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H0559אָמַרa.mar
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In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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H0559 אָמַרa.mar
586 Mal übersetzt
13 Übersetzungen in 586 Vorkommen
»sagen«
240 Mal
10 Wörter in 240 Vorkommen
- G3004G – legō83
- G2036 – eipon70
- H0559 – a.mar57
- H5046 – na.gad10
- [+6 andere]20
Vorkommen im Bibeltext
- 57
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 57 Vorkommen in 55 Bibelversen
Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt (H0559) haben, daß ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?
aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt (H0559): Eßt nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt!
Er war ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn; daher sagt (H0559) man: »Ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn wie Nimrod«.
Wenn dich nun die Ägypter sehen, so werden sie sagen (H0559): Das ist seine Frau! Und sie werden mich töten und dich leben lassen.
So sage (H0559) doch, du seist meine Schwester, damit es mir um deinetwillen gut geht, und meine Seele am Leben bleibt um deinetwillen!
Warum hast du gesagt (H0559): »Sie ist meine Schwester«, so daß ich sie mir zur Frau nehmen wollte? Und nun siehe, da ist deine Frau; nimm sie und geh!
daß ich von allem, was dir gehört, nicht einen Faden noch Schuhriemen nehmen will, damit du nicht sagen (H0559) kannst: »Ich habe Abram reich gemacht«!
Sie aber sprachen: Mach, daß du fortkommst! Und sie sagten (H0559): Der ist der einzige Fremdling hier und will den Richter spielen! Nun wollen wir's mit dir noch schlimmer treiben als mit ihnen! Und sie drangen heftig auf den Mann Lot ein und machten sich daran, die Tür aufzubrechen.
Und Abraham sagte (H0559) von seiner Frau Sarah: Sie ist meine Schwester. Da ließ Abimelech, der König von Gerar, Sarah holen.
Hat er nicht zu mir gesagt (H0559): »Sie ist meine Schwester?« Und auch sie selbst hat gesagt (H0559): »Er ist mein Bruder!« Habe ich doch dies mit aufrichtigem Herzen und unschuldigen Händen getan!
Und es geschah, als mich Gott aus dem Haus meines Vaters führte, da sprach ich zu ihr: Das mußt du mir zuliebe tun, daß du überall, wo wir hinkommen, von mir sagst (H0559): Er ist mein Bruder!
Aber Gott sprach zu Abraham: Es soll dir nicht leid tun wegen des Knaben und wegen deiner Magd! Höre in allem, was Sarah dir sagt (H0559), auf ihre Stimme! Denn in Isaak soll dir ein Same berufen werden.
Und Abraham nannte den Ort: »Der Herr wird dafür sorgen«, so daß man noch heute sagt (H0559): Auf dem Berg wird der Herr dafür sorgen!
Der Herr, der Gott des Himmels, der mich herausgenommen hat aus dem Haus meines Vaters und aus dem Land meiner Geburt, und der mit mir geredet hat und mir auch geschworen und gesagt (H0559) hat: »Dieses Land will ich deinem Samen geben«, der wird seinen Engel vor dir her senden, daß du meinem Sohn von dort eine Frau nimmst.
Und sie sagte (H0559) weiter zu ihm: Es ist auch viel Stroh und Futter bei uns und Platz genug zum Übernachten!
Und mein Herr hat einen Eid von mir genommen und gesagt (H0559): Du sollst meinem Sohn keine Frau nehmen von den Töchtern der Kanaaniter, in deren Land ich wohne;
und sie zu mir sagen (H0559) wird: »Trinke, ich will deinen Kamelen auch schöpfen!« so möge doch diese die Frau sein, die der Herr dem Sohn meines Herrn bestimmt hat!
Und als die Leute des Ortes nach seiner Frau fragten, da sprach er: Sie ist meine Schwester. Denn er fürchtete sich zu sagen (H0559): Sie ist meine Frau, weil er dachte: Die Leute an diesem Ort könnten mich um Rebekkas willen töten; denn sie war sehr schön.
Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, sie ist deine Frau! Wie konntest du sagen (H0559): »Sie ist meine Schwester«? Isaak antwortete ihm: Ich dachte, ich müßte vielleicht sterben um ihretwillen!
Sie sprachen: Wir haben deutlich gesehen, daß der Herr mit dir ist, darum haben wir uns gesagt (H0559): Es soll ein Eid zwischen uns sein, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir machen,
Da redete Rebekka mit ihrem Sohn Jakob und sprach: Siehe, ich habe gehört, wie dein Vater mit deinem Bruder Esau redete und sagte (H0559):
Er hörte aber die Reden der Söhne Labans, die sagten (H0559): Jakob hat alles genommen, was unserem Vater gehört; und mit dem, was unserem Vater gehört, hat er sich all diesen Reichtum verschafft!
Wenn er sagte (H0559): Die Gesprenkelten sollen dein Lohn sein!, so warf die ganze Herde Gesprenkelte; sagte (H0559) er aber: Die Gestreiften sollen dein Lohn sein!, so warf die ganze Herde Gestreifte.
Darum gehört auch all der Reichtum, den Gott unserem Vater genommen hat, uns und unseren Kindern. So tue du nun alles, was Gott dir gesagt (H0559) hat!
Es stünde in meiner Macht, euch Schlimmes anzutun; aber der Gott eures Vaters hat gestern zu mir gesagt (H0559): Hüte dich, daß du mit Jakob anders als freundlich redest!
