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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9005/לl

to/for

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.358
  2. 1.094
  3. 786
  4. 1.406
  5. 1.133
  6. 708
  7. 655
  8. 115
  9. 926
  10. 734
  11. 866
  12. 608
  13. 927
  14. 1.177
  15. 299
  16. 390
  17. 263
  18. 440
  19. 1.460
  20. 392
  21. 237
  22. 78
  23. 977
  24. 1.329
  25. 90
  26. 1.142
  27. 461
  28. 143
  29. 46
  30. 88
  31. 14
  32. 51
  33. 85
  34. 16
  35. 49
  36. 35
  37. 34
  38. 163
  39. 44

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

20.819 Vorkommen in 12.013 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Prediger 4,13

    Ein armer, aber weiser junger Mann ist besser als ein alter, törichter König, der sich nicht mehr warnen läßt.

    לְהִזָּהֵ֖ר (לְ) le. “to”

  2. Prediger 4,14

    Denn aus dem Gefängnis ist er hervorgegangen, um zu herrschen, obschon er im Königreich jenes [ergänzt: anderen] arm geboren wurde.

    לִמְלֹ֑ךְ (לִ) li “to”

  3. Prediger 4,16

    All das Volk, vor dem er herging, nahm keine Ende; dennoch werden die Nachkommen sich nicht an ihm freuen. Denn auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!

    לְכָל־ (לְ) le. “to”לְכֹ֤ל (לְ) le. “to”לִפְנֵיהֶ֔ם (לִ) li “<to>”

  4. Prediger 4,17

    Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Haus Gottes gehst! Sich nahen, um zu hören, ist besser, als wenn die Toren Opfer bringen; denn sie haben keine Erkenntnis, darum tun sie Böses.

    לִשְׁמֹ֔עַ (לִ) li “to”לַעֲשׂ֥וֹת (לַ) la. “to”

  5. Prediger 5,1

    Übereile dich nicht mit deinem Mund, und laß dein Herz keine unbesonnenen Worte vor Gott aussprechen; denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde; darum sollst du nicht viele Worte machen!

    לְהוֹצִ֥יא (לְ) le. “to”לִפְנֵ֣י (לִ) li “<to>”

  6. Prediger 5,3

    Wenn du Gott ein Gelübde ablegst, so versäume nicht, es zu erfüllen; denn er hat kein Wohlgefallen an den Toren; was du gelobt hast, das sollst du auch erfüllen!

    לֵֽאלֹהִ֗ים (לֵֽ) le. “to”לְשַׁלְּמ֔וֹ (לְ) le. “to”

  7. Prediger 5,5

    Laß dich durch deinen Mund nicht zur Sünde verführen, und sage nicht vor dem Boten: »Es war ein Versehen!« Warum soll Gott über deine Äußerung erzürnen und das Werk deiner Hände verderben?

    לַחֲטִ֣יא (לַ) la. “to”לִפְנֵ֣י (לִ) li “<to>”לָ֣מָּה (לָ֣) La. “<to>”

  8. Prediger 5,8

    doch ein Vorteil für ein Land ist bei alledem ein König, der dem Ackerbau dient.

    לְשָׂדֶ֖ה (לְ) le. “to”

  9. Prediger 5,10

    Wo viele Güter sind, da sind auch viele, die davon zehren, und was hat ihr Besitzer mehr davon als eine Augenweide?

    לִבְעָלֶ֔יהָ (לִ) li “[belongs] to”

  10. Prediger 5,11

    Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er nun wenig oder viel ißt; aber den Reichen läßt seine Übersättigung nicht schlafen.

    לֶֽעָשִׁ֔יר (לֶֽ) le. “of the”ל֖וֹ (ל֖) l “<to> <the>”לִישֽׁוֹן׃ (לִ) li. “to”

  11. Prediger 5,12

    Es gibt ein böses Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne: Reichtum, der von seinem Besitzer zu seinem Schaden aufbewahrt wird.

    לִבְעָלָ֖יו (לִ) li “by”לְרָעָתֽוֹ׃ (לְ) le. “to”

  12. Prediger 5,14

    So nackt, wie er aus dem Leib seiner Mutter gekommen ist, geht er wieder dahin, und er kann gar nichts für seine Mühe mitnehmen, das er in seiner Hand davontragen könnte.

