Kombination · Strong-Nummer
H1696Gדָבַרda.var
Gewählte Übersetzung: »reden«alleLemma zuerst zeigen
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Anzeigen inSchlachter 2000
H1696G דָבַרda.var
61 Mal übersetzt
9 Übersetzungen in 61 Vorkommen
»reden«
107 Mal
6 Wörter in 107 Vorkommen
- G2980 – laleō48
- H1696G – da.var43
- G3004G – legō8
- H0559 – a.mar4
- [+2 andere]4
Vorkommen im Bibeltext
- 43
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 43 Vorkommen in 42 Bibelversen
Da redete (H1696G) Gott zu Noah und sprach:
Und sie nannte den Namen des Herrn, der mit ihr redete (H1696G): Du bist »der Gott, der [ergänzt: mich] sieht«!, indem sie sprach: Habe ich hier nicht dem nachgesehen, der mich sieht?
Da fiel Abram auf sein Angesicht. Und Gott redete (H1696G) weiter mit ihm und sprach:
Und Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe es gewagt, mit dem Herrn zu reden (H1696G), obwohl ich nur Staub und Asche bin!
Und er fuhr weiter fort mit ihm zu reden (H1696G) und sprach: Vielleicht finden sich vierzig darin. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen!
Und Abraham sprach: Möge es [ergänzt: meinen] Herrn nicht erzürnen, wenn ich noch weiter rede (H1696G)! Vielleicht finden sich dreißig darin. Er aber sprach: Wenn ich dreißig darin finde, so will ich ihnen nichts tun!
Und er sprach: Ach siehe, ich habe es gewagt, mit [ergänzt: meinem] Herrn zu reden (H1696G): Vielleicht finden sich zwanzig darin. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen!
Und er sprach: Ach, zürne nicht, [ergänzt: mein] Herr, daß ich nur noch diesmal rede (H1696G): Vielleicht finden sich zehn darin. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen!
Da ging Lot hinaus und redete (H1696G) mit seinen Schwiegersöhnen, die seine Töchter nehmen sollten, und sprach: Macht euch auf, geht hinaus aus diesem Ort; denn der Herr wird diese Stadt verderben! Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der scherzt.
Da sprach er zu ihm: Siehe, ich habe dich auch in dieser Sache erhört, daß ich die Stadt nicht zerstöre, von der du geredet (H1696G) hast.
Danach stand Abraham auf von seiner Toten und redete (H1696G) mit den Söhnen Hets und sprach:
Und er redete (H1696G) mit ihnen und sprach: Wenn es euer Wille ist, daß ich meine Tote von meinem Angesicht entfernt begrabe, so hört mich und bittet für mich Ephron, den Sohn Zohars,
und er redete (H1696G) mit Ephron vor den Ohren des Volkes des Landes und sprach: Wohlan, wenn du geneigt bist, so höre mich: Nimm von mir das Geld, das ich dir für den Acker gebe, so will ich meine Tote dort begraben.
Der Herr, der Gott des Himmels, der mich herausgenommen hat aus dem Haus meines Vaters und aus dem Land meiner Geburt, und der mit mir geredet (H1696G) hat und mir auch geschworen und gesagt hat: »Dieses Land will ich deinem Samen geben«, der wird seinen Engel vor dir her senden, daß du meinem Sohn von dort eine Frau nimmst.
Als er nämlich den Ring und die Armbänder an den Händen seiner Schwester gesehen und die Worte seiner Schwester Rebekka gehört hatte, die sprach: So hat der Mann zu mir geredet (H1696G)!, da ging er zu dem Mann, und siehe, der stand bei den Kamelen am Brunnen.
und er setzte ihm zu essen vor. — Er aber sprach: Ich will nicht essen, bevor ich meine Sache vorgetragen habe. Er antwortete: So rede (H1696G)!
Da antworteten Laban und Bethuel und sprachen: Diese Sache kommt von dem Herrn; darum können wir nichts gegen dich reden (H1696G), weder Böses noch Gutes!
Siehe, Rebekka ist vor dir! Nimm sie und ziehe hin, damit sie die Frau des Sohnes deines Herrn werde, wie der Herr geredet (H1696G) hat!
