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H3588Aכִּיki
Gewählte Übersetzung: »dass«alleLemma zuerst zeigen
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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H3588A כִּיki
254 Mal übersetzt
15 Übersetzungen in 254 Vorkommen
»dass«
307 Mal
14 Wörter in 307 Vorkommen
- G3754G – hoti117
- H3588A – ki72
- G2443 – hina29
- H9002 – v26
- [+10 andere]63
Vorkommen im Bibeltext
- 72
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 72 Vorkommen in 71 Bibelversen
Und Gott sah, daß (H3588A) das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis.
Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß (H3588A) es gut war.
Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß (H3588A) es gut war.
und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, daß (H3588A) es gut war.
Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, daß (H3588A) es gut war.
Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß (H3588A) es gut war.
Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, daß (H3588A) ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?
Und die Frau sah, daß (H3588A) von dem Baum gut zu essen wäre, und daß (H3588A) er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß.
Da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie erkannten, daß (H3588A) sie nackt waren; und sie banden sich Feigenblätter um und machten sich Schurze.
Da sprach er: Wer hat dir gesagt, daß (H3588A) du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, du solltest nicht davon essen?
da sahen die Gottessöhne, daß (H3588A) die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen.
Als aber der Herr sah, daß (H3588A) die Bosheit des Menschen sehr groß war auf der Erde und alles Trachten der Gedanken seines Herzens allezeit nur böse,
da reute es den Herrn, daß (H3588A) er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es betrübte ihn in seinem Herzen.
Und der Herr sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es reut mich, daß (H3588A) ich sie gemacht habe!
Und die Taube kam zur Abendzeit wieder zu ihm, und siehe, sie hatte ein frisches Ölbaumblatt in ihrem Schnabel! Da erkannte Noah, daß (H3588A) das Wasser sich verlaufen hatte auf der Erde.
Und es geschah, als er sich Ägypten näherte, da sprach er zu seiner Frau Sarai: Sieh doch, ich weiß, daß (H3588A) du eine Frau von schöner Gestalt bist.
Da rief der Pharao den Abram und sprach: Was hast du mir da angetan! Warum hast du mir nicht mitgeteilt, daß (H3588A) sie deine Frau ist?
Als nun Abram hörte, daß (H3588A) sein Bruder gefangen sei, bewaffnete er seine 318 erprobten Knechte, die in seinem Haus geboren waren, und jagte jenen nach bis Dan.
[ergänzt: Abram] aber sprach: Herr, Herr, woran soll ich erkennen, daß (H3588A) ich es als Erbe besitzen werde?
Da sprach Er zu Abram: Du sollst mit Gewißheit wissen, daß (H3588A) dein Same ein Fremdling sein wird in einem Land, das ihm nicht gehört; und man wird sie dort zu Knechten machen und demütigen 400 Jahre lang.
Und er ging ein zu Hagar, und sie wurde schwanger. Als sie nun sah, daß (H3588A) sie schwanger war, wurde ihre Herrin verächtlich in ihren Augen.
Da sprach Sarai zu Abram: Das Unrecht, das mir zugefügt wird, treffe dich! Ich habe dir meine Magd in den Schoß gegeben. Da sie nun aber sieht, daß (H3588A) sie schwanger ist, bin ich verächtlich in ihren Augen. Der Herr sei Richter zwischen mir und dir!
Und Gott sprach zu ihm im Traum: Auch ich weiß, daß (H3588A) du dies mit aufrichtigem Herzen getan hast; darum habe ich dich auch bewahrt, daß du nicht gegen mich sündigst, und darum habe ich es dir nicht gestattet, daß du sie berührst.
So gib nun dem Mann seine Frau wieder, denn er ist ein Prophet; und er soll für dich bitten, so wirst du am Leben bleiben. Wenn du sie aber nicht zurückgibst, so wisse, daß (H3588A) du gewiß sterben mußt samt allem, was dir gehört!
Und Abimelech rief Abraham und sprach zu ihm: Warum hast du uns das angetan, und was habe ich an dir gesündigt, daß (H3588A) du eine so große Sünde auf mich und mein Reich bringen wolltest? Du hast nicht mit mir gehandelt, wie man handeln soll!
Und sie sprach: Wer hätte das dem Abraham verkündet, daß Sarah Kinder stillt, daß (H3588A) ich ihm einen Sohn geboren habe in seinem Alter?
Er antwortete: Du sollst sieben Lämmer von meiner Hand nehmen, damit sie ein Zeugnis für mich seien, daß (H3588A) ich diesen Brunnen gegraben habe!
Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tue ihm gar nichts; denn nun weiß ich, daß (H3588A) du Gott fürchtest, weil du deinen einzigen Sohn nicht verschont hast um meinetwillen!
