Lexikoneintrag · Hebräisch
H9003/בb
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Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
15.777 Vorkommen in 10.293 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Es fuhr nämlich eine Fähre hinüber, um das Haus des Königs überzusetzen und so dem König einen Gefallen zu erweisen. Da fiel Simei, der Sohn Geras, vor dem König nieder, als dieser gerade über den Jordan fahren wollte,
בְּעֵינָ֑יו (בְּ) be. “in”בְּעָבְר֖וֹ (בְּ) be. “when”בַּיַּרְדֵּֽן׃ (בַּ) ba “in the”
und er sprach zum König: Mein Herr, rechne mir die Missetat nicht zu und gedenke nicht an das Böse, was dein Knecht getan hat an dem Tag, als mein Herr, der König, Jerusalem verließ, so daß der König es sich zu Herzen nehme!
בַּיּ֕וֹם (בַּ) ba “on the”
David aber sprach: Was habe ich mit euch zu tun, ihr Söhne der Zeruja, die ihr mir heute zum Widersacher werden wollt? Sollte heute jemand in Israel getötet werden? Weiß ich denn nicht, daß ich heute König über Israel geworden bin?
בְּיִשְׂרָאֵ֔ל (בְּ) be. “in”
Mephiboset aber, Sauls Sohn, kam auch herab, dem König entgegen. Und er hatte weder seine Füße noch seinen Bart gepflegt, noch seine Kleider gewaschen, von dem Tag an, als der König weggegangen war, bis zu dem Tag, als er in Frieden wiederkehrte.
בְשָׁלֽוֹם׃ (בְ) ve. “in”
Dazu hat er deinen Knecht verleumdet vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes! So tue nur, was gut ist in deinen Augen!
בְּעַבְדְּךָ֔ (בְּ) be. “<in>”בְּעֵינֶֽיךָ׃ (בְּ) be. “in”
Denn das ganze Haus meines Vaters war nichts anderes als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem König, und doch hast du deinen Knecht unter die gesetzt, die an deinem Tisch essen; was habe ich noch weiter zu beanspruchen oder zum König zu schreien?
בְּאֹכְלֵ֖י (בְּ) be. “among”
Und Mephiboset antwortete dem König: Er mag auch alles nehmen, nachdem mein Herr, der König, in Frieden heimgekommen ist!
בְּשָׁל֖וֹם (בְּ) be. “in”
Barsillai war aber sehr alt, achtzigjährig, und er war es, der den König während seines Aufenthaltes in Mahanajim mit Speise versorgt hatte; denn er war ein sehr reicher Mann.
בְּשִׁיבָת֣וֹ (בְּ) ve. “in”בְמַחֲנַ֔יִם (בְ) ve. “in”
Nun sprach der König zu Barsillai: Du sollst mit mir hinüberziehen, und ich will dich in Jerusalem bei mir versorgen!
בִּירוּשָׁלִָֽם׃ (בִּ) bi. “in”
Ich bin heute 80 Jahre alt; wie könnte ich noch unterscheiden, was gut oder schlecht ist? Könnte dein Knecht etwa noch schmecken, was ich esse und trinke? Könnte ich noch hören, was die Sänger und Sängerinnen singen? Warum sollte so dein Knecht meinem Herrn, dem König zur Last fallen?
בְּק֖וֹל (בְּ) be. “<in>”
Laß doch deinen Knecht umkehren, daß ich in meiner Stadt sterben kann, beim Grab meines Vaters und meiner Mutter! Aber siehe, hier ist dein Knecht Kimham, der soll mit meinem Herrn, dem König, hinüberziehen; und tue ihm, was gut ist in deinen Augen!
בְּעִירִ֔י (בְּ) be. “in”בְּעֵינֶֽיךָ׃ (בְּ) be. “in”
Und der König sprach: Kimham soll mit mir hinüberziehen, so will ich ihm tun, was gut ist in deinen Augen; auch alles, was du von mir begehrst, das will ich für dich tun!
בְּעֵינֶ֑יךָ (בְּ) be. “in”
Aber die Männer von Israel antworteten den Männern von Juda und sprachen: Wir haben zehn Anteile am König und gelten auch bei David mehr als ihr! Warum habt ihr uns denn so gering geachtet? Haben wir nicht zuerst gesagt, wir wollten unseren König wieder holen? Aber die Männer von Juda redeten noch härter als die Männer von Israel.
בַמֶּלֶךְ֮ (בַ) va. “in the”בְּדָוִד֮ (בְּ) be. “in”
Es traf sich aber, daß dort ein nichtswürdiger Mensch namens Scheba war, ein Sohn Bichris, eines Mannes von Benjamin, der stieß in das Schopharhorn und sprach: Wir haben keinen Anteil an David, noch ein Erbe an dem Sohn Isais; jeder von euch gehe zu seinen Zelten, Israel!
בַּשֹּׁפָ֗ר (בַּ) ba. “on the”בְּדָוִ֗ד (בְּ) be. “in”בְּבֶן־ (בְּ) be. “in”
Da zogen alle Israeliten von David weg und folgten Scheba, dem Sohn Bichris. Aber die Männer von Juda hingen ihrem König an, vom Jordan bis nach Jerusalem.
בְמַלְכָּ֔ם (בְ) ve. “to”
Als sie aber bei dem großen Stein bei Gibeon waren, kam ihnen Amasa entgegen. Joab aber war mit seinem Waffenrock bekleidet, und darüber war der Gurt für das Schwert, das an seiner Hüfte, in seiner Scheide, befestigt war. Als er nun hervortrat, fiel es heraus.
בְּגִבְע֔וֹן (בְּ) be. “[is] in”בְּתַעְרָ֔הּ (בְּ) be. “in”
Und Joab sprach zu Amasa: Geht es dir gut, mein Bruder? Und Joab faßte mit seiner rechten Hand Amasa beim Bart, um ihn zu küssen.
בִּזְקַ֥ן (בִּ) bi “on”
Amasa aber achtete nicht auf das Schwert in Joabs Hand; und der stach ihn damit in den Bauch, daß sich seine Eingeweide auf die Erde ergossen; und er starb, ohne daß jener ihm noch einen Stich gab. Joab aber und sein Bruder Abisai jagten Scheba, dem Sohn Bichris, nach.
בַּחֶ֣רֶב׀ (בַּ) ba. “to the”בְּיַד־ (בְּ) be. “[was] in”בָ֨הּ (בָ֨) va “with <the>”
Es trat aber einer von den Burschen Joabs neben Amasa und sprach: Wer an Joab Gefallen hat und es mit David hält, der folge Joab nach!
בְּיוֹאָ֛ב (בְּ) be. “in”
Amasa aber wälzte sich mitten auf der Straße in seinem Blut. Als aber der Mann sah, daß alle Leute dort stehenblieben, schaffte er Amasa von der Straße auf das Feld und warf Kleider auf ihn, weil er sah, daß alle Vorübergehenden stehenblieben.
בַּדָּ֖ם (בַּ) ba. “in <the>”בְּת֣וֹךְ (בְּ) be. “in”
Der aber zog durch alle Stämme Israels bis nach Abel und Beth-Maacha und ganz Berim; und sie versammelten sich und folgten ihm auch nach.
בְּכָל־ (בְּ) be. “in”
Jene aber kamen und belagerten ihn in Abel-Beth-Maacha, und sie schütteten einen Wall um die Stadt auf, bis hin zur Vormauer. Und das ganze Volk, das mit Joab war, unterwühlte die Mauer, um sie zum Einsturz zu bringen.
בְּאָבֵ֙לָה֙ (בְּ) be. “in”בַּחֵ֑ל (בַּ) ba. “by the”
Da redete sie und sprach: Vor Zeiten pflegte man zu sagen: Man frage doch in Abel, und so kommt man zum Ziel!
בָרִֽאשֹׁנָה֙ (בָ) va. “at the”בְּאָבֵ֖ל (בְּ) be. “at”
Ich bin eine von den Friedfertigen, Getreuen in Israel, und du willst eine Stadt und Mutter in Israel umbringen? Warum willst du das Erbteil des Herrn verschlingen?
בְּיִשְׂרָאֵ֔ל (בְּ) be. “in”
Die Sache verhält sich nicht so; sondern ein Mann vom Bergland Ephraim namens Scheba, der Sohn Bichris, hat seine Hand gegen den König, gegen David, erhoben. Ihn allein sollt ihr herausgeben, so will ich von der Stadt abziehen! Die Frau sprach zu Joab: Siehe, sein Haupt soll zu dir über die Mauer geworfen werden!
בַּמֶּ֣לֶךְ (בַּ) ba. “against the”בְּדָוִ֔ד (בְּ) be. “against”