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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9005/לl

to/for

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.358
  2. 1.094
  3. 786
  4. 1.406
  5. 1.133
  6. 708
  7. 655
  8. 115
  9. 926
  10. 734
  11. 866
  12. 608
  13. 927
  14. 1.177
  15. 299
  16. 390
  17. 263
  18. 440
  19. 1.460
  20. 392
  21. 237
  22. 78
  23. 977
  24. 1.329
  25. 90
  26. 1.142
  27. 461
  28. 143
  29. 46
  30. 88
  31. 14
  32. 51
  33. 85
  34. 16
  35. 49
  36. 35
  37. 34
  38. 163
  39. 44

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

20.819 Vorkommen in 12.013 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Micha 7,18

    Wer ist ein Gott wie du, der die Sünde vergibt und dem Überrest seines Erbteils die Übertretung erläßt, der seinen Zorn nicht allezeit festhält, sondern Lust an der Gnade hat?

    לִשְׁאֵרִ֖ית (לִ) li “to”לָעַד֙ (לָ) la. “for”

  2. Micha 7,20

    Du wirst Jakob Treue erweisen und an Abraham Gnade üben, wie du unseren Vätern von den Tagen der Vorzeit her geschworen hast.

    לְיַֽעֲקֹ֔ב (לְ) le. “to”לְאַבְרָהָ֑ם (לְ) le. “to”לַאֲבֹתֵ֖ינוּ (לַ) la. “to”

  3. Nahum 1,2

    Ein eifersüchtiger und rächender Gott ist der Herr; ein Rächer ist der Herr und voller Zorn; ein Rächer ist der Herr an seinen Widersachern, er verharrt [ergänzt: im Zorn] gegen seine Feinde.

    לְצָרָ֔יו (לְ) le. “to”לְאֹיְבָֽיו׃ (לְ) le. “to”

  4. Nahum 1,6

    Wer kann bestehen vor seinem Grimm, und wer widersteht der Glut seines Zorns? Sein Grimm ergießt sich wie ein Feuer, und Felsen werden von ihm zerrissen.

    לִפְנֵ֤י (לִ) li “<to>”

  5. Nahum 1,7

    Gütig ist der Herr, eine Zuflucht am Tag der Not; und er kennt die, welche auf ihn vertrauen.

    לְמָע֖וֹז (לְ) le. “<into>”

  6. Nahum 2,1

    Siehe auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündigt: Feiere, Juda, deine Feste, bezahle deine Gelübde! Denn der Frevler wird forthin nicht mehr über dich kommen; er ist gänzlich vertilgt! —

    לַֽעֲבָר (לַֽ) la. “to”

  7. Nahum 2,10

    Raubt Silber, raubt Gold! Denn ihr Vorrat hat kein Ende; sie ist angefüllt mit allerlei kostbaren Geräten.

    לַתְּכוּנָ֔ה (לַ) la. “to the”

  8. Nahum 2,12

    Wo ist nun die Höhle der Löwen und die Weide der jungen Löwen, wo der Löwe mit der Löwin umherstreifte und das Löwenjunge sicher war, so daß niemand es erschreckte?

    לַכְּפִרִ֑ים (לַ) la. “for <the>”

  9. Nahum 2,13

    Der Löwe raubte, soviel seine Jungen brauchten, und er würgte für seine Löwinnen und füllte seine Höhle mit Raub und seine Schlupfwinkel mit zerrissener Beute.

    לְלִבְאֹתָ֑יו (לְ) le. “for”

  10. Nahum 3,3

    Stürmende Reiter, funkelnde Schwerter und blitzende Spieße! Viele Erschlagene und Haufen von Toten, zahllose Leichen, so daß man über ihre Leichen strauchelt —

    לַגְּוִיָּ֔ה (לַ) la. “to the”

  11. Nahum 3,7

    und es wird geschehen, daß alle, die dich sehen, von dir wegfliehen und sagen werden: Verwüstet ist Ninive! Wer will ihr Beileid bezeugen? Wo soll ich dir Tröster suchen?

    לָ֑הּ (לָ֑) La “to”לָֽךְ׃ (לָֽ) La “for”

  12. Nahum 3,8

    Sollte es dir besser gehen als No-Amon, die an den Nilarmen lag, die rings vom Wasser umgeben war, deren Bollwerk der Nil bildete, deren Mauer die Flut war?

