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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0834Aאֲשֶׁרa.sher

whichWortart: Relativpronomen

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 365
  2. 259
  3. 282
  4. 256
  5. 529
  6. 216
  7. 151
  8. 38
  9. 216
  10. 172
  11. 353
  12. 299
  13. 82
  14. 241
  15. 23
  16. 85
  17. 92
  18. 34
  19. 98
  20. 11
  21. 77
  22. 1
  23. 145
  24. 431
  25. 8
  26. 319
  27. 44
  28. 10
  29. 11
  30. 13
  31. 2
  32. 10
  33. 14
  34. 2
  35. 3
  36. 6
  37. 6
  38. 37
  39. 12

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

Weitere Bedeutungen von H0834

  • H0834Bבַאֲשֶׁרba.a.sherin whichH:Prep+H:RelPVorkommen: 19
  • H0834Cמֵאֲשֶׁרme.a.sherwhenceH:Prep+H:RelPVorkommen: 17
  • H0834Dכַּאֲשֶׁרka.a.sheras whichH:Prep+H:RelPVorkommen: 511

4.953 Vorkommen in 4.041 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Hesekiel 4,13

    Und der Herr sprach: So müssen die Kinder Israels ihr Brot unrein essen unter den Heidenvölkern, unter die ich sie verstoßen will!

    אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “where”

  2. Hesekiel 5,6

    Aber es hat meinen Rechtsbestimmungen frevelhaft widerstanden, mehr als die Heidenvölker, und meinen Satzungen, mehr als die Länder, die rings um es her liegen; denn sie haben meine Rechtsbestimmungen verachtet und sind nicht in meinen Satzungen gewandelt.

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”

  3. Hesekiel 5,7

    Darum, so spricht Gott, der Herr: Weil ihr es schlimmer getrieben habt als die Heidenvölker um euch her; weil ihr nicht in meinen Satzungen gewandelt und meine Rechtsbestimmungen nicht gehalten habt, ja, weil ihr nicht einmal nach den Rechtsbestimmungen der Heidenvölker um euch her gehandelt habt,

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”

  4. Hesekiel 5,9

    und ich will so mit dir umgehen, wie ich es niemals getan habe und künftig auch nicht mehr tun werde, und dies um aller deiner Greuel willen.

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “[that] which”אֲשֶֽׁר־ 'a.Sher- “[that] which”

  5. Hesekiel 5,14

    Und ich will dich zu einer Einöde und zur Schmach machen unter den Heidenvölkern um dich her, vor den Augen aller, die vorübergehen;

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”

  6. Hesekiel 5,15

    und es soll Schmach und Hohn, Warnung und Entsetzen bewirken bei den Heidenvölkern, die um dich her sind, wenn ich an dir das Urteil vollziehe im Zorn und Grimm und mit grimmigen Strafen. — Ich, der Herr, habe es gesagt!

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”

  7. Hesekiel 5,16

    Wenn ich die bösen Pfeile des Hungers gegen sie abschieße zu ihrem Verderben — und ich werde sie abschießen, um euch zu verderben —, so werde ich immer größeren Hunger über euch bringen und werde euch den Stab des Brotes zerbrechen.

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”

  8. Hesekiel 6,9

    Diejenigen aber von euch, welche entkommen sind, werden an mich gedenken bei den Heidenvölkern, wohin sie gefangen weggeführt wurden, wenn ich ihr hurerisches Herz gebrochen habe, das von mir abgewichen ist, und ihre Augen, die ihren Götzen nachhurten. Dann werden sie Abscheu über sich selbst empfinden wegen der Bosheit, die sie mit allen ihren Greueln verübt haben,

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “where”אֲשֶׁ֨ר 'a.Sher “where”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”

  9. Hesekiel 6,11

    So spricht Gott, der Herr: Schlage deine Hände zusammen und stampfe mit deinem Fuß und rufe ein Wehe aus über alle schändlichen Greuel des Hauses Israel! Durchs Schwert, durch Hunger und Pest sollen sie umkommen!

    אֲשֶׁ֗ר 'a.Sher “who”

  10. Hesekiel 6,13

    Dann werdet ihr erkennen, daß ich der Herr bin, wenn ihre Erschlagenen mitten unter ihren Götzen um ihre Altäre her liegen werden, auf allen hohen Hügeln, auf allen Berggipfeln, unter allen grünen Bäumen und unter allen dichtbelaubten Terebinthen, an den Stätten, wo sie allen ihren Götzen lieblichen Geruch dargebracht haben.

    אֲשֶׁ֤ר 'a.Sher “<of> where”

  11. Hesekiel 7,15

    Draußen wird das Schwert wüten, drinnen aber Pest und Hunger; und wer auf dem Feld ist, der soll durchs Schwert umkommen; wer aber in der Stadt ist, den sollen Hunger und Pest verzehren!

