Lexikoneintrag · Hebräisch
H4979מַתָּנָהmat.ta.nah
giftWortart: Substantiv (feminin)
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In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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17 Vorkommen in 17 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Aber den Söhnen, die er von den Nebenfrauen hatte, gab Abraham GeschenkeH4979 und schickte sie, während er noch lebte, von seinem Sohn Isaak weg nach Osten in das Morgenland.
מַתָּנֹ֑ת ma.ta.Not “gifts”
und es soll auf Aarons Stirn sein, damit Aaron die Verschuldung in bezug auf die heiligen Gaben trage, welche die Kinder Israels darbringen, bei allen ihren heiligen Gaben. Und es soll allezeit auf seiner Stirn sein, um sie wohlgefällig zu machen vor dem Herrn.
מַתְּנֹ֖ת ma.te.Not “[the] gifts of”
zusätzlich zu den Sabbaten des Herrn und zu euren Gaben und zusätzlich zu allen euren Gelübden und allen euren freiwilligen Gaben, die ihr dem Herrn gebt.
מַתְּנֽוֹתֵיכֶ֗ם (מַתְּנֽוֹתֵי) ma.te.no.tei. “gifts”
Und siehe, ich habe die Leviten, eure Brüder, aus der Mitte der Kinder Israels herausgenommen, als eine Gabe für euch, als dem Herrn Gegebene, damit sie den Dienst an der Stiftshütte verrichten.
מַתָּנָ֤ה ma.ta.Nah “a gift”
Du aber und deine Söhne mit dir, ihr sollt euren Priesterdienst ausüben in allem, was am Altar zu tun ist, und innerhalb des Vorhangs, und so den Dienst tun; denn als Gabe gebe ich euch den Dienst eures Priestertums. Wenn aber ein Fremder herzunaht, so muß er getötet werden.
מַתָּנָ֗ה ma.ta.Nah “a gift”
Von allem, was euch gegeben wird, sollt ihr dem Herrn ein Hebopfer abgeben, von allem Besten den geheiligten Teil.
מַתְּנֹ֣תֵיכֶ֔ם (מַתְּנֹ֣תֵי) ma.te.No.tei. “gifts”
sondern jeder mit dem, was er geben kann, je nach dem Segen, den der Herr, dein Gott, dir gegeben hat.
כְּמַתְּנַ֣ת (מַתְּנַ֣ת) ma.te.Nat “[the] gift of”
Und ihr Vater machte ihnen reiche Geschenke von Silber, Gold und Kleinodien und gab ihnen feste Städte in Juda. Aber das Königreich gab er Joram, denn er war der Erstgeborene.
מַתָּנ֨וֹת ma.ta.Not “gifts”
als die Tage, an denen die Juden vor ihren Feinden zur Ruhe gekommen waren, und als den Monat, in welchem ihr Kummer in Freude und ihre Trauer in einen Festtag verwandelt worden war; daß sie diese feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, an denen sie einander Geschenke machen und die Armen beschenken sollten.
וּמַתָּנ֖וֹת (מַתָּנ֖וֹת) ma.ta.Not “gifts”
Du bist zur Höhe emporgestiegen, hast Gefangene weggeführt; du hast Gaben empfangen unter den Menschen, auch den Widerspenstigen, damit Gott, der Herr, eine Wohnung habe.
מַ֭תָּנוֹת Ma.ta.not “gifts”
Wer sich unrechtmäßigen Gewinn verschafft, der richtet sein Haus zugrunde, wer aber Bestechungsgeschenke haßt, der wird leben.
מַתָּנֹ֣ת ma.ta.Not “gifts”
Denn Bedrückung bringt den Weisen zur Tollheit, und das Bestechungsgeschenk verderbt das Herz.
מַתָּנָֽה׃ ma.ta.Nah “a bribe”
und ich ließ sie unrein werden durch ihre Opfergaben, indem sie alle ihre Erstgeburt durchs Feuer gehen ließen, damit ich sie verwüstete, damit sie erkennen sollten, daß ich der Herr bin.
בְּמַתְּנוֹתָ֔ם (מַתְּנוֹתָ֔) ma.te.no.Ta “gifts”
Ja, durch die Darbringung eurer Gaben, dadurch, daß ihr eure Kinder durchs Feuer gehen laßt, verunreinigt ihr euch an allen euren Götzen bis zu diesem Tag; und ich sollte mich von euch befragen lassen, ihr vom Haus Israel? So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr, ich will mich von euch nicht befragen lassen!
מַתְּנֹֽתֵיכֶ֡ם (מַתְּנֹֽתֵי) ma.te.no.tei. “gifts”
So geht nur, spricht Gott, der Herr, ihr vom Haus Israel, und dient nur jeder seinen Götzen! Aber danach werdet ihr gewiß auf mich hören und meinen heiligen Namen künftig nicht mehr mit euren Gaben und mit euren Götzen entheiligen.
בְּמַתְּנֽוֹתֵיכֶ֖ם (מַתְּנֽוֹתֵי) ma.te.no.tei. “gifts”
So spricht Gott, der Herr: Wenn der Fürst einem seiner Söhne ein Geschenk gibt, so ist es dessen Erbteil; es soll seinen Söhnen verbleiben als ihr erblicher Besitz.
מַתָּנָה֙ ma.ta.Nah “a gift”
Wenn er aber einem seiner Knechte etwas von seinem Erbbesitz schenkt, so soll es diesem bis zum Jahr der Freilassung gehören und dann wieder an den Fürsten zurückfallen. Es ist ja sein Besitztum. Seinen Söhnen soll es verbleiben.
מַתָּנָ֜ה ma.ta.Nah “a gift”