Lexikoneintrag · Hebräisch
H9005/לl
to/for
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
20.819 Vorkommen in 12.013 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
So spricht der Herr, der Gott Israels: So sollt ihr dem König von Juda antworten, der euch zu mir gesandt hat, um mich zu befragen: Siehe, das Heer des Pharao, das heraufgezogen ist, um euch zu helfen, wird wieder in sein Land, nach Ägypten, zurückkehren.
לְדָרְשֵׁ֑נִי (לְ) le. “to”לָכֶם֙ (לָ) la. “to <the>”לְעֶזְרָ֔ה (לְ) le. “to”לְאַרְצ֖וֹ (לְ) le. “to”
So spricht der Herr: Habt acht, daß ihr euch nicht selbst betrügt, indem ihr denkt: »Die Chaldäer ziehen jetzt gewiß von uns ab!« Nein, sie werden nicht abziehen!
לֵאמֹ֔ר (לֵ) le. “<to>”
da verließ Jeremia Jerusalem, um ins Land Benjamin zu gehen und dort unter dem Volk seinen Besitzanteil in Empfang zu nehmen.
לָלֶ֖כֶת (לָ) la. “to”לַחֲלִ֥ק (לַ) la. “to”
Als er aber zum Tor Benjamin kam, war dort ein Befehlshaber der Wache namens Jerija, ein Sohn Schelemjas, des Sohnes Hananjas; der ergriff den Propheten Jeremia und sprach: Du willst zu den Chaldäern überlaufen!
לֵאמֹ֔ר (לֵ) le. “<to>”
Und die Fürsten wurden zornig über Jeremia und schlugen ihn und setzten ihn ins Gefängnis im Haus des Schreibers Jonathan; denn dieses hatte man zum Kerker gemacht.
לְבֵ֥ית (לְ) le. “into”
Auch sprach Jeremia zu dem König Zedekia: Was habe ich gegen dich, gegen deine Diener und gegen dieses Volk gesündigt, daß ihr mich ins Gefängnis gesetzt habt?
לְךָ֤ (לְ) le. “to”וְלַעֲבָדֶ֙יךָ֙ (לַ) la. “to”וְלָעָ֣ם (לָ) la. “to the”
Wo sind eure Propheten, die euch geweissagt und gesagt haben: »Der König von Babel wird nicht über euch und über dieses Land kommen?«
לָכֶ֖ם (לָ) la. “to <the>”לֵאמֹ֑ר (לֵ) le. “<to>”
Und nun, höre doch, mein Herr und König! Laß doch meine Bitte etwas vor dir gelten und schicke mich nicht wieder in das Haus Jonathans, des Schreibers, zurück, damit ich nicht dort sterbe!
לְפָנֶ֔יךָ (לְ) le. “<to>”
Da gab der König Zedekia Befehl, und man versetzte Jeremia in den Gefängnishof und gab ihm täglich einen Laib Brot aus der Bäckerstraße, bis alles Brot in der Stadt aufgegessen war. So blieb Jeremia im Gefängnishof.
ל֨וֹ (ל֨) l “to <the>”לַיּוֹם֙ (לַ) la “to the”
Schephatja aber, der Sohn Mattans, und Gedalja, der Sohn Paschhurs, und Juchal, der Sohn Schelemjas, und Paschhur, der Sohn Malkijas, hörten die Worte, die Jeremia zu dem ganzen Volk redete, indem er sprach:
לֵאמֹֽר׃ (לֵ) le. “<to>”
So spricht der Herr: Wer in dieser Stadt bleibt, der muß sterben durch Schwert, Hungersnot oder Pest; wer aber zu den Chaldäern hinausgeht, der soll am Leben bleiben; er wird seine Seele als Beute davontragen und leben!
לּ֥וֹ (לּ֥) l “to <the>”לְשָׁלָ֖ל (לְ) le. “to”
Da sprachen die Fürsten zum König: Dieser Mann muß endlich getötet werden; denn damit macht er nur die Hände der Kriegsleute schlaff, die in dieser Stadt noch übriggebliebenen sind, und auch die Hände des ganzen Volkes, weil er solche Worte an sie richtet; denn dieser Mensch sucht nicht das Wohl, sondern das Unglück dieses Volkes!
