Lexikoneintrag · Hebräisch
H0834Aאֲשֶׁרa.sher
whichWortart: Relativpronomen
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Weitere Bedeutungen von H0834
4.953 Vorkommen in 4.041 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Kann man von irgend etwas sagen: »Siehe, das ist neu«? Längst schon war es in unbekannten Zeiten, die vor uns gewesen sind!
אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”
Ich richtete mein Herz darauf, mit Weisheit alles zu erforschen und zu ergründen, was unter dem Himmel getan wird. Das ist ein mühseliges Geschäft, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich mit ihm plagen sollen.
אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “that”
Da redete ich mit meinem Herzen und sprach: Siehe, nun habe ich mir mehr und größere Weisheit angeeignet als alle, die vor mir über Jerusalem herrschten, und mein Herz hat viel Weisheit und Wissenschaft gesehen;
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[one] who”
Ich nahm mir in meinem Herzen vor, meinen Leib mit Wein zu verwöhnen, doch so, daß mein Herz in Weisheit die Leitung behielte, und mich an die Torheit zu halten, bis ich sähe, was für die Menschenkinder gut zu tun sei in ihren gezählten Lebenstagen unter dem Himmel.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “that”אֲשֶׁ֤ר 'a.Sher “which”
Und ich versagte meinen Augen nichts von allem, was sie begehrten; ich hielt mein Herz von keiner Freude zurück; denn mein Herz schöpfte Freude aus all meiner Mühe, und das war mein Teil von aller meiner Mühe.
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “that”
Und ich wandte mich zur Betrachtung der Weisheit, der Tollheit und der Torheit. Denn was wird der Mensch tun, der nach dem König kommt? Das, was man längst getan hat!
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[that] which”
Ich habe das mühselige Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich damit abplagen.
אֲשֶׁ֨ר 'a.Sher “which”
Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt — nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.
אֲשֶׁ֧ר 'a.Sher “which”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”
Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.
אֲשֶׁ֨ר 'a.Sher “that”
Was da ist, das ist schon vor Zeiten gewesen, und auch was sein wird, ist schon vor Zeiten gewesen; und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.
וַאֲשֶׁ֥ר (אֲשֶׁ֥ר) 'a.Sher “[that] which”
Und so wandte ich mich um und sah alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten.
אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”
Da pries ich die Toten, die längst gestorben sind, glücklicher als die Lebenden, die jetzt noch am Leben sind.
אֲשֶׁ֛ר 'a.Sher “who”
Aber besser als beide ist der daran, der noch nicht geboren ist, weil er das böse Treiben, das unter der Sonne geschieht, gar nicht gesehen hat.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[one] who”אֲשֶׁ֤ר 'a.Sher “[one] who”אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”
Es ist besser, daß man zu zweit ist als allein, denn die beiden haben einen guten Lohn für ihre Mühe.
אֲשֶׁ֧ר 'a.Sher “that”
Ein armer, aber weiser junger Mann ist besser als ein alter, törichter König, der sich nicht mehr warnen läßt.
אֲשֶׁ֛ר 'a.Sher “who”
Ich sah alle Lebenden, die unter der Sonne wandeln, auf der Seite des jungen Mannes, des zweiten, der an die Stelle jenes [ergänzt: anderen] treten sollte.
אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “who”
All das Volk, vor dem er herging, nahm keine Ende; dennoch werden die Nachkommen sich nicht an ihm freuen. Denn auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[those] whom”
Wenn du Gott ein Gelübde ablegst, so versäume nicht, es zu erfüllen; denn er hat kein Wohlgefallen an den Toren; was du gelobt hast, das sollst du auch erfüllen!
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[that] which”
Es ist besser, daß du nichts gelobst, als daß du etwas gelobst und es nicht erfüllst.
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “that”
Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[that] which”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[that] which”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”
Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich zu freuen in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “whom”
Es gibt ein Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne, und schwer lastet es auf den Menschen:
אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”
Wenn Gott einem Menschen Reichtum, Schätze und Ehre gibt, so daß ihm gar nichts fehlt, wonach seine Seele begehrt, wenn ihm Gott aber nicht gestattet, davon zu genießen, sondern ein Fremder bekommt es zu genießen, so ist das nichtig und ein schweres Leid!
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “whom”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “that”
Was immer entstanden ist, längst wurde es mit Namen genannt! Und es ist bekannt, was ein Mensch ist: er kann nicht rechten mit dem, der mächtiger ist als er;
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[that] which”
Denn wer weiß, was für den Menschen gut ist im Leben, während der gezählten Tage seines nichtigen Lebens, die er wie ein Schatten verbringt? Wer will dem Menschen sagen, was nach ihm sein wird unter der Sonne?
אֲשֶׁר֙ 'a.Sher “that”