Lemma
Lemma »unser«
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Anzeigen inSchlachter 2000
Wörter im AT, die so übersetzt werden
Wörter im NT, die so übersetzt werden
Vorkommen im Bibeltext
- 63
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
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- Sprüche: 0
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- 12
- Apostelgeschichte: 0
- Römer: 0
- 1. Korinther: 0
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- 1. Thessalonicher: 0
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- 2. Timotheus: 0
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- 1. Petrus: 0
- 2. Petrus: 0
- 1. Johannes: 0
- 2. Johannes: 0
- 3. Johannes: 0
- Judas: 0
- Offenbarung: 0
»unser« im AT
63 Mal in 45 Versen
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3 hebr. Wörter in 63 Vorkommen
»unser« im NT
12 Mal in 12 Versen
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1 griech. Wörter in 12 Vorkommen
Gesamt: 75 Vorkommen in 57 Bibelversen
Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen nach unserem (H9025) Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!
und er gab ihm den Namen Noah, indem er sprach: Der wird uns trösten über unsere (H9025) Arbeit und die Mühe unserer (H9025) Hände, die von dem Erdboden herrührt, den der Herr verflucht hat!
Da sprach die Ältere zu der Jüngeren: Unser (H9025) Vater ist alt, und es ist kein Mann mehr auf der Erde, der zu uns kommen könnte nach der Weise aller Welt.
So komm, wir wollen unserem (H9025) Vater Wein zu trinken geben und bei ihm liegen, damit wir von unserem (H9025) Vater Nachkommenschaft erhalten!
Und es geschah am Morgen, da sprach die Ältere zu der Jüngeren: Siehe, ich bin gestern bei meinem Vater gelegen; wir wollen ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, daß du hingehst und dich zu ihm legst, damit wir von unserem (H9025) Vater Nachkommenschaft erhalten!
Höre uns, mein Herr, du bist ein Fürst Gottes mitten unter uns! Begrabe deine Tote in dem besten unserer (H9025) Gräber. Niemand von uns wird dir sein Grab verweigern, damit du deine Tote darin begraben kannst!
Und sie segneten Rebekka und sprachen zu ihr: Du bist unsere (H9025) Schwester, werde zu vieltausendmal Tausenden, und dein Same nehme das Tor seiner Feinde in Besitz!
Laban antwortete: Es ist nicht Sitte in unserem (H9025) Ort, daß man die Jüngere vor der Älteren weggibt.
Er hörte aber die Reden der Söhne Labans, die sagten: Jakob hat alles genommen, was unserem (H9025) Vater gehört; und mit dem, was unserem (H9025) Vater gehört, hat er sich all diesen Reichtum verschafft!
Da antworteten Rahel und Lea und sprachen zu ihm: Haben wir auch noch ein Teil oder Erbe im Haus unseres (H9025) Vaters?
Werden wir nicht von ihm angesehen, als wären wir fremd? Er hat uns ja verkauft und sogar unser (H9025) Geld ganz verzehrt!
Darum gehört auch all der Reichtum, den Gott unserem (H9025) Vater genommen hat, uns und unseren (H9025) Kindern. So tue du nun alles, was Gott dir gesagt hat!
Was aber deine Götter betrifft — derjenige, bei dem du sie findest, soll nicht am Leben bleiben! In Gegenwart unserer (H9025) Brüder sieh dir alles an, was bei mir ist, und nimm es dir! Jakob wußte nämlich nicht, daß Rahel sie gestohlen hatte.
Verschwägert euch mit uns; gebt uns eure Töchter und nehmt ihr unsere (H9025) Töchter!
und sie sprachen zu ihnen: Wir können das nicht tun, daß wir unsere (H9025) Schwester einem unbeschnittenen Mann geben; denn das wäre eine Schande für uns;
Dann wollen wir euch unsere (H9025) Töchter geben und uns eure Töchter nehmen und mit euch zusammenwohnen und zu einem Volk werden.
Wollt ihr aber nicht auf uns hören, daß ihr euch beschneiden laßt, so nehmen wir unsere (H9025) Tochter und gehen!
Diese Leute meinen es gut mit uns; sie sollen im Land wohnen und darin Handel treiben! Hat doch das Land Raum genug für sie. Wir wollen uns ihre Töchter zu Frauen nehmen und ihnen unsere (H9025) Töchter geben.
Sie aber antworteten: Soll man denn unsere (H9025) Schwester wie eine Hure behandeln?
Da sprachen seine Brüder zu ihm: Willst du etwa unser (H9035) König werden? Willst du über uns herrschen? Darum haßten sie ihn noch mehr, wegen seiner Träume und wegen seiner Reden.
Da sprach Juda zu seinen Brüdern: Was gewinnen wir damit, daß wir unseren (H9025) Bruder töten und sein Blut verbergen?
Kommt, wir wollen ihn den Ismaelitern verkaufen und nicht selbst Hand an ihn legen; denn er ist unser (H9025) Bruder, unser (H9025) Fleisch! Und seine Brüder stimmten zu.
Und dort war ein hebräischer junger Mann bei uns, ein Knecht des Obersten der Leibwache; dem erzählten wir es, und er deutete unsere (H9035 H9025) Träume; jedem deutete er seinen Traum besonders.
Sie antworteten: Wir, deine Knechte, sind zwölf Brüder, die Söhne eines einzigen Mannes im Land Kanaan, und siehe, der jüngste ist gegenwärtig bei unserem (H9025) Vater, und der eine ist nicht mehr.
