Lexikoneintrag · Hebräisch
H1121Aבֵּןben
son: childWortart: Substantiv (maskulin)
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- Sohn282 · 94 %
- Kind13 · 4 %
- Enkel2 · 1 %
- Kindeskind1 · < 1 %
- Knecht1 · < 1 %
Weitere Bedeutungen von H1121
- H1121Bבְּנוֹbe.noBeno
N:N-M-PVorkommen: 2 - H1121Gבֵּןbenson: descendant/people
H:N-MVorkommen: 1.561 - H1121Hבֵּןbenson: young animal
H:N-MVorkommen: 91 - H1121Iבֵּןbenson: type of
H:N-MVorkommen: 47 - H1121Jבֵּןbenson
H:N-MVorkommen: 1 - H1121Kבֵּןbenson: warrior
H:N-MVorkommen: 9 - H1121Lבֵּןbenson: aged
H:N-MVorkommen: 178
3.054 Vorkommen in 2.328 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Da sprach Jonadab zum König: Siehe, die Söhne des Königs kommen! Wie dein Knecht gesagt hat, so ist es geschehen!
בְנֵֽי־ ve.nei- “[the] sons of”
Und es geschah, als er ausgeredet hatte, siehe, da kamen die Söhne des Königs und erhoben ihre Stimme und weinten; auch der König und alle seine Knechte erhoben ein großes Wehklagen.
בְנֵֽי־ ve.nei- “[the] sons of”
Absalom aber war entflohen und ging zu Talmai, dem Sohn Ammihuds, dem König von Geschur. David aber trug die ganze Zeit hindurch Leid um seinen Sohn.
בֶּן־ ben- “[the] son of”בְּנ֖וֹ (בְּנ֖) be.N “son”
Als aber Joab, der Sohn der Zeruja, merkte, daß das Herz des Königs sich zu Absalom neigte,
בֶּן־ ben- “[the] son of”
Und deine Magd hat zwei Söhne, die stritten miteinander auf dem Feld, und als niemand rettend dazwischentrat, erschlug einer den anderen und tötete ihn.
בָנִ֔ים va.Nim “sons”
Sie sprach: Der König gedenke doch an den Herrn, deinen Gott, daß der Bluträcher nicht noch mehr Unheil anrichte und daß man meinen Sohn nicht verderbe! Er sprach: So wahr der Herr lebt, es soll kein Haar von deinem Sohn auf die Erde fallen!
בְּנִ֑י (בְּנִ֑) be.N “son”בְּנֵ֖ךְ (בְּנֵ֖) be.Ne “son”
denn der König wird seine Magd erhören, daß er mich errette aus der Hand des Mannes, der mich samt meinem Sohn aus dem Erbe Gottes vertilgen will.
בְּנִי֙ (בְּנִ) be.N “son”
Und dem Absalom wurden drei Söhne geboren und eine Tochter, die hieß Tamar; die war eine Frau von schönem Aussehen.
בָנִ֔ים va.Nim “sons”
Und der König sprach zu dem Priester Zadok: Bist du nicht der Seher? Kehre in Frieden wieder in die Stadt zurück und mit dir dein Sohn Achimaaz und Jonathan, der Sohn Abjatars, eure beiden Söhne, mit euch!
בִּנְךָ֜ (בִּנְ) bin. “son”בֶּן־ ben- “[the] son of”בְנֵיכֶ֖ם (בְנֵי) ve.nei. “sons”
Siehe, ihre beiden Söhne sind dort bei ihnen: Achimaaz, [ergänzt: der Sohn] Zadoks, und Jonathan, [ergänzt: der Sohn] Abjatars; durch sie könnt ihr mir alles weitergeben, was ihr erfahrt!
בְנֵיהֶ֔ם (בְנֵי) ve.nei. “sons”
Als aber der König David nach Bachurim kam, siehe, da trat von dort ein Mann von dem Geschlecht des Hauses Sauls heraus, der hieß Simei, ein Sohn Geras; der kam heraus und fluchte,
בֶן־ ven- “[the] son of”
Der Herr hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Stelle du König geworden bist, auf dich zurückgebracht, und der Herr hat das Königreich in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben, und siehe, nun steckst du in deinem Unglück; denn du bist ein Mann der Blutschuld!
