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H9005/לl
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In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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H9005 /לl
518 Mal übersetzt
23 Übersetzungen in 518 Vorkommen
- zu161
- der; die; das66
- um55
- und51
- [+19 andere]185
»zu«
597 Mal
17 Wörter in 597 Vorkommen
- H0413 – el274
- H9005 – l161
- G4314 – pros81
- G1519 – eis28
- [+13 andere]53
Vorkommen im Bibeltext
- 161
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 161 Vorkommen in 148 Bibelversen
Ich bin zu gering für alle Gnade und Treue, die du an deinem Knecht bewiesen hast! Denn ich hatte nur einen Stab, als ich über diesen Jordan ging, und nun bin ich zu (H9005) zwei Heerlagern geworden.
Und Sichem sprach zu seinem Vater Hemor: Nimm mir dieses Mädchen zur (H9005) Frau!
Hemor aber redete mit ihnen und sprach: Mein Sohn Sichem hängt an eurer Tochter; gebt sie ihm doch zur (H9005) Frau!
Ihr könnt von mir noch so viel Heiratsgaben und Geschenke verlangen, ich will es geben, sobald ihr es fordert; gebt mir nur das Mädchen zur (H9005) Frau!
Dann wollen wir euch unsere Töchter geben und uns eure Töchter nehmen und mit euch zusammenwohnen und zu (H9005) einem Volk werden.
und der junge Mann zögerte nicht, dies zu (H9005) tun; denn ihm gefiel die Tochter Jakobs, und er war der Angesehenste vom Haus seines Vaters.
Diese Leute meinen es gut mit uns; sie sollen im Land wohnen und darin Handel treiben! Hat doch das Land Raum genug für sie. Wir wollen uns ihre Töchter zu (H9005) Frauen nehmen und ihnen unsere Töchter geben.
Nur das verlangen sie von uns, wenn sie unter uns wohnen und sich mit uns zu (H9005) einem Volk verschmelzen sollen, daß wir alles, was unter uns männlich ist, beschneiden, gleichwie auch sie beschnitten sind.
Und Gott sprach zu (H9005) ihm: Dein Name ist Jakob, aber du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel soll dein Name sein! Und so gab er ihm den Namen Israel.
Und Gott sprach zu (H9005) ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige, sei fruchtbar und mehre dich! Ein Volk und eine Menge von Völkern soll von dir kommen, und Könige sollen aus deinen Lenden hervorgehen;
Als ihr aber die Geburt so schwer wurde, sprach die Hebamme zu (H9005) ihr: Fürchte dich nicht; du hast auch diesmal einen Sohn!
Als er aber das seinem Vater und seinen Brüdern erzählte, tadelte ihn sein Vater und sprach zu (H9005) ihm: Was ist das für ein Traum, den du geträumt hast? Sollen etwa ich und deine Mutter und deine Brüder kommen und uns vor dir bis zur Erde niederbeugen?
Da sprach er zu (H9005) ihm: Geh doch und sieh, ob es gut steht um deine Brüder und ob es gut steht um die Herde, und bring mir Bescheid! So sandte er ihn aus dem Tal Hebron, und er wanderte nach Sichem.
Da sprach Juda zu (H9005) Onan: Komm zu der Frau deines Bruders und vollziehe mit ihr die Schwagerehe, damit du deinem Bruder Nachkommen erweckst!
Da aber Onan wußte, daß der Nachkomme nicht sein eigener sein würde, ließ er es auf die Erde fallen und verderben, wenn er zur Frau seines Bruders ging, um seinem Bruder keinen Nachkommen zu (H9005) geben.
Da sprach Juda zu (H9005) Tamar, der Frau seines Sohnes: Bleibe als Witwe im Haus deines Vaters, bis mein Sohn Schela erwachsen ist! — Denn er dachte: »Vielleicht könnte er auch sterben, wie seine Brüder«. So ging Tamar hin und blieb im Haus ihres Vaters.
Da legte sie die Witwenkleider ab, bedeckte sich mit einem Schleier und verhüllte sich und setzte sich ans Tor von Enaim, am Weg nach Timna. Denn sie sah, daß Schela erwachsen war und sie ihm nicht zur (H9005) Frau gegeben wurde.
daß sie ihn bei seinem Obergewand ergriff und zu (H9005) ihm sprach: Lege dich zu mir! Er aber ließ das Obergewand in ihrer Hand und floh und lief hinaus.
da rief sie die Leute ihres Hauses herbei und sprach zu (H9005) ihnen: Seht, er hat uns den Hebräer ins Haus gebracht, damit er Mutwillen mit uns treibt! Er kam zu mir herein, um bei mir zu liegen; ich aber habe aus Leibeskräften geschrieen!
Da sprach Joseph zu (H9005) ihm: Dies ist die Deutung: Die drei Reben sind drei Tage.
Da sprach der oberste Mundschenk zum (H9005) Pharao: Ich erinnere mich heute an meine Sünden!
Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich habe einen Traum gehabt, aber es kann ihn niemand deuten; nun habe ich über dich vernommen, daß du einen Traum zu (H9005) deuten vermagst, wenn du ihn hörst.
Und der Pharao gab Joseph den Namen Zaphenat-Paneach und gab ihm Asnath zur (H9005) Frau, die Tochter Potipheras, des Priesters von On. Und Joseph zog aus durch das ganze Land Ägypten.
Und als das ganze Land Ägypten Hunger litt und das Volk zum Pharao um Brot schrie, da sprach der Pharao zu (H9005) allen Ägyptern: Geht hin zu Joseph; was er euch sagt, das tut!
Und Jakob sah, daß es in Ägypten Korn gab. Da sprach Jakob zu (H9005) seinen Söhnen: Was seht ihr einander an?
Als aber einer seinen Sack öffnete, um in der Herberge seinem Esel Futter zu (H9005) geben, da sah er sein Geld, und siehe, es lag oben im Sack!
Da sprach Israel: Warum habt ihr mir das zuleide getan, dem Mann zu (H9005) verraten, daß ihr noch einen Bruder habt?
Da fürchteten sich die Männer, weil sie in das Haus Josephs geführt wurden, und sprachen: Man führt uns hinein wegen des Geldes, welches das erstemal wieder in unsere Säcke gekommen ist, um über uns herzufallen und uns zu (H9005) überwältigen und uns zu (H9005) Sklaven zu machen samt unseren Eseln!
Nun haben wir es wieder mit uns gebracht und anderes Geld dazu, um Speise zu (H9005) kaufen; wir wissen nicht, wer unser Geld in unsere Säcke gelegt hat!
Als sie aber zur Stadt hinausgekommen und noch nicht weit entfernt waren, sprach Joseph zu (H9005) seinem Verwalter: Mache dich auf, jage den Männern nach, und wenn du sie eingeholt hast, sprich zu ihnen: Warum habt ihr Gutes mit Bösem vergolten?
Joseph aber sprach zu (H9005) ihnen: Was ist das für eine Tat, die ihr begangen habt? Wußtet ihr nicht, daß ein solcher Mann, wie ich es bin, wahrsagen kann?
Und nun bekümmert euch nicht und macht euch keine Vorwürfe darüber, daß ihr mich hierher verkauft habt; denn zur (H9005) Lebensrettung hat mich Gott vor euch her gesandt!
Aber Gott hat mich vor euch hergesandt, um euch einen Überrest zu sichern auf Erden, und um euch am Leben zu erhalten zu (H9005) einer großen Errettung.
Und nun, nicht ihr habt mich hierher gesandt, sondern Gott: Er hat mich dem Pharao zum (H9005) Vater gesetzt und zum (H9005) Herrn über sein ganzes Haus und zum Herrscher über das ganze Land Ägypten.
Zieht nun schnell zu meinem Vater hinauf und sagt ihm: So spricht dein Sohn Joseph: Gott hat mich zum (H9005) Herrn über ganz Ägypten gesetzt; komm zu mir herab, zögere nicht!
Und Gott sprach zu (H9005) Israel in einem Nachtgesicht: Jakob, Jakob! Er sprach: Hier bin ich!
Da sprach er: Ich bin der starke Gott, der Gott deines Vaters; fürchte dich nicht, nach Ägypten hinabzuziehen; denn dort will ich dich zu (H9005) einem großen Volk machen!
So kaufte Joseph alles Ackerland der Ägypter für den Pharao auf, denn die Ägypter verkauften jeder sein Feld, weil die Hungersnot schwer auf ihnen lastete; und so wurde das Land zum (H9005) Eigentum des Pharao.
Aber vom Ertrag habt ihr dem Pharao den Fünften zu (H9005) geben, und vier Teile sollen euch zur Verfügung stehen zum (H9005) Besäen der Felder und zum (H9005) Unterhalt für euch selbst und euer Gesinde und zur (H9005) Nahrung für eure Kinder.
Da machte Joseph dies zum (H9005) Gesetz für das Ackerland Ägyptens bis zum heutigen Tag, daß dem Pharao der Fünfte gehört; nur die Äcker der Priester wurden nicht Eigentum des Pharao.
Als nun die Zeit kam, daß Israel sterben sollte, rief er seinen Sohn Joseph und sprach zu (H9005) ihm: Wenn ich Gnade gefunden habe vor deinen Augen, so lege doch deine Hand unter meine Hüfte und erweise mir Liebe und Treue: Begrabe mich doch ja nicht in Ägypten!
und sprach zu mir: Siehe, ich will dich fruchtbar machen und dich mehren und dich zu (H9005) einer Menge von Völkern machen, und ich will deinem Samen nach dir dieses Land zum (H9005) ewigen Besitz geben!
der Engel, der mich erlöst hat aus allem Bösen, der segne die Knaben, und durch sie werde mein Name genannt und der Name meiner Väter Abraham und Isaak, und sie sollen zu (H9005) einer großen Menge werden auf Erden!
Aber sein Vater weigerte sich und sprach: Ich weiß es, mein Sohn, ich weiß es wohl! Auch er soll zu (H9005) einem Volk werden, und auch er soll groß sein; aber doch soll sein jüngerer Bruder größer werden, und sein Same wird eine Menge von Völkern sein!
und weil er sieht, daß die Ruhe gut und das Land lieblich ist, so neigt er seine Schultern zum (H9005) Tragen und wird ein fronpflichtiger Knecht.
Benjamin ist ein reißender Wolf; am Morgen verzehrt er Raub, und bis zum (H9005) Abend verteilt er Beute.
Mein Vater hat einen Eid von mir genommen und zu (H9005) mir gesagt: Siehe, ich sterbe; begrabe mich in meinem Grab, das ich mir im Land Kanaan angelegt habe! So laß mich nun hinaufziehen, daß ich meinen Vater begrabe und danach wiederkomme!
So sollt ihr zu (H9005) Joseph sagen: Bitte, vergib doch deinen Brüdern die Schuld und ihre Sünde, daß sie so Böses an dir getan haben! So vergib nun den Knechten des Gottes deines Vaters ihre Schuld! Da weinte Joseph, als sie ihm das sagen ließen.