Da redete Rebekka mit ihrem Sohn Jakob und sprach: Siehe, ich habe gehört, wie dein Vater mit deinem Bruder Esau redete (H1696G) und sagte:
Als er noch mit ihnen redete (H1696G), kam Rahel mit den Schafen ihres Vaters; denn sie war eine Hirtin.
Aber Gott kam nachts im Traum zu Laban, dem Aramäer, und sprach zu ihm: Hüte dich davor, mit Jakob anders als freundlich zu reden (H1696G)!
Ebenso befahl er auch dem zweiten und dem dritten und allen, die hinter den Herden hergingen, und sprach: So sollt ihr mit Esau reden (H1696G), wenn ihr ihn antrefft;
Und Hemor, der Vater Sichems, kam zu Jakob, um mit ihm zu reden (H1696G).
Hemor aber redete (H1696G) mit ihnen und sprach: Mein Sohn Sichem hängt an eurer Tochter; gebt sie ihm doch zur Frau!
Als nun Hemor und sein Sohn Sichem zum Tor ihrer Stadt kamen, redeten (H1696G) sie mit den Bürgern ihrer Stadt und sprachen:
Und Gott erhob sich von ihm an dem Ort, wo er mit ihm geredet (H1696G) hatte.
Da richtete Jakob eine Säule auf an dem Ort, wo er mit ihm geredet (H1696G) hatte, einen Gedenkstein, und goß ein Trankopfer darauf aus und schüttete Öl darüber;
und Jakob gab dem Ort, wo Gott mit ihm geredet (H1696G) hatte, den Namen Bethel.
Als nun Joseph seine Brüder sah, erkannte er sie; aber er verstellte sich und redete (H1696G) hart mit ihnen und fragte sie: Wo kommt ihr her? Sie antworteten: Aus dem Land Kanaan, um Nahrung einzukaufen!
Und er wandte sich von ihnen ab und weinte, kehrte aber wieder zu ihnen zurück und redete (H1696G) mit ihnen. Darauf nahm er Simeon von ihnen weg und band ihn vor ihren Augen.
Der Mann, der Herr des Landes ist, redete (H1696G) hart mit uns und behandelte uns als Kundschafter des Landes.
Darum wandten sie sich an den Mann, der über das Haus Josephs [ergänzt: gesetzt] war, und redeten (H1696G) vor der Haustür mit ihm,
Als er sie nun eingeholt hatte, redete (H1696G) er mit ihnen diese Worte.
Sie aber sprachen: Warum redet (H1696G) mein Herr solche Worte? Das sei ferne von deinen Knechten, so etwas zu tun!
Juda antwortete: Was sollen wir meinem Herrn sagen? Was sollen wir reden (H1696G), und wie sollen wir uns rechtfertigen? Gott hat die Schuld deiner Knechte gefunden! Siehe, wir sind die Knechte unseres Herrn, wir und der, in dessen Hand der Becher gefunden worden ist!
Da trat Juda näher zu ihm hinzu und sprach: Bitte, mein Herr, laß deinen Knecht ein Wort reden (H1696G) vor den Ohren meines Herrn, und dein Zorn entbrenne nicht über deine Knechte; denn du bist wie der Pharao!
Und siehe, eure Augen sehen es und die Augen meines Bruders Benjamin, daß mein Mund es ist, der zu euch redet (H1696G).
Und er küßte alle seine Brüder und umarmte sie unter Tränen, und danach redeten (H1696G) seine Brüder mit ihm.
Da sagten sie ihm alle Worte, die Joseph zu ihnen geredet (H1696G) hatte. Und als er die Wagen sah, die Joseph gesandt hatte, um ihn abzuholen, da wurde der Geist ihres Vaters Jakob lebendig,
Diese alle sind die zwölf Stämme Israels; und das ist es, was ihr Vater zu ihnen geredet (H1696G) und womit er sie gesegnet hat; und zwar segnete er jeden mit einem besonderen Segen.
Als aber die Tage der Trauer um ihn vorüber waren, redete (H1696G) Joseph mit dem Haus des Pharao und sprach: Wenn ich Gnade gefunden habe in euren Augen, so redet (H1696G) doch vor den Ohren des Pharao und sprecht:
So fürchtet euch nun nicht; ich will euch und eure Kinder versorgen! Und er tröstete sie und redete (H1696G) freundlich mit ihnen.