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H4672מָצָאma.tsa
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In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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H4672 מָצָאma.tsa
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StrongH4672ma.tsa – 49x
2 Wörter in 68 Vorkommen
Vorkommen im Bibeltext
- 49
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 49 Vorkommen in 47 Bibelversen
Da gab der Mensch jedem Vieh und Vogel des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand (H4672) sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte.
Siehe, du vertreibst mich heute vom Erdboden, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und ruhelos und flüchtig sein auf der Erde. Und es wird geschehen, daß mich totschlägt, wer mich findet (H4672)!
Da sprach der Herr zu ihm: Fürwahr, wer Kain totschlägt, der zieht sich siebenfache Rache zu! Und der Herr gab dem Kain ein Zeichen, damit ihn niemand erschlage, wenn er ihn fände (H4672).
Noah aber fand (H4672) Gnade in den Augen des Herrn.
Aber die Taube fand (H4672) keinen Ort, wo ihr Fuß ruhen konnte. Da kehrte sie zu ihm in die Arche zurück; denn es war noch Wasser auf der ganzen Erdoberfläche. Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie und nahm sie wieder zu sich in die Arche.
Und es geschah, als sie nach Osten zogen, da fanden (H4672) sie eine Ebene im Land Sinear, und sie ließen sich dort nieder.
Aber der Engel des Herrn fand (H4672) sie bei einem Wasserbrunnen in der Wüste, beim Brunnen auf dem Weg nach Schur.
und sprach: Mein Herr, habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden (H4672), so geh doch nicht vorüber an deinem Knecht!
Der Herr sprach: Wenn ich fünfzig Gerechte in Sodom finde (H4672), in der Stadt, so will ich um ihretwillen den ganzen Ort verschonen!
Vielleicht gibt es fünf weniger als fünfzig Gerechte darin; willst du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Wenn ich darin fünfundvierzig finde (H4672), so will ich sie nicht verderben!
Und er fuhr weiter fort mit ihm zu reden und sprach: Vielleicht finden (H4672) sich vierzig darin. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen!
Und Abraham sprach: Möge es [ergänzt: meinen] Herrn nicht erzürnen, wenn ich noch weiter rede! Vielleicht finden (H4672) sich dreißig darin. Er aber sprach: Wenn ich dreißig darin finde (H4672), so will ich ihnen nichts tun!
Und er sprach: Ach siehe, ich habe es gewagt, mit [ergänzt: meinem] Herrn zu reden: Vielleicht finden (H4672) sich zwanzig darin. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen!
Und er sprach: Ach, zürne nicht, [ergänzt: mein] Herr, daß ich nur noch diesmal rede: Vielleicht finden (H4672) sich zehn darin. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen!
Siehe doch, dein Knecht hat vor deinen Augen Gnade gefunden (H4672), und du hast mir große Barmherzigkeit erwiesen, daß du meine Seele am Leben erhalten hast. Aber auf das Bergland kann ich mich nicht retten; das Unglück könnte mich ereilen, so daß ich sterben müßte!
Auch gruben Isaaks Knechte im Tal und fanden (H4672) dort einen Brunnen lebendigen Wassers.
Und es geschah am selben Tag, da kamen Isaaks Knechte und sagten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden (H4672)!
Isaak aber sprach zu seinem Sohn: Mein Sohn, wie hast du es so bald gefunden (H4672)? Er antwortete: Der Herr, dein Gott, ließ es mir begegnen!
Ruben aber ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand (H4672) Alraunenfrüchte auf dem Feld und brachte sie heim zu seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir einen Teil der Alraunenfrüchte deines Sohnes!
Laban antwortete: Ach, daß ich doch in deinen Augen Gnade fände (H4672)! Ich habe ja erfahren, daß der Herr mich um deinetwillen gesegnet hat!
Was aber deine Götter betrifft — derjenige, bei dem du sie findest (H4672), soll nicht am Leben bleiben! In Gegenwart unserer Brüder sieh dir alles an, was bei mir ist, und nimm es dir! Jakob wußte nämlich nicht, daß Rahel sie gestohlen hatte.
Da ging Laban in Jakobs Zelt und in Leas Zelt und in das Zelt der beiden Mägde, fand (H4672) aber nichts. Und von Leas Zelt ging er in Rahels Zelt.
Rahel aber hatte die Teraphim genommen und sie in den Kamelsattel gelegt und sich daraufgesetzt. Und Laban durchsuchte das ganze Zelt, fand (H4672) sie aber nicht.
Da sprach sie zu ihrem Vater: Mein Herr möge nicht so grimmig dreinsehen, weil ich vor dir nicht aufstehen kann; es geht mir eben nach der Weise der Frauen! Er aber suchte eifrig und fand (H4672) die Teraphim nicht.