    לָלֶ֖כֶת (לָ) la. “to”

  13. Prediger 5,15

    Das ist auch ein böses Übel, daß er gerade so, wie er gekommen ist, wieder gehen muß; und was bleibt ihm davon, daß er sich um Wind abgemüht hat?

    ל֔וֹ (ל֔) l “[belongs] to <the>”לָרֽוּחַ׃ (לָ) la. “for the”

  14. Prediger 5,17

    Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

    לֶֽאֶכוֹל־ (לֶֽ) le. “[is] to”וְ֠לִשְׁתּוֹת (לִ) li “to”וְלִרְא֨וֹת (לִ) li “to”ל֥וֹ (ל֥) l “to <the>”

  15. Prediger 5,18

    Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich zu freuen in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.

    ל֣וֹ (ל֣) l “to <the>”לֶאֱכֹ֤ל (לֶ) le. “to”וְלָשֵׂ֣את (לָ) la. “to”וְלִשְׂמֹ֖חַ (לִ) li “to”

  16. Prediger 6,2

    Wenn Gott einem Menschen Reichtum, Schätze und Ehre gibt, so daß ihm gar nichts fehlt, wonach seine Seele begehrt, wenn ihm Gott aber nicht gestattet, davon zu genießen, sondern ein Fremder bekommt es zu genießen, so ist das nichtig und ein schweres Leid!

    ל֣וֹ (ל֣) l “to <the>”לְנַפְשׁ֣וֹ׀ (לְ) le. “to”לֶאֱכֹ֣ל (לֶ) le. “to”

  17. Prediger 6,3

    Wenn ein Mann hundert Kinder zeugte und viele Jahre lebte — so groß auch die Zahl seiner Lebenstage würde, wenn seine Seele nicht gesättigt wird von dem Guten, und ihm kein Begräbnis zuteil wird, so sage ich: Eine Fehlgeburt ist glücklicher als er!

    לּ֑וֹ (לּ֑) l “to <the>”

  18. Prediger 6,5

    auch hat sie die Sonne nie gesehen noch gekannt; ihr ist wohler als jenem!

    לָזֶ֖ה (לָ) la. “[belongs] to”

  19. Prediger 6,7

    Alle Arbeit des Menschen ist für seinen Mund; die Seele aber wird nicht gesättigt!

    לְפִ֑יהוּ (לְ) le. “[is] for”

  20. Prediger 6,8

    Denn was hat der Weise vor dem Toren voraus, was der Demütige, der weiß, wie man vor den Lebenden wandeln soll?

    לֶחָכָ֖ם (לֶ) le. “[belongs] to the”לֶּעָנִ֣י (לֶּ) le. “[belongs] to the”לַהֲלֹ֖ךְ (לַ) la. “to”

  21. Prediger 6,10

    Was immer entstanden ist, längst wurde es mit Namen genannt! Und es ist bekannt, was ein Mensch ist: er kann nicht rechten mit dem, der mächtiger ist als er;

    לָדִ֔ין (לָ) la. “to”

  22. Prediger 6,11

    denn wenn er auch viele Worte macht, so sind sie doch ganz nichtig; was hat der Mensch davon?

    לָאָדָֽם׃ (לָ) la. “[belongs] to <the>”

  23. Prediger 6,12

    Denn wer weiß, was für den Menschen gut ist im Leben, während der gezählten Tage seines nichtigen Lebens, die er wie ein Schatten verbringt? Wer will dem Menschen sagen, was nach ihm sein wird unter der Sonne?

    לָֽאָדָ֜ם (לָֽ) la. “for <the>”לָֽאָדָ֔ם (לָֽ) la. “to <the>”

  24. Prediger 7,2

    Besser, man geht in das Haus der Trauer als in das Haus des Festgelages; denn dort ist das Ende aller Menschen, und der Lebendige nimmt es zu Herzen.

    לָלֶ֣כֶת (לָ) la. “to”

  25. Prediger 7,5

    Es ist besser, auf den Tadel des Weisen zu hören, als dem Gesang der Narren zu lauschen!

    לִשְׁמֹ֖עַ (לִ) li “to”