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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9033וֹo

himWortart: Object suffix: 3rd person masculine singular

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 463
  2. 344
  3. 341
  4. 232
  5. 281
  6. 108
  7. 252
  8. 9
  9. 321
  10. 281
  11. 306
  12. 305
  13. 119
  14. 314
  15. 35
  16. 53
  17. 65
  18. 235
  19. 257
  20. 101
  21. 51
  22. 19
  23. 244
  24. 222
  25. 9
  26. 193
  27. 103
  28. 39
  29. 10
  30. 19
  31. 1
  32. 12
  33. 10
  34. 4
  35. 25
  36. 3
  37. 6
  38. 28
  39. 10

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

5.430 Vorkommen in 4.071 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Prediger 2,12

    Und ich wandte mich zur Betrachtung der Weisheit, der Tollheit und der Torheit. Denn was wird der Mensch tun, der nach dem König kommt? Das, was man längst getan hat!

    עָשֽׂוּהוּ׃ (הוּ) hu “it”

  2. Prediger 2,18

    Ich haßte auch alle meine Arbeit, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen überlassen muß, der nach mir kommt.

    שֶׁ֣אַנִּיחֶ֔נּוּ (נּוּ) nu “it”

  3. Prediger 2,21

    Denn das Vermögen, das einer sich erworben hat mit Weisheit, Verstand und Geschick, das muß er einem anderen als Erbteil abgeben, der sich nicht darum bemüht hat. Auch das ist nichtig und ein großes Unglück!

    בּוֹ֙ (וֹ֙) o “it”יִתְּנֶ֣נּוּ (נּוּ) nu “it”

  4. Prediger 3,10

    Ich habe das mühselige Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich damit abplagen.

    בּֽוֹ׃ (וֹ) o “it”

  5. Prediger 3,14

    Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.

    עָלָיו֙ (ו֙) v “it”וּמִמֶּ֖נּוּ (נּוּ) nu “it”

  6. Prediger 3,22

    So sah ich denn, daß es nichts Besseres gibt, als daß der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil! Denn wer will ihn dahin bringen, daß er Einsicht in das gewinnt, was nach ihm sein wird?

    יְבִיאֶ֙נּוּ֙ (נּוּ֙) nu “him”אַחֲרָֽיו׃ (ו) v “him”

  7. Prediger 4,8

    Da steht einer ganz allein, hat weder Sohn noch Bruder, und doch hat all seine Arbeit kein Ende, und er sieht nie Reichtum genug. Für wen mühe ich mich denn ab und enthalte meiner Seele das Beste vor? Auch das ist nichtig und eine üble Mühe.

    ל֗וֹ (וֹ) o “him”

  8. Prediger 4,10

    Denn wenn sie fallen, so hilft der eine dem anderen auf; wehe aber dem, der allein ist, wenn er fällt und kein zweiter da ist, um ihn aufzurichten!

    וְאִ֣יל֗וֹ (וֹ) o “him”לַהֲקִימֽוֹ׃ (וֹ) o “him”

  9. Prediger 4,12

    Und wenn man den einen angreift, so können die beiden Widerstand leisten; und eine dreifache Schnur wird nicht so bald zerrissen.

    יִתְקְפוֹ֙ (וֹ֙) o “him”נֶגְדּ֑וֹ (וֹ) o “him”

  10. Prediger 4,15

    Ich sah alle Lebenden, die unter der Sonne wandeln, auf der Seite des jungen Mannes, des zweiten, der an die Stelle jenes [ergänzt: anderen] treten sollte.

    תַּחְתָּֽיו׃ (ו) v “him”

  11. Prediger 4,16

    All das Volk, vor dem er herging, nahm keine Ende; dennoch werden die Nachkommen sich nicht an ihm freuen. Denn auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!