Sie sagten aber zueinander: Wahrlich, wir sind schuldig wegen unseres (H9025) Bruders! Denn wir sahen die Drangsal seiner Seele, als er uns [ergänzt: um Erbarmen] anflehte; wir aber hörten nicht auf ihn. Darum ist diese Drangsal über uns gekommen!
Wir sind zwölf Brüder, Söhne unseres (H9025) Vaters; einer ist nicht mehr, der jüngste aber ist gegenwärtig bei unserem (H9025) Vater im Land Kanaan.
Wenn du nun unseren (H9025) Bruder mit uns sendest, so wollen wir hinabziehen und dir Speise kaufen.
Sie sprachen: Der Mann forschte so genau nach uns und unserer (H9025) Verwandtschaft und sprach: Lebt euer Vater noch? Habt ihr noch einen Bruder? Da gaben wir ihm Auskunft, wie es sich verhielt. Konnten wir denn wissen, daß er sagen würde: Bringt euren Bruder herab?
Und Juda sprach zu seinem Vater Israel: Gib mir den Knaben mit, so wollen wir uns auf den Weg machen, damit wir leben und nicht sterben, wir und du und unsere (H9025) Kinder!
Da fürchteten sich die Männer, weil sie in das Haus Josephs geführt wurden, und sprachen: Man führt uns hinein wegen des Geldes, welches das erstemal wieder in unsere (H9025) Säcke gekommen ist, um über uns herzufallen und uns zu überwältigen und uns zu Sklaven zu machen samt unseren (H9025) Eseln!
und es geschah, als wir in die Herberge kamen und unsere (H9025) Säcke öffneten, siehe, da lag das Geld von jedem oben in seinem Sack, unser (H9025) Geld nach seinem vollen Gewicht.
Nun haben wir es wieder mit uns gebracht und anderes Geld dazu, um Speise zu kaufen; wir wissen nicht, wer unser (H9025) Geld in unsere (H9025) Säcke gelegt hat!
Sie antworteten: Es geht deinem Knecht, unserem (H9025) Vater, gut; er lebt noch! Und sie verneigten sich und beugten sich vor ihm nieder.
Siehe, wir haben dir das Geld, das wir oben in unseren (H9025) Säcken fanden, aus dem Land Kanaan wieder zurückgebracht; wie sollten wir denn aus dem Haus deines Herrn Silber oder Gold gestohlen haben?
Juda antwortete: Was sollen wir meinem Herrn sagen? Was sollen wir reden, und wie sollen wir uns rechtfertigen? Gott hat die Schuld deiner Knechte gefunden! Siehe, wir sind die Knechte unseres (H9020) Herrn, wir und der, in dessen Hand der Becher gefunden worden ist!
Als wir nun zu deinem Knecht, unserem (H9020) Vater, kamen, da verkündeten wir ihm die Worte unseres (H9020) Herrn;
und als unser (H9025) Vater sprach: Geht hin und kauft uns wieder etwas zu essen!,
da antworteten wir: Wir können nicht hinabziehen! Wenn unser (H9025) jüngster Bruder bei uns ist, dann wollen wir hinabziehen; denn wir dürfen das Angesicht des Mannes nicht sehen, wenn unser (H9025) jüngster Bruder nicht bei uns ist!
Da sprach dein Knecht, unser (H9020) Vater zu uns: Ihr wißt, daß mir meine Frau zwei [ergänzt: Söhne] geboren hat;
so würde es geschehen, daß er stirbt, wenn er sieht, daß der Knabe nicht da ist; und so würden wir, deine Knechte, die grauen Haare deines Knechtes, unseres (H9025) Vaters, vor Kummer ins Totenreich hinunterbringen.
so sollt ihr sagen: Deine Knechte sind Viehzüchter gewesen von ihrer Jugend an bis jetzt, wir und unsere (H9025) Väter! — Dann werdet ihr im Land Gosen wohnen dürfen, weil alle Schafhirten den Ägyptern ein Greuel sind.
Und der Pharao fragte seine Brüder: Was treibt ihr? Sie antworteten dem Pharao: Deine Knechte sind Schafhirten, wir und unsere (H9025) Väter.
Als nun jenes Jahr verflossen war, kamen sie zu ihm im nächsten Jahr und sprachen: Wir wollen unserem (H9020) Herrn nicht verhehlen, daß, weil das Geld ausgegangen ist und das Vieh unserem (H9020) Herrn gehört, nunmehr nichts mehr übrigbleibt vor unserem (H9020) Herrn als unser (H9025) Leib und unser (H9025) Feld!
Warum sollen wir umkommen vor deinen Augen, wir und unser (H9025) Feld? Kaufe uns um Brot samt unserem (H9025) Feld, daß wir und unser (H9025) Feld dem Pharao dienstbar seien! Gib uns Samen, daß wir leben und nicht sterben, und daß das Land nicht zur Wüste wird!
Da sprachen sie: Du hast uns das Leben erhalten! Wenn wir Gnade finden vor den Augen unseres (H9020) Herrn, so wollen wir Knechte des Pharao sein!
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und wir bezeugen, was wir gesehen haben; und doch nehmt ihr unser (G3165) Zeugnis nicht an.
Bist du größer als unser (G3165) Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, samt seinen Söhnen und seinem Vieh?
Unsere (G3165) Väter haben auf diesem Berg angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei der Ort, wo man anbeten soll.
Unsere (G3165) Väter haben das Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht: »Brot aus dem Himmel gab er ihnen zu essen«.
Richtet unser (G3165) Gesetz einen Menschen, es sei denn, man habe ihn zuvor selbst gehört und erkannt, was er tut?