eine Hand heraus; da nahm die Hebamme einen roten Faden und band ihn darum und sprach (H0559): Der ist zuerst herausgekommen!
Als dieser aber seine Hand wieder hineinzog, siehe, da kam sein Bruder heraus. Und sie sprach (H0559): Warum hast du dir einen solchen Riß gemacht? Und man gab ihm den Namen Perez.
Es geschah aber nach diesen Begebenheiten, daß die Frau seines Herrn ihre Augen auf Joseph warf und zu ihm sprach (H0559): Lege dich zu mir!
Er aber weigerte sich und sprach (H0559) zu der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr verläßt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und hat alles in meine Hand gegeben, was ihm gehört;
daß sie ihn bei seinem Obergewand ergriff und zu ihm sprach (H0559): Lege dich zu mir! Er aber ließ das Obergewand in ihrer Hand und floh und lief hinaus.
da rief sie die Leute ihres Hauses herbei und sprach (H0559) zu ihnen: Seht, er hat uns den Hebräer ins Haus gebracht, damit er Mutwillen mit uns treibt! Er kam zu mir herein, um bei mir zu liegen; ich aber habe aus Leibeskräften geschrieen!
Dem erzählte sie die gleiche Geschichte und sprach (H0559): Der hebräische Knecht, den du uns gebracht hast, ist zu mir hereingekommen, um Mutwillen mit mir zu treiben;
Als nun sein Herr die Rede seiner Frau hörte, als sie sprach (H0559): So und so hat mir dein Knecht getan!, da entbrannte sein Zorn.
Da fragte er die Höflinge des Pharao, die mit ihm im Gefängnis seines Herrn waren, und sprach (H0559): Warum macht ihr heute ein so finsteres Gesicht?
Sie antworteten ihm: Wir haben einen Traum gehabt, und keiner ist da, der ihn deuten kann! Joseph sprach (H0559) zu ihnen: Kommen die Deutungen nicht von Gott? Erzählt es mir doch!
Da erzählte der oberste Mundschenk dem Joseph seinen Traum und sprach (H0559): In meinem Traum, siehe, da war ein Weinstock vor mir,
Da sprach (H0559) Joseph zu ihm: Dies ist die Deutung: Die drei Reben sind drei Tage.
Als nun der oberste Bäcker sah, daß Joseph eine gute Deutung gegeben hatte, sprach (H0559) er zu ihm: Siehe, in meinem Traum trug ich drei Körbe mit Weißbrot auf meinem Kopf,
Da antwortete Joseph und sprach (H0559): Dies ist die Deutung: Die drei Körbe sind drei Tage.
Da sprach (H1696G) der oberste Mundschenk zum Pharao: Ich erinnere mich heute an meine Sünden!
Und der Pharao sprach (H0559) zu Joseph: Ich habe einen Traum gehabt, aber es kann ihn niemand deuten; nun habe ich über dich vernommen, daß du einen Traum zu deuten vermagst, wenn du ihn hörst.
Joseph antwortete dem Pharao und sprach (H0559): Das steht nicht bei mir. Gott wird verkündigen, was dem Pharao zum Wohl dient!
Da sprach (H1696G) der Pharao zu Joseph: Siehe, in meinem Traum stand ich am Ufer des Nils;
Da sprach (H0559) Joseph zum Pharao: Was der Pharao geträumt hat, bedeutet dasselbe: Gott hat den Pharao wissen lassen, was er tun will.
Und der Pharao sprach (H0559) zu seinen Knechten: Können wir einen Mann finden wie diesen, in dem der Geist Gottes ist?
Und der Pharao sprach (H0559) zu Joseph: Nachdem Gott dir dies alles mitgeteilt hat, ist keiner so verständig und weise wie du.
Und der Pharao sprach (H0559) zu Joseph: Siehe, ich setze dich über das ganze Land Ägypten!
Und der Pharao sprach (H0559) zu Joseph: Ich bin der Pharao, aber ohne dich soll niemand im ganzen Land Ägypten die Hand oder den Fuß erheben!
