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H0413אֶלel
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In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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H0413 אֶלel
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597 Mal
17 Wörter in 597 Vorkommen
- H0413 – el274
- H9005 – l161
- G4314 – pros81
- G1519 – eis28
- [+13 andere]53
Vorkommen im Bibeltext
- 274
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 274 Vorkommen in 245 Bibelversen
Er sprach nämlich zu (H0413) ihnen: Hört doch, was für einen Traum ich gehabt habe:
da sprach Israel zu (H0413) Joseph: Weiden nicht deine Brüder [ergänzt: die Herde] in Sichem? Komm, ich will dich zu (H0413) ihnen senden! Er aber sprach: Hier bin ich!
Und weiter sprach Ruben zu (H0413) ihnen: Vergießt kein Blut! Werft ihn in die Zisterne dort in der Wüste, aber legt nicht Hand an ihn! Er wollte ihn aber aus ihrer Hand erretten und ihn wieder zu (H0413) seinem Vater bringen.
Und es geschah, als Joseph zu (H0413) seinen Brüdern kam, da zogen sie ihm das Gewand aus, den bunten Leibrock, den er trug;
Da sprach Juda zu (H0413) seinen Brüdern: Was gewinnen wir damit, daß wir unseren Bruder töten und sein Blut verbergen?
Als nun Ruben zur (H0413) Zisterne zurückkam, siehe, da war Joseph nicht mehr in der Zisterne! Da zerriß er sein Gewand,
kehrte zu (H0413) seinen Brüdern zurück und sprach: Der Knabe ist verschwunden! Und ich, wo soll ich hin?
Da machten sich alle seine Söhne und Töchter auf, um ihn zu trösten; er aber wollte sich nicht trösten lassen, sondern sprach: Ich höre nicht auf zu (H0413) trauern, bis ich zu meinem Sohn hinabfahre ins Totenreich! So beweinte ihn sein Vater.
Und Juda sah dort die Tochter eines Kanaaniters, der Schua hieß, und er nahm sie zur Frau und ging zu (H0413) ihr ein.
Da sprach Juda zu Onan: Komm zu (H0413) der Frau deines Bruders und vollziehe mit ihr die Schwagerehe, damit du deinem Bruder Nachkommen erweckst!
Und er bog ab zu (H0413) ihr an den Weg und sprach: Laß mich doch zu (H0413) dir kommen! Denn er wußte nicht, daß sie die Frau seines Sohnes war. Sie antwortete: Was willst du mir geben, wenn du zu (H0413) mir kommst?
Er sprach: Was willst du, daß ich dir zum Pfand gebe? Sie antwortete: Deinen Siegelring und deine Schnur und deinen Stab, den du in deiner Hand hast! Da gab er es ihr und ging zu (H0413) ihr ein, und sie wurde von ihm schwanger.
Und er kam wieder zu (H0413) Juda und sprach: Ich habe sie nicht gefunden; dazu sagen die Leute an jenem Ort, es sei keine Tempelhure dort gewesen.
Und als man sie hinausführte, schickte sie zu (H0413) ihrem Schwiegervater und ließ ihm sagen: Von dem Mann bin ich schwanger geworden, dem das gehört! Und sie sprach: Erkenne doch, wem gehört dieser Siegelring und die Schnur und der Stab?
Er aber weigerte sich und sprach zu (H0413) der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr verläßt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und hat alles in meine Hand gegeben, was ihm gehört;
da rief sie die Leute ihres Hauses herbei und sprach zu ihnen: Seht, er hat uns den Hebräer ins Haus gebracht, damit er Mutwillen mit uns treibt! Er kam zu (H0413) mir herein, um bei mir zu liegen; ich aber habe aus Leibeskräften geschrieen!
Dem erzählte sie die gleiche Geschichte und sprach: Der hebräische Knecht, den du uns gebracht hast, ist zu (H0413) mir hereingekommen, um Mutwillen mit mir zu treiben;
Als nun Joseph am Morgen zu (H0413) ihnen kam, sah er sie an, und siehe, sie waren bedrückt.
Sie antworteten ihm: Wir haben einen Traum gehabt, und keiner ist da, der ihn deuten kann! Joseph sprach zu (H0413) ihnen: Kommen die Deutungen nicht von Gott? Erzählt es mir doch!
Als nun der oberste Bäcker sah, daß Joseph eine gute Deutung gegeben hatte, sprach er zu (H0413) ihm: Siehe, in meinem Traum trug ich drei Körbe mit Weißbrot auf meinem Kopf,
Da sandte der Pharao hin und ließ Joseph rufen. Und sie entließen ihn schnell aus dem Loch. Er aber ließ sich scheren und wechselte seine Kleider und ging zum (H0413) Pharao hinein.
Und der Pharao sprach zu (H0413) Joseph: Ich habe einen Traum gehabt, aber es kann ihn niemand deuten; nun habe ich über dich vernommen, daß du einen Traum zu deuten vermagst, wenn du ihn hörst.
Da sprach der Pharao zu (H0413) Joseph: Siehe, in meinem Traum stand ich am Ufer des Nils;
Da sprach Joseph zum (H0413) Pharao: Was der Pharao geträumt hat, bedeutet dasselbe: Gott hat den Pharao wissen lassen, was er tun will.
