Lexikoneintrag · Hebräisch
H3588Aכִּיki
forWortart: Konjunktion
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Weitere Bedeutungen von H3588
4.336 Vorkommen in 3.795 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Micha aber sprach: So wahr der Herr lebt, ich will reden, was mein Gott sagen wird!
כִּ֛י ki “that”
Und es geschah, als die Obersten der Streitwagen sahen, daß er nicht der König von Israel war, da wandten sie sich von ihm ab.
כִּ֥י ki “that”
Aber ein Mann spannte seinen Bogen aufs Geratewohl und traf den König von Israel zwischen den Fugen des Panzers. Da sprach er zu seinem Wagenlenker: Wende um und bringe mich aus dem Heer; denn ich bin verwundet!
כִּ֥י ki “for”
Dennoch ist etwas Gutes an dir gefunden worden, weil du die Aschera-Standbilder aus dem Land ausgerottet und dein Herz darauf gerichtet hast, Gott zu suchen.«
כִּֽי־ ki- “for”
Und er sprach zu den Richtern: Habt acht, was ihr tut! Denn ihr haltet das Gericht nicht für Menschen, sondern für den Herrn, und er ist mit euch beim Urteilsspruch.
כִּ֣י ki “for”כִּ֣י ki “for”
So sei denn der Schrecken des Herrn über euch; nehmt euch in acht, was ihr tut! Denn bei dem Herrn, unserem Gott, gibt es weder Unrecht noch Ansehen der Person noch Bestechlichkeit.
כִּֽי־ ki- “for”
Wenn Unglück über uns kommt, Schwert des Gerichts oder Pest oder Hungersnot, und wir vor dieses Haus und vor dich hintreten — denn dein Name wohnt ja in diesem Haus —, und wir in unserer Not zu dir schreien, so wollest du hören und helfen!
כִּ֥י ki “for”
Und nun siehe, die Ammoniter und Moabiter und die vom Bergland Seir, durch [ergänzt: deren Land] zu ziehen du Israel nicht erlaubt hast, als sie aus dem Land Ägypten zogen, sondern von denen sie sich fernhielten und die sie nicht vertilgen durften —
כִּ֛י ki “for”
Unser Gott, willst du sie nicht richten? Denn in uns ist keine Kraft gegen diesen großen Haufen, der gegen uns herangerückt ist, und wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern auf dich sind unsere Augen gerichtet!
כִּ֣י ki “for”כִּ֥י ki “for”
und er sprach: Horcht auf, ganz Juda und ihr Einwohner von Jerusalem und du, König Josaphat: So spricht der Herr zu euch: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor diesem großen Haufen; denn nicht eure, sondern Gottes Sache ist der Kampf!
כִּ֣י ki “for”כִּ֥י ki “for”
Und er beriet sich mit dem Volk und stellte die, welche in heiligem Schmuck dem Herrn singen und ihn preisen sollten, im Zug vor die gerüsteten Krieger hin, um zu singen: Dankt dem Herrn, denn seine Gnade währt ewiglich!
כִּ֥י ki “for”
Und Josaphat kam mit seinem Volk, um unter ihnen Beute zu machen, und sie fanden dort eine Menge sowohl Güter als auch Leichname sowie kostbare Geräte, und sie plünderten für sich so viel, daß sie es nicht tragen konnten. Und sie plünderten drei Tage lang, weil so viel vorhanden war.
כִּ֥י ki “for”
Aber am vierten Tag kamen sie zusammen im »Lobetal«; denn dort lobten sie den Herrn. Daher nennt man jenen Ort »Lobetal« bis zu diesem Tag.
כִּי־ ki- “for”
Danach kehrte die ganze Mannschaft von Juda und Jerusalem wieder um, mit Josaphat an ihrer Spitze, um mit Freuden nach Jerusalem zu ziehen; denn der Herr hatte ihnen Freude gegeben angesichts [ergänzt: der Niederlage] ihrer Feinde.
כִּֽי־ ki- “for”
Und der Schrecken Gottes kam über alle Königreiche der [ergänzt: heidnischen] Länder, als sie hörten, daß der Herr gegen die Feinde Israels gekämpft hatte.
כִּ֚י ki “that”
Und ihr Vater machte ihnen reiche Geschenke von Silber, Gold und Kleinodien und gab ihnen feste Städte in Juda. Aber das Königreich gab er Joram, denn er war der Erstgeborene.
כִּי־ ki- “for”
und er wandelte in dem Weg der Könige von Israel, wie es das Haus Ahabs getan hatte; denn er hatte eine Tochter Ahabs zur Frau. Und er tat, was böse war in den Augen des Herrn.
כִּ֚י ki “for”
Aber die Edomiter fielen von der Oberherrschaft Judas ab bis zu diesem Tag. Zu jener Zeit fiel auch Libna von ihm ab; denn er hatte den Herrn, den Gott seiner Väter, verlassen.
כִּ֣י ki “for”
Und die Einwohner von Jerusalem machten Ahasja, seinen jüngsten Sohn, zum König an seiner Stelle; denn die Truppe, die mit den Arabern in das Lager gekommen war, hatte alle älteren getötet. So wurde Ahasja König, der Sohn Jorams, des Königs von Juda.
כִּ֤י ki “for”
Und auch er wandelte in den Wegen des Hauses Ahabs, denn seine Mutter beriet ihn so, daß er gottlos handelte.
כִּ֥י ki “for”
Und so tat er, was böse war in den Augen des Herrn, wie das Haus Ahabs; denn nach dem Tod seines Vaters waren sie seine Ratgeber, zu seinem Verderben.
כִּי־ ki- “for”
Da kehrte er um, um sich in Jesreel heilen zu lassen; denn er hatte Wunden, die ihm in Rama geschlagen worden waren, als er mit Hasael, dem König von Aram, kämpfte. Und Asarja, der Sohn Jorams, der König von Juda, zog hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jesreel zu besuchen, weil er krank lag.
כִּ֤י ki “for”כִּי־ ki- “for”
Er suchte auch Ahasja; und man fing ihn in Samaria, wo er sich verborgen hatte, und brachte ihn zu Jehu; der tötete ihn. Und man begrub ihn, denn sie sprachen: Er ist der Sohn von Josaphat, der von ganzem Herzen den Herrn gesucht hat! Und es war niemand mehr aus dem Haus Ahasjas, der stark genug gewesen wäre zum Regieren.
כִּ֤י ki “for”
Als aber Athalja, die Mutter Ahasjas, sah, daß ihr Sohn tot war, da machte sie sich auf und brachte alle königlichen Nachkommen des Hauses Juda um.
כִּ֣י ki “that”
Aber Joschabat, die Tochter des Königs, nahm Joas, den Sohn Ahasjas, und schaffte ihn heimlich weg aus der Mitte der Königssöhne, die getötet wurden, und brachte ihn samt seiner Amme in eine Schlafkammer. So verbarg ihn Joschabat, die Tochter des Königs Joram, die Frau des Priesters Jojada (denn sie war Ahasjas Schwester), vor Athalja, so daß er nicht getötet wurde.
כִּ֣י ki “for”