בְּנֶ֑ךָ (בְּנֶ֑) be.Ne. “son”
Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, sprach zum König: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn, dem König, fluchen? Laß mich doch hinübergehen und ihm den Kopf abhauen!
בֶּן־ ben- “[the] son of”
Aber der König sprach: Ihr Söhne der Zeruja, was habe ich mit euch zu tun? Laß ihn doch fluchen! Wenn der Herr zu ihm gesagt hat: Fluche dem David! — wer will dann sagen: Warum tust du dies?
בְּנֵ֣י be.Nei “O sons of”
Und zum anderen: Wem sollte ich dienen? Nicht seinem Sohn? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, so will ich es auch vor dir tun.
בְנ֑וֹ (בְנ֑) ve.N “son”
Und Absalom setzte Amasa an Joabs Stelle über das Heer. Dieser Amasa war der Sohn eines Mannes namens Jithra, eines Israeliten, der zu Abigail eingegangen war, der Tochter Nachaschs, der Schwester der Zeruja, der Mutter Joabs.
בֶן־ ven- “[was] a son of”
Und es geschah, als David nach Mahanajim gekommen war, da brachten Schobi, der Sohn des Nahas, aus der Ammoniterstadt Rabba, und Machir, der Sohn Ammiels aus Lodebar, und Barsillai, der Gileaditer, aus Rogelim,
בֶן־ ven- “[the] son of”בֶּן־ ben- “[the] son of”
Und David ließ das Volk ausrücken, ein Drittel unter Joab, ein Drittel unter Abisai, dem Sohn der Zeruja, Joabs Bruder, und ein Drittel unter Ittai, dem Gatiter. Und der König sprach zu dem Volk: Ich will auch mit euch [ergänzt: in den Kampf] ziehen!
בֶּן־ ben- “[the] son of”
Der Mann aber sprach zu Joab: Und wenn ich 1 000 Silberlinge auf meine Hand bekommen würde, so wollte ich dennoch meine Hand nicht an den Sohn des Königs legen; denn der König hat dir und Abisai und Ittai vor unseren Ohren geboten und gesagt: Gebt acht, wer es auch sei, auf den Jungen, auf Absalom!
בֶּן־ ben- “[the] son of”
Absalom aber hatte zu seinen Lebzeiten eine Gedenksäule genommen und für sich aufgerichtet, die im Königstal steht, denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, um meinen Namen in Erinnerung zu halten; und so nannte er die Gedenksäule nach seinem Namen, und man nennt sie »Das Denkmal Absaloms« bis zu diesem Tag.
בֵ֔ן Ven “a son”
Achimaaz aber, der Sohn Zadoks, sprach: Ich will doch hinlaufen und dem König die gute Botschaft bringen, daß der Herr ihm Recht verschafft hat von der Hand seiner Feinde!
בֶּן־ ben- “[the] son of”
Joab aber sprach zu ihm: Du bist heute kein Mann guter Botschaft! An einem anderen Tag kannst du eine gute Botschaft bringen, heute aber kannst du keine gute Botschaft bringen; denn der Sohn des Königs ist tot!
בֶּן־ ben- “[the] son of”
Achimaaz aber, der Sohn Zadoks, sprach nochmals zu Joab: Wie es auch kommen mag, laß doch auch mich hinter dem Kuschiten herlaufen! Joab aber sprach: Warum willst du denn laufen, mein Sohn? Dir wird doch kein Lohn für eine gute Botschaft zuteil!
בֶּן־ ben- “[the] son of”בְּנִ֔י (בְּנִ֔) be.N “O son”
Der Wächter sprach: Mir scheint, der erste Läufer sei Achimaaz, der Sohn Zadoks! Da sprach der König: Er ist ein guter Mann und bringt gute Botschaft!
בֶּן־ ben- “[the] son of”
Da wurde der König sehr bewegt; und er ging hinauf ins Obergemach im Tor und weinte; und im Gehen sprach er: »Mein Sohn Absalom, mein Sohn, mein Sohn Absalom! Ach, daß ich doch an deiner Stelle gestorben wäre! O Absalom, mein Sohn, mein Sohn!«
בְּנִ֤י (בְּנִ֤) be.N “O son”בְּנִ֣י (בְּנִ֣) be.N “son”בְנִ֣י (בְנִ֣) ve.N “son”בְּנִ֥י (בְּנִ֥) be.N “son”בְנִֽי׃ (בְנִֽ) ve.N “son”