Darum sagte ich zu (H0413) dem Pharao: Gott hat den Pharao sehen lassen, was er tun will.
Und der Pharao sprach zu (H0413) seinen Knechten: Können wir einen Mann finden wie diesen, in dem der Geist Gottes ist?
Und der Pharao sprach zu (H0413) Joseph: Nachdem Gott dir dies alles mitgeteilt hat, ist keiner so verständig und weise wie du.
Und der Pharao sprach zu (H0413) Joseph: Siehe, ich setze dich über das ganze Land Ägypten!
Und der Pharao sprach zu (H0413) Joseph: Ich bin der Pharao, aber ohne dich soll niemand im ganzen Land Ägypten die Hand oder den Fuß erheben!
Und als das ganze Land Ägypten Hunger litt und das Volk zum (H0413) Pharao um Brot schrie, da sprach der Pharao zu allen Ägyptern: Geht hin zu (H0413) Joseph; was er euch sagt, das tut!
Und alle Welt kam nach Ägypten, um bei Joseph Korn zu (H0413) kaufen; denn es herrschte große Hungersnot auf der ganzen Erde.
Und Joseph dachte an die Träume, die er von ihnen geträumt hatte, und sprach zu (H0413) ihnen: Ihr seid Kundschafter; ihr seid gekommen, um zu sehen, wo das Land offen ist!
Er aber sprach zu (H0413) ihnen: Nein, sondern ihr seid gekommen, um zu sehen, wo das Land offen ist!
Aber Joseph sprach zu (H0413) ihnen: Es ist so, wie ich euch gesagt habe: Ihr seid Kundschafter!
Am dritten Tag aber sprach Joseph zu (H0413) ihnen: Wenn ihr am Leben bleiben wollt, so tut nun dies — denn ich fürchte Gott —:
Euren jüngsten Bruder aber bringt zu (H0413) mir, damit eure Worte sich als wahr erweisen, und dann sollt ihr nicht sterben! Und sie handelten danach.
Und er wandte sich von ihnen ab und weinte, kehrte aber wieder zu (H0413) ihnen zurück und redete mit ihnen. Darauf nahm er Simeon von ihnen weg und band ihn vor ihren Augen.
Und er sprach zu (H0413) seinen Brüdern: Mein Geld ist mir zurückgegeben worden; seht, es ist in meinem Sack! Da verging ihnen der Mut, und sie sprachen zitternd einer zum (H0413) anderen: Was hat uns Gott da getan!
Als sie aber zu (H0413) ihrem Vater Jakob ins Land Kanaan kamen, erzählten sie ihm alles, was ihnen begegnet war, und sprachen:
Da sprach der Mann, der Herr des Landes, zu (H0413) uns: Daran will ich erkennen, ob ihr aufrichtig seid: Laßt einen eurer Brüder bei mir zurück und geht und nehmt mit, was ihr für eure Familien braucht;
und bringt euren jüngsten Bruder zu (H0413) mir, damit ich erkenne, daß ihr keine Kundschafter, sondern aufrichtig seid! Dann will ich euch euren Bruder herausgeben, und ihr könnt ungehindert im Land verkehren.
Und ihr Vater Jakob sprach zu (H0413) ihnen: Ihr habt mich meiner Kinder beraubt! Joseph ist nicht mehr, Simeon ist nicht mehr, und Benjamin wollt ihr [ergänzt: mir] nehmen; dies alles ist über mich gekommen!
Da sprach Ruben zu (H0413) seinem Vater: Du kannst meine beiden Söhne töten, wenn ich ihn dir nicht wiederbringe! Übergib ihn nur meiner Hand, ich will ihn dir wiederbringen!
Und es geschah, als sie alles Korn aufgezehrt hatten, das sie aus Ägypten hergebracht hatten, da sprach ihr Vater zu (H0413) ihnen: Geht und kauft uns wieder ein wenig Speise!
Aber Juda antwortete und sprach zu (H0413) ihm: Der Mann hat uns ernstlich bezeugt und gesagt: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, wenn euer Bruder nicht bei euch ist!
Wenn du ihn aber nicht gehen läßt, so ziehen wir nicht hinab; denn der Mann hat zu (H0413) uns gesagt: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, wenn euer Bruder nicht bei euch ist!
Und Juda sprach zu (H0413) seinem Vater Israel: Gib mir den Knaben mit, so wollen wir uns auf den Weg machen, damit wir leben und nicht sterben, wir und du und unsere Kinder!
Da sprach ihr Vater Israel zu (H0413) ihnen: Wenn es denn doch sein muß, dann macht es so: Nehmt in eure Säcke von den berühmtesten Erzeugnissen des Landes und bringt sie dem Mann als Geschenk: ein wenig Balsam, ein wenig Honig, Tragakanth und Ladanum, Pistazien und Mandeln.
Und nehmt euren Bruder mit, macht euch auf und kehrt zu (H0413) dem Mann zurück!
Er sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! Fürchtet euch nicht! Euer Gott und der Gott eures Vaters hat euch einen Schatz in eure Säcke gegeben. Euer Geld ist mir zugekommen! Und er brachte Simeon zu (H0413) ihnen hinaus.