לְדַבֵּ֣ר (לְ) le. “by”לְשָׁל֛וֹם (לְ) le. “for”לָעָ֥ם (לָ) la. “for the”לְרָעָֽה׃ (לְ) le. “for”
da verließ Ebed-Melech den königlichen Palast und redete mit dem König und sprach:
לֵאמֹֽר׃ (לֵ) le. “<to>”
Mein Herr und König, jene Männer haben unrecht getan in allem, was sie dem Propheten Jeremia zugefügt haben, indem sie ihn in die Zisterne geworfen haben. Er muß ja dort unten an Hunger sterben, denn es ist kein Brot mehr in der Stadt!
לְיִרְמְיָ֣הוּ (לְ) le. “to”
Da befahl der König dem Kuschiten Ebed-Melech: Nimm 30 Männer von hier mit dir und zieh den Propheten Jeremia aus der Zisterne, bevor er stirbt!
לֵאמֹ֑ר (לֵ) le. “<to>”
Und Ebed-Melech, der Kuschit, sprach zu Jeremia: Lege doch die alten Lumpen und zerrissenen Kleider zwischen deine Achselhöhlen und die Stricke! Und Jeremia machte es so.
לַחֲבָלִ֑ים (לַ) la. “to”
Da antwortete Jeremia dem Zedekia: Wenn ich dir etwas sage, wirst du mich nicht gewißlich töten? Wenn ich dir aber einen Rat gebe, so wirst du nicht auf mich hören!
לְךָ֔ (לְ) le. “to <the>”
Da schwor der König Zedekia dem Jeremia insgeheim und sprach: So wahr der Herr lebt, der uns diese Seele erschaffen hat, ich werde dich nicht töten, noch dich in die Hände der Männer geben, die nach deinem Leben trachten!
לֵאמֹ֑ר (לֵ) le. “<to>”לָ֨נוּ (לָ֨) La. “for <the>”
Jeremia antwortete: Man wird dich ihnen nicht ausliefern! Höre doch auf die Stimme des Herrn in dem, was ich dir sage, so wird es dir wohl ergehen und du wirst am Leben bleiben!
לַאֲשֶׁ֤ר (לַ) la. “to”לְךָ֖ (לְ) le. “for <the>”
Weigerst du dich aber hinauszugehen, so hat mich der Herr dieses Wort sehen lassen:
לָצֵ֑את (לָ) la. “to”
Siehe, alle Frauen, die noch im Palast des Königs von Juda übriggeblieben sind, werden zu den Fürsten des Königs von Babel hinausgeführt werden, und dabei werden sie jammern: »Deine guten Freunde haben dich verführt und überwältigt; als deine Füße im Schlamm versanken, machten sie sich davon!«
לְךָ֙ (לְ) le. “to <the>”
Sollten aber die Fürsten erfahren, daß ich mit dir geredet habe, und zu dir kommen und dir sagen: »Berichte uns doch, was du mit dem König geredet hast! Verschweige uns nichts, so wollen wir dich nicht töten; und was hat der König zu dir gesagt?«
לָ֜נוּ (לָ֜) La. “to <the>”
so antworte ihnen: »Ich habe den König angefleht, mich nicht wieder in das Haus Jonathans bringen zu lassen, damit ich nicht dort sterbe.«
לִפְנֵ֣י (לִ) li “<to>”לְבִלְתִּ֧י (לְ) le. “to”לָמ֥וּת (לָ) la. “to”
Als nun die Fürsten zu Jeremia kamen und ihn fragten, gab er ihnen mit den Worten Bescheid, die der König ihm befohlen hatte; da ließen sie ihn in Ruhe; denn die Sache war nicht weiter bekannt geworden.
לָהֶם֙ (לָ) la. “to <the>”
Und es geschah, daß Jerusalem eingenommen wurde. Im neunten Jahr Zedekias, des Königs von Juda, im zehnten Monat, war Nebukadnezar, der König von Babel, mit seinem ganzen Heer nach Jerusalem gekommen und hatte die Belagerung begonnen;
לְצִדְקִיָּ֨הוּ (לְ) le. “of”