Da antwortete Jakob und sprach zu Laban: Ich fürchtete mich; denn ich sagte (H0559) mir, du könntest mir deine Töchter entreißen!
Und Jakob sprach: Du Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, Herr, der du zu mir gesagt (H0559) hast: Kehre wieder in dein Land und zu deiner Verwandtschaft zurück; ich will dir wohltun!
Du aber hast gesagt (H0559): Ich will dir gewißlich wohltun und deinen Samen machen wie den Sand am Meer, der vor Menge nicht zu zählen ist!
und ihr sollt sagen (H0559): Siehe, dein Knecht Jakob kommt auch hinter uns her! Denn er dachte: Ich will sein Angesicht günstig stimmen mit dem Geschenk, das vor mir hergeht; danach will ich sein Angesicht sehen; vielleicht wird er mich gnädig ansehen!
Der Mann antwortete: Sie sind von hier fortgezogen; denn ich hörte sie sagen (H0559): Laßt uns nach Dotan ziehen! Da ging Joseph seinen Brüdern nach und fand sie in Dotan.
Und nun kommt und laßt uns ihn töten und in eine Zisterne werfen und sagen (H0559), ein böses Tier habe ihn gefressen; dann wollen wir sehen, was aus seinen Träumen wird!
und sie schickten den bunten Leibrock ihrem Vater und ließen ihm sagen (H0559): Das haben wir gefunden; sieh doch, ob es der Leibrock deines Sohnes ist oder nicht!
Und er kam wieder zu Juda und sprach: Ich habe sie nicht gefunden; dazu sagen (H0559) die Leute an jenem Ort, es sei keine Tempelhure dort gewesen.
Und als man sie hinausführte, schickte sie zu ihrem Schwiegervater und ließ ihm sagen (H0559): Von dem Mann bin ich schwanger geworden, dem das gehört! Und sie sprach: Erkenne doch, wem gehört dieser Siegelring und die Schnur und der Stab?
Und als das ganze Land Ägypten Hunger litt und das Volk zum Pharao um Brot schrie, da sprach der Pharao zu allen Ägyptern: Geht hin zu Joseph; was er euch sagt (H0559), das tut!
Aber Joseph sprach zu ihnen: Es ist so, wie ich euch gesagt (H0559) habe: Ihr seid Kundschafter!
Sie sagten (H0559) aber zueinander: Wahrlich, wir sind schuldig wegen unseres Bruders! Denn wir sahen die Drangsal seiner Seele, als er uns [ergänzt: um Erbarmen] anflehte; wir aber hörten nicht auf ihn. Darum ist diese Drangsal über uns gekommen!
Und Ruben antwortete und sprach zu ihnen: Habe ich euch nicht zugeredet und gesagt (H0559): Versündigt euch nicht an dem Knaben? Aber ihr wolltet ja nicht hören! Und seht, nun wird sein Blut gefordert!
Wir aber sagten (H0559): Wir sind aufrichtig und sind keine Kundschafter!
Aber Juda antwortete und sprach zu ihm: Der Mann hat uns ernstlich bezeugt und gesagt (H0559): Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, wenn euer Bruder nicht bei euch ist!
Wenn du ihn aber nicht gehen läßt, so ziehen wir nicht hinab; denn der Mann hat zu uns gesagt (H0559): Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, wenn euer Bruder nicht bei euch ist!
Sie sprachen: Der Mann forschte so genau nach uns und unserer Verwandtschaft und sprach: Lebt euer Vater noch? Habt ihr noch einen Bruder? Da gaben wir ihm Auskunft, wie es sich verhielt. Konnten wir denn wissen, daß er sagen (H0559) würde: Bringt euren Bruder herab?
Der Mann tat, wie ihm Joseph gesagt (H0559) hatte, und führte die Männer in das Haus Josephs.
Juda antwortete: Was sollen wir meinem Herrn sagen (H0559)? Was sollen wir reden, und wie sollen wir uns rechtfertigen? Gott hat die Schuld deiner Knechte gefunden! Siehe, wir sind die Knechte unseres Herrn, wir und der, in dessen Hand der Becher gefunden worden ist!
der eine ist von mir weggegangen, und ich mußte mir sagen (H0559): Gewiß ist er zerrissen worden!, und ich habe ihn bis heute nicht wiedergesehen.
Zieht nun schnell zu meinem Vater hinauf und sagt (H0559) ihm: So spricht dein Sohn Joseph: Gott hat mich zum Herrn über ganz Ägypten gesetzt; komm zu mir herab, zögere nicht!
Und der Pharao sprach zu Joseph: Sage (H0559) deinen Brüdern: Tut das: Beladet eure Tiere und macht euch auf den Weg, zieht in das Land Kanaan;
Joseph aber sprach zu seinen Brüdern und zu dem Haus seines Vaters: Ich will hinaufgehen und es dem Pharao berichten und ihm sagen (H0559): Meine Brüder und das Haus meines Vaters, die in Kanaan waren, sind zu mir gekommen;
so sollt ihr sagen (H0559): Deine Knechte sind Viehzüchter gewesen von ihrer Jugend an bis jetzt, wir und unsere Väter! — Dann werdet ihr im Land Gosen wohnen dürfen, weil alle Schafhirten den Ägyptern ein Greuel sind.
Und es geschah nach diesen Begebenheiten, da wurde dem Joseph gesagt (H0559): Siehe, dein Vater ist krank! Und er nahm seine zwei Söhne Manasse und Ephraim mit sich.