Und als das ganze Land Ägypten Hunger litt und das Volk zum Pharao um Brot schrie, da sprach (H0559) der Pharao zu allen Ägyptern: Geht hin zu Joseph; was er euch sagt, das tut!
Und Jakob sah, daß es in Ägypten Korn gab. Da sprach (H0559) Jakob zu seinen Söhnen: Was seht ihr einander an?
Benjamin aber, den Bruder Josephs, sandte Jakob nicht mit den Brüdern; denn er sprach (H0559): Es könnte ihm ein Unfall begegnen!
Und Joseph dachte an die Träume, die er von ihnen geträumt hatte, und sprach (H0559) zu ihnen: Ihr seid Kundschafter; ihr seid gekommen, um zu sehen, wo das Land offen ist!
Er aber sprach (H0559) zu ihnen: Nein, sondern ihr seid gekommen, um zu sehen, wo das Land offen ist!
Aber Joseph sprach (H0559) zu ihnen: Es ist so, wie ich euch gesagt habe: Ihr seid Kundschafter!
Am dritten Tag aber sprach (H0559) Joseph zu ihnen: Wenn ihr am Leben bleiben wollt, so tut nun dies — denn ich fürchte Gott —:
Und Ruben antwortete und sprach (H0559) zu ihnen: Habe ich euch nicht zugeredet und gesagt: Versündigt euch nicht an dem Knaben? Aber ihr wolltet ja nicht hören! Und seht, nun wird sein Blut gefordert!
Und er sprach (H0559) zu seinen Brüdern: Mein Geld ist mir zurückgegeben worden; seht, es ist in meinem Sack! Da verging ihnen der Mut, und sie sprachen (H0559) zitternd einer zum anderen: Was hat uns Gott da getan!
Als sie aber zu ihrem Vater Jakob ins Land Kanaan kamen, erzählten sie ihm alles, was ihnen begegnet war, und sprachen (H0559):
Da sprach (H0559) der Mann, der Herr des Landes, zu uns: Daran will ich erkennen, ob ihr aufrichtig seid: Laßt einen eurer Brüder bei mir zurück und geht und nehmt mit, was ihr für eure Familien braucht;
Und ihr Vater Jakob sprach (H0559) zu ihnen: Ihr habt mich meiner Kinder beraubt! Joseph ist nicht mehr, Simeon ist nicht mehr, und Benjamin wollt ihr [ergänzt: mir] nehmen; dies alles ist über mich gekommen!
Da sprach (H0559) Ruben zu seinem Vater: Du kannst meine beiden Söhne töten, wenn ich ihn dir nicht wiederbringe! Übergib ihn nur meiner Hand, ich will ihn dir wiederbringen!
Er aber sprach (H0559): Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein Bruder ist tot, und er ist allein übriggeblieben. Sollte ihm ein Unfall begegnen auf dem Weg, den ihr geht, so würdet ihr meine grauen Haare vor Kummer ins Totenreich hinunterbringen!
Und es geschah, als sie alles Korn aufgezehrt hatten, das sie aus Ägypten hergebracht hatten, da sprach (H0559) ihr Vater zu ihnen: Geht und kauft uns wieder ein wenig Speise!
Ohne Strong-Zuordnung
12 Wörter in 12 Versen haben dieses Lemma, sind aber keinem Wort des Grundtexts zugeordnet.
- 1. Mose 11,6 (sprechen)
- 1. Mose 12,1 (gesprochen)
- 1. Mose 30,33 (sprechen)
- 1. Mose 31,42 (gesprochen)
- 1. Mose 32,31 (sprach)
- 1. Mose 41,51 (sprach)
- 1. Mose 41,52 (sprach)
- Johannes 5,19 (sprach)
- Johannes 8,23 (sprach)
- Johannes 11,31 (sprachen)
- Johannes 18,4 (sprach)
- Johannes 21,17 (sprach)