Lexikoneintrag · Hebräisch
H9005/לl
to/for
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
20.819 Vorkommen in 12.013 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und wenn du mir einen steinernen Altar machen willst, sollst du ihn nicht aus behauenen Steinen bauen; denn wenn du deinen Meißel darüber schwingen würdest, so würdest du ihn entweihen.
לִּ֔י (לִּ֔) L “for <the>”
Und das sind die Rechtsbestimmungen, die du ihnen vorlegen sollst:
לִפְנֵיהֶֽם׃ (לִ) li “<to>”
Wenn du einen hebräischen Sklaven kaufst, soll er sechs Jahre lang dienen, und im siebten soll er unentgeltlich freigelassen werden.
לַֽחָפְשִׁ֖י (לַֽ) la. “to <the>”
Hat ihm aber sein Herr eine Frau gegeben, und diese hat ihm Söhne oder Töchter geboren, so soll die Frau samt ihren Kindern seinem Herrn gehören; er aber soll allein entlassen werden.
ל֣וֹ (ל֣) l “to <the>”ל֥וֹ (ל֥) l “to <the>”לַֽאדֹנֶ֔יהָ (לַֽ) la. “to”
so soll ihn sein Herr vor Gott bringen und ihn an die Tür oder den Pfosten stellen, und er soll ihm seine Ohren mit einem Pfriem durchbohren, damit er ihm diene für alle Zeiten.
לְעֹלָֽם׃ (לְ) le. “for”
Wenn aber jemand seine Tochter als Sklavin verkauft, so soll sie nicht wie die Sklaven freigelassen werden.
לְאָמָ֑ה (לְ) le. “to”
Wenn sie ihrem Herrn, der sie für sich bestimmt hatte, mißfällt, so soll er sie loskaufen lassen; aber er hat keine Macht, sie unter ein fremdes Volk zu verkaufen, weil er treulos an ihr gehandelt hat.
ל֥וֹ (ל֥) l “for <the>”לְעַ֥ם (לְ) le. “to”לְמָכְרָ֖הּ (לְ) le. “to”
Verheiratet er sie aber mit seinem Sohn, so soll er nach dem Recht der Töchter mit ihr handeln.
לִבְנ֖וֹ (לִ) li “for”לָּֽהּ׃ (לָּֽ) La “to <the>”
Wenn er sich aber eine andere nimmt, so soll er jener nichts schmälern an Nahrung, Kleidung und der ehelichen Beiwohnung.
ל֑וֹ (ל֑) l “for <the>”
Wenn er diese drei Dinge nicht tut, so soll sie umsonst frei werden, ohne Lösegeld.
לָ֑הּ (לָ֑) La “for <the>”
Hat er ihm aber nicht nachgestellt, sondern hat Gott es seiner Hand geschehen lassen, so will ich dir einen Ort bestimmen, wohin er fliehen soll.
לְיָד֑וֹ (לְ) le. “to”לְךָ֙ (לְ) le. “for <the>”
Wenn aber jemand gegen seinen Nächsten frevelhaft handelt, so daß er ihn vorsätzlich umbringt, [ergänzt: sogar] von meinem Altar sollst du ihn wegholen, damit er stirbt!
לְהָרְג֣וֹ (לְ) le. “to”לָמֽוּת׃ (לָ) la. “to”
Wenn Männer miteinander streiten, und einer schlägt den anderen mit einem Stein oder mit der Faust, daß er nicht stirbt, aber im Bett liegen muß:
לְמִשְׁכָּֽב׃ (לְ) le. “to”
Wenn jemand seinem Knecht oder seiner Magd ein Auge ausschlägt, so soll er sie freilassen für das Auge.
לַֽחָפְשִׁ֥י (לַֽ) la. “to <the>”
Und wenn er dem Knecht oder der Magd einen Zahn ausschlägt, soll er sie auch freilassen für den Zahn.
לַֽחָפְשִׁ֥י (לַֽ) la. “to <the>”
Wenn es einen Sohn oder eine Tochter stößt, so soll man ihn auch nach diesem Recht behandeln.
לּֽוֹ׃ (לּֽ) l “to <the>”
Wenn aber das Rind einen Sklaven stößt oder eine Sklavin, so soll man ihrem Herrn 30 Schekel Silber bezahlen; das Rind aber muß gesteinigt werden.
לַֽאדֹנָ֔יו (לַֽ) la. “to”
so hat der Zisternenbesitzer den Eigentümer des Viehs mit Geld zu entschädigen, das tote Tier aber soll ihm gehören.
לִבְעָלָ֑יו (לִ) li “to”לּֽוֹ׃ (לּֽ) l “to <the>”
Wußte man aber, daß das Rind schon seit etlichen Tagen stößig war und hat sein Herr es doch nicht in Verwahrung getan, so soll er das Rind ersetzen und das tote behalten.
לּֽוֹ׃ (לּֽ) l “to <the>”
Wird ein Dieb beim Einbruch ertappt und geschlagen, so daß er stirbt, so hat man keine Blutschuld;
ל֖וֹ (ל֖) l “for <the>”
ist aber die Sonne über ihm aufgegangen, so hat man Blutschuld. [ergänzt: Der Dieb] soll Ersatz leisten; hat er aber nichts, so verkaufe man ihn um den Wert des Gestohlenen.
ל֑וֹ (ל֑) l “[will be] for <the>”ל֔וֹ (ל֔) l “[belongs] to <the>”
Wenn einer seinem Nächsten Geld oder Hausrat zur Verwahrung gibt, und es wird aus dem Haus des Betreffenden gestohlen, so soll der Dieb, wenn er erwischt wird, es doppelt ersetzen.
לִשְׁמֹ֔ר (לִ) li “to”
Bei jedem Fall von Veruntreuung, sei es ein Rind, ein Esel, ein Schaf, ein Kleid, oder was sonst abhanden gekommen sein mag, wovon einer behauptet: Der hat es! — so soll beider Aussage vor Gott gelangen; wen Gott schuldig spricht, der soll es seinem Nächsten doppelt ersetzen.
לְרֵעֵֽהוּ׃ (לְ) le. “to”
Wenn jemand seinem Nächsten einen Esel oder ein Rind oder ein Schaf oder irgend ein Vieh zu hüten gibt, und es kommt um oder nimmt Schaden oder wird geraubt, ohne daß es jemand sieht,
לִשְׁמֹ֑ר (לִ) li “to”
Ist es ihm aber wirklich gestohlen worden, so soll er es dem Eigentümer ersetzen;
לִבְעָלָֽיו׃ (לִ) li “to”