    אֲשֶׁ֤ר 'a.Sher “[the one] who”וַאֲשֶׁ֣ר (אֲשֶׁ֣ר) 'a.Sher “[the one] who”

  12. Hesekiel 8,3

    Und er streckte etwas wie eine Hand aus und ergriff mich bei dem Haar meines Hauptes, und der Geist hob mich empor zwischen Himmel und Erde und brachte mich in Gesichten Gottes nach Jerusalem, an den Eingang des inneren Tores, das nach Norden schaut, wo ein Götzenbild der Eifersucht, das die Eifersucht [ergänzt: Gottes] erregt, seinen Standort hatte.

    אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “where”

  13. Hesekiel 8,4

    Und siehe, dort war die Herrlichkeit des Gottes Israels, in derselben Gestalt, wie ich sie im Tal gesehen hatte.

    אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”

  14. Hesekiel 8,6

    Da sprach er zu mir: Menschensohn, siehst du, was diese tun? Die großen Greuel, welche das Haus Israel hier begeht, so daß ich mich von meinem Heiligtum entfernen muß? Aber du wirst noch mehr große Greuel sehen!

    אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”

  15. Hesekiel 8,9

    Und er sprach zu mir: Geh hinein und sieh die schlimmen Greuel, die sie hier verüben!

    אֲשֶׁ֛ר 'a.Sher “which”

  16. Hesekiel 8,12

    Da sprach er zu mir: Menschensohn, hast du gesehen, was die Ältesten des Hauses Israel im Finstern tun, jeder in seinen Bilderkammern? Denn sie sagen: Der Herr sieht uns nicht; der Herr hat dieses Land verlassen!

    אֲשֶׁ֨ר 'a.Sher “[that] which”

  17. Hesekiel 8,13

    Danach sprach er zu mir: Du wirst noch mehr große Greuel sehen, die sie begehen!

    אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”

  18. Hesekiel 8,14

    Und er führte mich zu dem Eingang des Tores am Haus des Herrn, das gegen Norden liegt; und siehe, dort saßen Frauen, die den Tammuz beweinten.

    אֲשֶׁ֖ר 'a.Sher “which”

  19. Hesekiel 8,17

    Da sprach er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn? Ist es dem Haus Juda zu wenig, die Greuel zu tun, die sie hier verüben, daß sie auch das Land mit Frevel erfüllen und mich immer wieder zum Zorn reizen? Und siehe, sie halten grüne Zweige an ihre Nase!

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”

  20. Hesekiel 9,2

    Und siehe, da kamen sechs Männer auf dem Weg vom oberen Tor her, das nach Norden schaut, und jeder hatte seine Waffe zum Zerschlagen in der Hand; in ihrer Mitte aber war ein Mann, der trug ein leinenes Gewand und hatte ein Schreibzeug an seiner Hüfte; diese gingen hinein und stellten sich neben den ehernen Altar.

    אֲשֶׁ֣ר׀ 'a.Sher “which”

  21. Hesekiel 9,3

    Da erhob sich die Herrlichkeit des Gottes Israels von dem Cherub, über dem sie gewesen war, hin zur Schwelle des Hauses; und er rief dem Mann zu, der das leinene Gewand trug und das Schreibzeug an der Hüfte hatte.

    אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”אֲשֶׁ֛ר 'a.Sher “whom”

  22. Hesekiel 9,6

    Tötet, vernichtet Greise, junge Männer und Jungfrauen, Kinder und Frauen! Von denen aber, die das Zeichen tragen, rührt niemand an! Und bei meinem Heiligtum sollt ihr anfangen! Da fingen sie bei den Ältesten an, die vor dem Tempel waren.

    אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “whom”אֲשֶׁ֖ר 'a.Sher “who”

  23. Hesekiel 9,11

    Und siehe, der Mann, der das leinene Gewand trug und das Schreibzeug an seiner Hüfte hatte, brachte eine Meldung und sprach: Ich habe getan, wie du mir befohlen hast!

    אֲשֶׁ֤ר 'a.Sher “whom”כְּכֹ֖ל אֲשֶׁ֥ר (אֲשֶׁ֥ר) 'a.Sher “that”

  24. Hesekiel 10,1

    Und ich schaute, und siehe, auf der [ergänzt: Himmels-]Ausdehnung, die über dem Haupt der Cherubim war, befand sich etwas wie ein Saphirstein; etwas, das wie das Gebilde eines Thrones aussah, erschien über ihnen.

    אֲשֶׁר֙ 'a.Sher “which”

  25. Hesekiel 10,7

    Da streckte ein Cherub seine Hand zwischen die Cherubim, nach dem Feuer, das zwischen den Cherubim war, und nahm davon und gab es dem, der das leinene Gewand trug, in die Hände; der nahm es und ging hinaus.

    אֲשֶׁר֙ 'a.Sher “which”