    ב֑וֹ (וֹ) o “him”

  12. Prediger 5,3

    Wenn du Gott ein Gelübde ablegst, so versäume nicht, es zu erfüllen; denn er hat kein Wohlgefallen an den Toren; was du gelobt hast, das sollst du auch erfüllen!

    לְשַׁלְּמ֔וֹ (וֹ) o “it”

  13. Prediger 5,11

    Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er nun wenig oder viel ißt; aber den Reichen läßt seine Übersättigung nicht schlafen.

    ל֖וֹ (וֹ) o “him”

  14. Prediger 5,15

    Das ist auch ein böses Übel, daß er gerade so, wie er gekommen ist, wieder gehen muß; und was bleibt ihm davon, daß er sich um Wind abgemüht hat?

    ל֔וֹ (וֹ) o “him”

  15. Prediger 5,17

    Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

    ל֥וֹ (וֹ) o “him”

  16. Prediger 5,18

    Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich zu freuen in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.

    ל֣וֹ (וֹ) o “him”וְהִשְׁלִיט֨וֹ (וֹ) o “him”מִמֶּ֙נּוּ֙ (נּוּ֙) nu “it”

  17. Prediger 6,2

    Wenn Gott einem Menschen Reichtum, Schätze und Ehre gibt, so daß ihm gar nichts fehlt, wonach seine Seele begehrt, wenn ihm Gott aber nicht gestattet, davon zu genießen, sondern ein Fremder bekommt es zu genießen, so ist das nichtig und ein schweres Leid!

    ל֣וֹ (וֹ) o “him”יַשְׁלִיטֶ֤נּוּ (נּוּ) nu “him”מִמֶּ֔נּוּ (נּוּ) nu “it”יֹֽאכֲלֶ֑נּוּ (נּוּ) nu “it”

  18. Prediger 6,3

    Wenn ein Mann hundert Kinder zeugte und viele Jahre lebte — so groß auch die Zahl seiner Lebenstage würde, wenn seine Seele nicht gesättigt wird von dem Guten, und ihm kein Begräbnis zuteil wird, so sage ich: Eine Fehlgeburt ist glücklicher als er!

    לּ֑וֹ (וֹ) o “him”מִמֶּ֖נּוּ (נּוּ) nu “him”

  19. Prediger 6,10

    Was immer entstanden ist, längst wurde es mit Namen genannt! Und es ist bekannt, was ein Mensch ist: er kann nicht rechten mit dem, der mächtiger ist als er;

    מִמֶּֽנּוּ׃ (נּוּ) nu “him”

  20. Prediger 6,12

    Denn wer weiß, was für den Menschen gut ist im Leben, während der gezählten Tage seines nichtigen Lebens, die er wie ein Schatten verbringt? Wer will dem Menschen sagen, was nach ihm sein wird unter der Sonne?

    אַחֲרָ֖יו (ו) v “him”

  21. Prediger 7,13

    Betrachte das Werk Gottes! Wer kann gerade machen, was er gekrümmt hat?

    עִוְּתֽוֹ׃ (וֹ) o “it”

  22. Prediger 7,14

    Am guten Tag sei guter Dinge, und am bösen Tag bedenke: Auch diesen hat Gott gemacht gleichwie jenen — wie ja der Mensch auch gar nicht herausfinden kann, was nach ihm kommt.

    אַחֲרָ֖יו (ו) v “him”

  23. Prediger 7,24

    Wie weit entfernt ist das, was geschehen ist, und tief, ja, tief verborgen! Wer will es ausfindig machen?

    יִמְצָאֶֽנּוּ׃ (נּוּ) nu “it”

  24. Prediger 8,4

    Denn das Wort des Königs ist mächtig, und wer darf zu ihm sagen: Was machst du?

    ל֖וֹ (וֹ) o “him”

  25. Prediger 8,6

    Denn für jedes Vorhaben gibt es eine Zeit und ein Gericht; denn das Böse des Menschen lastet schwer auf ihm.

    עָלָֽיו׃ (ו) v “him”