    לָ֑הּ (לָ֑) La “<to>”

  13. Nahum 3,10

    Dennoch verfiel auch sie der Verbannung, mußte in die Gefangenschaft ziehen; auch ihre Kindlein wurden an allen Straßenecken zerschmettert; man warf über ihre Vornehmen das Los, und alle ihre Großen wurden mit Ketten gefesselt.

    לַגֹּלָה֙ (לַ) la. “to <the>”

  14. Nahum 3,13

    Siehe, dein Volk ist zu Weibern geworden in deiner Mitte; deinen Feinden werden die Tore deines Landes weit geöffnet; Feuer hat deine Riegel verzehrt!

    לְאֹ֣יְבַ֔יִךְ (לְ) le. “to”

  15. Nahum 3,14

    Schöpfe dir Wasser für die Belagerung; verstärke deine Bollwerke! Tritt den Ton und stampfe den Lehm, nimm die Ziegelform zur Hand!

    לָ֔ךְ (לָ֔) La “for”

  16. Nahum 3,19

    Dein Unglück wird durch nichts gemildert; tödlich ist deine Wunde. Alle, die davon hören, klatschen in die Hände über dich; denn über wen ist deine Bosheit nicht ohne Unterlaß dahingegangen?

    לְשִׁבְרֶ֔ךָ (לְ) le. “for”

  17. Habakuk 1,3

    Warum läßt du mich Bosheit sehen und schaust dem Unheil zu? Bedrückung und Gewalttat werden vor meinen Augen begangen; es entsteht Streit, und Zank erhebt sich.

    לָ֣מָּה (לָ֣) La. “<to>”לְנֶגְדִּ֑י (לְ) le. “[are] to”

  18. Habakuk 1,4

    Darum wird das Gesetz kraftlos, und das Recht bricht nicht mehr durch; denn der Gottlose bedrängt den Gerechten von allen Seiten; darum kommt das Urteil verkehrt heraus!

    לָנֶ֖צַח (לָ) la. “to”

  19. Habakuk 1,6

    Denn siehe, ich erwecke die Chaldäer, ein bitterböses und ungestümes Volk, das die Weiten der Erde durchzieht, um Wohnsitze zu erobern, die ihm nicht gehören.

    לְמֶרְחֲבֵי־ (לְ) le. “to”לָרֶ֖שֶׁת (לָ) la. “to”לֽוֹ׃ (לֽ) l “[belong] to”

  20. Habakuk 1,8

    Schneller als Leoparden sind seine Rosse und rascher als Wölfe am Abend; seine Reiter kommen im Galopp daher, von fernher kommen seine Reiter; sie fliegen daher wie ein Adler, der sich auf den Fraß stürzt.

    לֶאֱכֽוֹל׃ (לֶ) le. “to”

  21. Habakuk 1,9

    Sie gehen alle auf Gewalttaten aus; ihre Angesichter streben [ergänzt: unaufhaltsam] vorwärts, und sie fegen Gefangene zusammen wie Sand.

    לְחָמָ֣ס (לְ) le. “for”

  22. Habakuk 1,10

    Es spottet über die Könige, und für Fürsten hat es nur Gelächter übrig; es lacht über alle Festungen, schüttet Erde auf und erobert sie.

    ל֑וֹ (ל֑) l “to”לְכָל־ (לְ) le. “at”

  23. Habakuk 1,11

    Dann fährt es daher wie ein Sturmwind, geht weiter und lädt Schuld auf sich; denn diese seine Kraft macht es zu seinem Gott.

    לֵאלֹהֽוֹ׃ (לֵ) le. “[becomes] <into>”

  24. Habakuk 1,12

    Bist du, o Herr, nicht von Urzeiten her mein Gott, mein Heiliger? Wir werden nicht sterben! Herr, zum Gericht hast du ihn eingesetzt, und zur Züchtigung hast du, o Fels, ihn bestimmt.

    לְמִשְׁפָּ֣ט (לְ) le. “to”לְהוֹכִ֥יחַ (לְ) le. “to”

  25. Habakuk 1,13

    Deine Augen sind so rein, daß sie das Böse nicht ansehen können; du kannst dem Unheil nicht zuschauen. Warum siehst du denn den Frevlern schweigend zu, während der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?

    לָ֤מָּה (לָ֤) La. “<to>”