Lexikoneintrag · Hebräisch
H9030נִיni
meWortart: Object suffix: 1st person common singular
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- (Pronomen)254 · 95 %
- mein10 · 4 %
- haben1 · < 1 %
- meinetwillen1 · < 1 %
3.282 Vorkommen in 2.440 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Er sprach: Als das Kind noch lebte, da habe ich gefastet und geweint, weil ich dachte: Wer weiß, ob der Herr mir nicht gnädig sein wird, so daß das Kind am Leben bleibt?
וְחַנַּ֥נִי (נִי) ni “me”
Nun aber, da es tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen? Ich werde wohl zu ihm gehen, es wird aber nicht wieder zu mir zurückkehren!
אֵלָֽי׃ (י) i “me”
Der sprach zu ihm: Warum bist du jeden Morgen so niedergeschlagen, du Königssohn? Willst du es mir nicht sagen? Da sprach Amnon zu ihm: Ich bin verliebt in Tamar, die Schwester meines Bruders Absalom!
לִ֑י (י) i “me”
Da sprach Jonadab zu ihm: Lege dich auf dein Bett und stelle dich krank. Wenn dann dein Vater kommt, um dich zu besuchen, so sprich zu ihm: Laß doch meine Schwester Tamar kommen und mir Speise zu essen geben und ein Essen vor meinen Augen zubereiten, damit ich zusehe und aus ihrer Hand esse!
וְתַבְרֵ֣נִי (נִי) ni “me”
Und sie nahm die Pfanne und setzte sie ihm vor; aber er weigerte sich zu essen. Und Amnon sprach: Laßt jedermann von mir hinausgehen! Da ging jedermann von ihm hinaus.
מֵֽעָלַ֔י (י) i “me”
Und als sie ihm diese zum Essen hinreichte, da ergriff er sie und sprach zu ihr: Komm her, liege bei mir, meine Schwester!
עִמִּ֖י (י) i “me”
Sie aber sprach zu ihm: Nicht doch, mein Bruder! Schwäche mich nicht, denn so etwas tut man nicht in Israel! Begehe nicht eine solche Schandtat!
תְּעַנֵּ֔נִי (נִי) ni “me”
Und ich, wo sollte ich mit meiner Schande hin? Und du würdest sein wie einer der Schändlichen in Israel. Nun aber, rede doch mit dem König; denn er wird mich dir nicht versagen!
יִמְנָעֵ֖נִי (נִי) ni “me”
Sie aber sprach zu ihm: Nicht doch! Dieses Unrecht, mich wegzutreiben, ist gewiß noch größer als das andere, welches du mir angetan hast! Aber er wollte nicht auf sie hören.
עִמִּ֖י (י) i “me”לְשַׁלְּחֵ֑נִי (נִי) ni “me”
Und er rief seinen Burschen, der ihn bediente, und sprach: Treibe doch diese von mir hinaus und schließe die Tür hinter ihr zu!
מֵעָלַ֖י (י) i “me”
Da sprach die Frau von Tekoa zum König: Auf mir, mein Herr und König, sei die Schuld und auf dem Haus meines Vaters; der König aber und sein Thron seien unschuldig!
עָלַ֞י (י) i “me”
Der König sprach: Wer gegen dich redet, den bringe zu mir, so soll er dich nicht mehr antasten!
אֵלַ֔י (י) i “me”
Daß ich nun gekommen bin, mit meinem Herrn, dem König, dies zu reden, geschah deshalb, weil das Volk mir Angst machte; deine Magd aber sagte sich: Ich will doch mit dem König reden; vielleicht wird der König tun, was seine Magd sagt;
יֵֽרְאֻ֖נִי (נִי) ni “me”
denn der König wird seine Magd erhören, daß er mich errette aus der Hand des Mannes, der mich samt meinem Sohn aus dem Erbe Gottes vertilgen will.
אֹתִ֤י (י) i “me”
Der König antwortete und sprach zu der Frau: Verheimliche mir doch nicht, was ich dich frage! Die Frau sprach: Mein Herr, der König, rede!
מִמֶּ֙נִּי֙ (נִּי֙) ni “me”
Und der König sprach: Ist nicht Joabs Hand mit dir bei alledem? Die Frau antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr und König, es ist nicht möglich, weder zur Rechten noch zur Linken auszuweichen bei allem, was mein Herr, der König, sagt. Ja, dein Knecht Joab hat es mir befohlen, und er selbst hat alle diese Worte deiner Magd in den Mund gelegt.
צִוָּ֔נִי (נִי) ni “me”
Da machte sich Joab auf und kam zu Absalom ins Haus und sprach zu ihm: Warum haben deine Knechte mein Feld in Brand gesteckt?
לִ֖י (י) i “me”
Absalom aber sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: »Komm her, daß ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von Geschur gekommen? Es wäre besser für mich, daß ich noch dort wäre!« Und nun möchte ich das Angesicht des Königs sehen; und wenn eine Ungerechtigkeit an mir ist, so soll er mich töten!
לִ֖י (י) i “me”בִּ֥י (י) i “me”וֶהֱמִתָֽנִי׃ (נִי) ni “me”
Und Absalom sprach: O daß man doch mich zum Richter im Land einsetzte, damit jedermann zu mir käme, der einen Rechtsstreit und Rechtshandel hat; ich würde ihm zu seinem Recht verhelfen!
יְשִׂמֵ֥נִי (נִי) ni “me”וְעָלַ֗י (י) i “me”
Dein Knecht hat nämlich ein Gelübde getan, als ich in Geschur in Aram wohnte, das lautete so: Wenn mich der Herr wirklich wieder nach Jerusalem zurückbringt, so will ich dem Herrn dienen!
יְשִׁיבֵ֤נִי (נִי) ni “me”
Aber der König sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes wieder in die Stadt zurück! Wenn ich Gnade vor dem Herrn finde, so wird er mich zurückbringen, daß ich ihn und seine Wohnung wiedersehen darf;
וֶהֱשִׁבַ֕נִי (נִי) ni “me”וְהִרְאַ֥נִי (נִי) ni “me”
wenn er aber spricht: Ich habe keinen Gefallen an dir! — [ergänzt: siehe,] hier bin ich; er verfahre mit mir, wie es ihm gefällt!
לִּ֕י (י) i “me”
Siehe, ich will in den Ebenen der Wüste warten, bis Botschaft von euch kommt, um mich zu benachrichtigen.
לִֽי׃ (י) i “me”
Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir hinübergehst, wirst du mir eine Last sein;
אִתִּ֔י (י) i “me”עָלַ֖י (י) i “me”
wenn du aber in die Stadt zurückkehrst und zu Absalom sprichst: »Ich will dein Knecht sein, o König; wie ich bisher der Knecht deines Vaters war, so will ich nun dein Knecht sein« — so kannst du mir den Rat Ahitophels zunichte machen!
לִ֔י (י) i “me”