Wenn nun ein Mädchen kommt, zu der ich spreche: »Neige doch deinen Krug, daß ich trinke!«, und sie spricht: »Trinke! Und auch deine Kamele will ich tränken!« — so möge sie diejenige sein, die du deinem Knecht Isaak bestimmt hast; und daran werde ich erkennen, daß (H3588A) du an meinem Herrn Barmherzigkeit erwiesen hast!
Sie sprachen: Wir haben deutlich gesehen, daß (H3588A) der Herr mit dir ist, darum haben wir uns gesagt: Es soll ein Eid zwischen uns sein, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir machen,
Als nun Esau sah, daß (H3588A) Isaak den Jakob gesegnet und ihn nach Paddan-Aram entlassen hatte, damit er sich von dort eine Frau hole, und daß er, als er ihn segnete, ihm gebot und sprach: »Du sollst keine Frau von den Töchtern Kanaans nehmen«,
als Esau auch sah, daß (H3588A) Isaak, sein Vater, die Töchter Kanaans nicht gerne sah,
Da sagte Jakob der Rahel, daß (H3588A) er der Bruder ihres Vaters und der Sohn der Rebekka sei. Da lief sie und sagte es ihrem Vater.
Als aber der Herr sah, daß (H3588A) Lea verschmäht war, da öffnete er ihren Mutterschoß; Rahel aber war unfruchtbar.
Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Weil der Herr gehört hat, daß (H3588A) ich verschmäht bin, so hat er mir auch diesen gegeben! Und sie gab ihm den Namen Simeon.
Als aber Rahel sah, daß (H3588A) sie dem Jakob keine Kinder gebar, wurde sie eifersüchtig auf ihre Schwester und sprach zu Jakob: Schaffe mir Kinder! Wenn nicht, so sterbe ich!
Als nun Lea sah, daß (H3588A) sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zur Frau.
Jakob aber täuschte Laban, den Aramäer, indem er ihm nicht mitteilte, daß (H3588A) er fliehen wollte.
Am dritten Tag aber wurde Laban gemeldet, daß (H3588A) Jakob geflohen sei.
Was aber deine Götter betrifft — derjenige, bei dem du sie findest, soll nicht am Leben bleiben! In Gegenwart unserer Brüder sieh dir alles an, was bei mir ist, und nimm es dir! Jakob wußte nämlich nicht, daß (H3588A) Rahel sie gestohlen hatte.
Da wurde Jakob zornig und stritt mit Laban; und Jakob antwortete und sprach zu ihm: Was habe ich verbrochen, was habe ich gesündigt, daß (H3588A) du mir so hitzig nachgejagt bist?
Und als dieser sah, daß (H3588A) er ihn nicht bezwingen konnte, da rührte er sein Hüftgelenk an, so daß Jakobs Hüftgelenk verrenkt wurde beim Ringen mit ihm.
Er aber antwortete: Mein Herr weiß, daß (H3588A) die Kinder noch zart sind; dazu habe ich säugende Schafe und Kühe bei mir; wenn sie einen einzigen Tag übertrieben würden, so würde mir die ganze Herde sterben.
Jakob aber hatte vernommen, daß (H3588A) man seine Tochter Dina entehrt hatte; weil aber seine Söhne beim Vieh auf dem Feld waren, schwieg er, bis sie kamen.
Als aber die Söhne Jakobs dies hörten, kamen sie vom Feld; und die Männer waren schwer beleidigt und sehr entrüstet, daß (H3588A) man eine solche Schandtat an Israel begangen und bei Jakobs Tochter gelegen hatte; denn dies durfte man nicht tun.
Als nun seine Brüder sahen, daß (H3588A) ihr Vater ihn lieber hatte als alle seine Brüder, haßten sie ihn und wollten ihn nicht mehr mit dem Friedensgruß grüßen.
Da sprach Juda zu seinen Brüdern: Was gewinnen wir damit, daß (H3588A) wir unseren Bruder töten und sein Blut verbergen?
Da aber Onan wußte, daß (H3588A) der Nachkomme nicht sein eigener sein würde, ließ er es auf die Erde fallen und verderben, wenn er zur Frau seines Bruders ging, um seinem Bruder keinen Nachkommen zu geben.
Da legte sie die Witwenkleider ab, bedeckte sich mit einem Schleier und verhüllte sich und setzte sich ans Tor von Enaim, am Weg nach Timna. Denn sie sah, daß (H3588A) Schela erwachsen war und sie ihm nicht zur Frau gegeben wurde.
Und er bog ab zu ihr an den Weg und sprach: Laß mich doch zu dir kommen! Denn er wußte nicht, daß (H3588A) sie die Frau seines Sohnes war. Sie antwortete: Was willst du mir geben, wenn du zu mir kommst?