Da du nun allen meinen Hausrat durchstöbert hast, was hast du von all deinem Hausrat gefunden (H4672)? Lege es hier vor meine und deine Brüder, damit sie schlichten zwischen uns!
und ich habe Rinder, Esel und Schafe, Knechte und Mägde erworben; und ich sende nun Boten, um es meinem Herrn zu berichten, damit ich Gnade finde (H4672) vor deinen Augen!
Und er fragte: Was willst du denn mit jenem ganzen Heer, dem ich begegnet bin? Jakob antwortete: Ich wollte Gnade finden (H4672) in den Augen meines Herrn!
Jakob antwortete: O nein! Habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden (H4672), so nimm doch das Geschenk an von meiner Hand; denn deshalb habe ich dein Angesicht gesehen, als sähe ich Gottes Angesicht, und du warst so freundlich gegen mich!
Da sprach Esau: So will ich doch einige von meinen Leuten bei dir lassen! Aber er sprach: Wozu das? Wenn ich nur Gnade finde (H4672) vor den Augen meines Herrn!
Und Sichem sprach zu ihrem Vater und zu ihren Brüdern: Laßt mich Gnade finden (H4672) vor euren Augen; was ihr von mir fordert, das will ich geben!
Die Söhne Zibeons waren: Aja und Ana. Das ist jener Ana, der in der Wüste die heißen Quellen fand (H4672), als er die Esel seines Vaters Zibeon hütete.
Der Mann antwortete: Sie sind von hier fortgezogen; denn ich hörte sie sagen: Laßt uns nach Dotan ziehen! Da ging Joseph seinen Brüdern nach und fand (H4672) sie in Dotan.
und sie schickten den bunten Leibrock ihrem Vater und ließen ihm sagen: Das haben wir gefunden (H4672); sieh doch, ob es der Leibrock deines Sohnes ist oder nicht!
Juda aber sandte den Ziegenbock durch seinen Freund, den Adullamiter, um das Pfand von der Frau zurückzuerhalten; aber er fand (H4672) sie nicht.
Und er kam wieder zu Juda und sprach: Ich habe sie nicht gefunden (H4672); dazu sagen die Leute an jenem Ort, es sei keine Tempelhure dort gewesen.
Juda sprach: So soll sie [ergänzt: das Pfand] für sich behalten, damit wir nicht in Verruf geraten! Siehe, ich habe den Bock geschickt, aber du hast sie nicht gefunden (H4672).
da fand (H4672) Joseph Gnade in seinen Augen und durfte ihn bedienen; und er setzte ihn zum Aufseher über sein Haus und gab alles, was er hatte, in seine Hand.
Und der Pharao sprach zu seinen Knechten: Können wir einen Mann finden (H4672) wie diesen, in dem der Geist Gottes ist?
Siehe, wir haben dir das Geld, das wir oben in unseren Säcken fanden (H4672), aus dem Land Kanaan wieder zurückgebracht; wie sollten wir denn aus dem Haus deines Herrn Silber oder Gold gestohlen haben?
Bei welchem von deinen Knechten aber etwas gefunden (H4672) wird, der soll sterben, und wir anderen wollen die Knechte deines Herrn sein!
Er aber sprach: Nach eurem Wort, so soll es sein! Bei wem er gefunden (H4672) wird, der sei mein Knecht; ihr anderen aber sollt ungestraft bleiben!
Er aber fing an zu suchen beim Ältesten und kam bis zum Jüngsten. Da fand (H4672) sich der Becher in Benjamins Sack.
Juda antwortete: Was sollen wir meinem Herrn sagen? Was sollen wir reden, und wie sollen wir uns rechtfertigen? Gott hat die Schuld deiner Knechte gefunden (H4672)! Siehe, wir sind die Knechte unseres Herrn, wir und der, in dessen Hand der Becher gefunden (H4672) worden ist!
Er aber sprach: Das sei ferne von mir, so etwas zu tun! Der Mann, in dessen Hand der Becher gefunden (H4672) worden ist, soll mein Knecht sein; ihr aber zieht in Frieden zu eurem Vater hinauf!
Da sprachen sie: Du hast uns das Leben erhalten! Wenn wir Gnade finden (H4672) vor den Augen unseres Herrn, so wollen wir Knechte des Pharao sein!
Als nun die Zeit kam, daß Israel sterben sollte, rief er seinen Sohn Joseph und sprach zu ihm: Wenn ich Gnade gefunden (H4672) habe vor deinen Augen, so lege doch deine Hand unter meine Hüfte und erweise mir Liebe und Treue: Begrabe mich doch ja nicht in Ägypten!
Als aber die Tage der Trauer um ihn vorüber waren, redete Joseph mit dem Haus des Pharao und sprach: Wenn ich Gnade gefunden (H4672) habe in euren Augen, so redet doch vor den Ohren des Pharao und sprecht: