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H9024הּh
Gewählte Übersetzung: »ihr«alleLemma zuerst zeigen
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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H9024 הּh
86 Mal übersetzt
4 Übersetzungen in 86 Vorkommen
»ihr«
205 Mal
9 Wörter in 205 Vorkommen
- H9028 – hem99
- H9024 – h69
- G0846 – autos20
- H9029 – hen7
- [+5 andere]10
Vorkommen im Bibeltext
- 69
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 69 Vorkommen in 58 Bibelversen
Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer (H9024) Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer (H9024) Art! Und es geschah so.
Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer (H9024) Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
Und die Frau sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre, und daß er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem (H9024) Mann, der bei ihr war, und er aß.
Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem (H9024) Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
Eine Lichtöffnung sollst du für die Arche machen, eine Elle hoch ganz oben [ergänzt: an der Arche] sollst du sie ringsherum herstellen; und den Eingang der Arche sollst du an ihre (H9024) Seite setzen. Du sollst ihr ein unterstes, zweites und drittes Stockwerk machen.
sie und alle Wildtiere nach ihrer (H9024) Art und alles Vieh nach seiner Art und alles Gewürm, das auf der Erde kriecht, nach seiner Art, auch alle Vögel nach ihrer Art, jeder gefiederte Vogel.
Und die Taube kam zur Abendzeit wieder zu ihm, und siehe, sie hatte ein frisches Ölbaumblatt in ihrem (H9024) Schnabel! Da erkannte Noah, daß das Wasser sich verlaufen hatte auf der Erde.
Da nahm Sarai, Abrams Frau, ihre (H9024) ägyptische Magd Hagar, nachdem Abram zehn Jahre lang im Land Kanaan gewohnt hatte, und gab sie Abram, ihrem (H9024) Mann, zur Frau.
Und er ging ein zu Hagar, und sie wurde schwanger. Als sie nun sah, daß sie schwanger war, wurde ihre (H9024) Herrin verächtlich in ihren (H9024) Augen.
Da sprach Sarai zu Abram: Das Unrecht, das mir zugefügt wird, treffe dich! Ich habe dir meine Magd in den Schoß gegeben. Da sie nun aber sieht, daß sie schwanger ist, bin ich verächtlich in ihren (H9024) Augen. Der Herr sei Richter zwischen mir und dir!
Und der Engel des Herrn sprach zu ihr: Kehre wieder zurück zu deiner Herrin und demütige dich unter ihre (H9024) Hand!
Darum lachte sie in ihrem (H9024) Herzen und sprach: Nachdem ich verblüht bin, soll mir noch Wonne zuteil werden! Dazu ist mein Herr ein alter Mann!
So gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die Ältere ging und legte sich zu ihrem (H9024) Vater, und er erkannte es nicht, weder als sie sich legte, noch als sie aufstand.
Da sprach sie zu Abraham: Treibe diese Magd hinaus mit ihrem (H9024) Sohn; denn der Sohn dieser Magd soll nicht erben mit meinem Sohn Isaak!
Aber Gott sprach zu Abraham: Es soll dir nicht leid tun wegen des Knaben und wegen deiner Magd! Höre in allem, was Sarah dir sagt, auf ihre (H9024) Stimme! Denn in Isaak soll dir ein Same berufen werden.
Da stand Abraham am Morgen früh auf und nahm Brot und einen Schlauch voll Wasser, gab es Hagar und legte es auf ihre (H9024) Schulter; er gab ihr auch den Knaben und schickte sie fort. Und sie ging und irrte umher in der Wüste von Beerscheba.
und sie ging hin und setzte sich gegenüber, einen Bogenschuß weit entfernt; denn sie sprach: Ich kann das Sterben des Knaben nicht mit ansehen! Und sie saß ihm gegenüber, erhob ihre (H9024) Stimme und weinte.
Und es geschah, ehe er noch ausgeredet hatte, siehe, da kam Rebekka heraus, die Tochter Bethuels, der ein Sohn der Milka, der Frau Nahors, des Bruders Abrahams war; und sie trug einen Krug auf ihrer (H9024) Schulter.
Sie war aber ein sehr schönes Mädchen, eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt; und sie stieg zum Brunnen hinab und füllte ihren (H9024) Krug und stieg wieder herauf.
Und sie sprach: Trinke, mein Herr! Und sie ließ den Krug sogleich auf ihre (H9024) Hand nieder und gab ihm zu trinken.
Und es geschah, als die Kamele alle getrunken hatten, da nahm er einen goldenen Ring, einen halben Schekel schwer, und zwei Armbänder für ihre (H9024) Hände, zehn Schekel Gold schwer,
Und die Tochter lief und berichtete dies alles im Haus ihrer (H9024) Mutter.
Dazu hat Sarah, die Frau meines Herrn, in ihrem (H9024) Alter meinem Herrn einen Sohn geboren; dem hat er alles gegeben, was ihm gehört.
Ehe ich nun diese Worte ausgeredet hatte in meinem Herzen, siehe, da kommt Rebekka mit einem Krug auf ihrer (H9024) Schulter und geht zum Brunnen hinab und schöpft. Da sprach ich zu ihr: »Gib mir doch zu trinken!«
Und sie nahm den Krug sogleich von ihrer (H9024) Schulter und sprach: »Trinke, und ich will deine Kamele auch tränken!« So trank ich, und sie tränkte auch die Kamele.
Und ich fragte sie und sprach: »Wessen Tochter bist du?« Sie antwortete: »Ich bin die Tochter Bethuels, des Sohnes Nahors, den ihm Milka geboren hat.« Da legte ich einen Ring an ihre (H9024) Nase und Armbänder an ihre (H9024) Hände,
Und der Knecht zog silberne und goldene Schmuckstücke und Kleider hervor und gab sie Rebekka; auch ihrem (H9024) Bruder und ihrer (H9024) Mutter gab er Kostbarkeiten.
Aber ihr Bruder und ihre (H9024) Mutter sprachen: Laß doch das Mädchen [ergänzt: noch] einige Tage lang bei uns bleiben, wenigstens zehn, danach magst du ziehen!
So ließen sie Rebekka, ihre Schwester, ziehen mit ihrer (H9024) Amme, samt dem Knecht Abrahams und seinen Leuten.
So machten sich Rebekka und ihre (H9024) Mägde auf, und sie bestiegen die Kamele und folgten dem Mann nach. Und der Knecht nahm Rebekka mit und zog hin.
Und die Kinder stießen sich in ihrem (H9024) Schoß. Da sprach sie: Wenn es so gehen soll, warum bin ich denn in diesen Zustand gekommen? Und sie ging hin, um den Herrn zu fragen.
Als nun ihre (H9024) Tage erfüllt waren, daß sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem (H9024) Leib.
Da redete Rebekka mit ihrem (H9024) Sohn Jakob und sprach: Siehe, ich habe gehört, wie dein Vater mit deinem Bruder Esau redete und sagte:
Rebekka nahm auch die guten Kleider Esaus, ihres (H9024) älteren Sohnes, die sie bei sich im Haus hatte, und zog sie Jakob, ihrem (H9024) jüngeren Sohn, an.
und sie gab das schmackhafte Essen und das Brot, das sie bereitet hatte, in die Hand ihres (H9024) Sohnes Jakob.
Da wurden der Rebekka die Worte Esaus, ihres (H9024) älteren Sohnes, hinterbracht. Und sie schickte hin und ließ Jakob, ihren (H9024) jüngeren Sohn, rufen und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esau will an dir Rache nehmen und dich töten!
Als er noch mit ihnen redete, kam Rahel mit den Schafen ihres (H9024) Vaters; denn sie war eine Hirtin.
Da sagte Jakob der Rahel, daß er der Bruder ihres (H9024) Vaters und der Sohn der Rebekka sei. Da lief sie und sagte es ihrem (H9024) Vater.
Als aber der Herr sah, daß Lea verschmäht war, da öffnete er ihren (H9024) Mutterschoß; Rahel aber war unfruchtbar.
Als aber Rahel sah, daß sie dem Jakob keine Kinder gebar, wurde sie eifersüchtig auf ihre (H9024) Schwester und sprach zu Jakob: Schaffe mir Kinder! Wenn nicht, so sterbe ich!
Und sie gab ihm ihre (H9024) Magd Bilha zur Frau, und Jakob ging zu ihr ein.
Als nun Lea sah, daß sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre (H9024) Magd Silpa und gab sie Jakob zur Frau.
Aber Gott gedachte an Rahel, und Gott erhörte sie und öffnete ihren (H9024) Mutterschoß.
Laban aber war weggegangen, um seine Schafe zu scheren; und Rahel stahl die Teraphim, die ihrem (H9024) Vater gehörten.
Da sprach sie zu ihrem (H9024) Vater: Mein Herr möge nicht so grimmig dreinsehen, weil ich vor dir nicht aufstehen kann; es geht mir eben nach der Weise der Frauen! Er aber suchte eifrig und fand die Teraphim nicht.
Und er stellte die Mägde mit ihren Kindern voran, und Lea mit ihren (H9024) Kindern danach, und Rahel mit Joseph zuletzt.
Auch Lea kam herbei mit ihren (H9024) Kindern, und sie verneigten sich; danach kam Joseph mit Rahel herbei, und auch sie verneigten sich.
Und Sichem sprach zu ihrem (H9024) Vater und zu ihren (H9024) Brüdern: Laßt mich Gnade finden vor euren Augen; was ihr von mir fordert, das will ich geben!
Und Jakob stellte einen Gedenkstein auf über ihrem (H9024) Grab; das ist Rahels Grabmal geblieben bis zu diesem Tag.
Da sprach Juda zu Tamar, der Frau seines Sohnes: Bleibe als Witwe im Haus deines Vaters, bis mein Sohn Schela erwachsen ist! — Denn er dachte: »Vielleicht könnte er auch sterben, wie seine Brüder«. So ging Tamar hin und blieb im Haus ihres (H9024) Vaters.