Lexikoneintrag · Hebräisch
H0834Aאֲשֶׁרa.sher
whichWortart: Relativpronomen
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
Weitere Bedeutungen von H0834
4.953 Vorkommen in 4.041 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und ich sprach zu dem König: Wenn es dem König gefällt, so gebe man mir Briefe an die Statthalter jenseits des Stromes, damit sie mich durchziehen lassen, bis ich nach Juda komme;
אֲשֶׁר֙ 'a.Sher “that”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “that”
auch einen Brief an Asaph, den Forstmeister des Königs, daß er mir Holz gibt, damit ich die Tore des Tempelbezirkes, der zum Haus [ergänzt: Gottes] gehört, aus Balken zimmern kann, und für die Stadtmauer und für das Haus, in das ich ziehen soll! Und der König gab sie mir, weil die gute Hand meines Gottes über mir war.
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “that”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”
Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, dies hörten, mißfiel es ihnen sehr, daß ein Mensch gekommen war, um das Wohl der Kinder Israels zu suchen.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “that”
da machte ich mich bei Nacht auf mit wenigen Männern; denn ich sagte keinem Menschen, was mir mein Gott ins Herz gegeben hatte, für Jerusalem zu tun; und es war kein Tier bei mir außer dem Tier, auf dem ich ritt.
אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”
Und ich ritt bei Nacht durch das Taltor hinaus in Richtung der Drachenquelle und zum Misttor, und ich untersuchte die Mauern Jerusalems, die niedergerissen waren, und ihre Tore, die mit Feuer verbrannt waren.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”
Da sprach ich zu ihnen: Ihr seht das Unglück, in dem wir uns befinden; wie Jerusalem in Trümmern liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, laßt uns die Mauern Jerusalems wieder aufbauen, damit wir nicht länger ein Gespött sind!
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”אֲשֶׁ֤ר 'a.Sher “that”
Und ich teilte ihnen mit, wie gütig die Hand meines Gottes über mir gewaltet hatte; dazu die Worte des Königs, die er zu mir geredet hatte. Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen! Und sie stärkten ihre Hände zu dem guten Werk.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “that”אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”
Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, und Geschem, der Araber, dies hörten, spotteten sie über uns und verachteten uns und sprachen: Was hat das zu bedeuten, was ihr euch da vornehmt? Wollt ihr euch gegen den König auflehnen?
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “which”
Palal, der Sohn Usais, besserte gegenüber dem Winkel und dem oberen Turm aus, der am Haus des Königs vorspringt, bei dem Kerkerhof. Nach ihm Pedaja, der Sohn des Parhosch.
אֲשֶׁ֖ר 'a.Sher “which”
Und Tobija, der Ammoniter, war bei ihm und sprach: Sie mögen bauen, was sie wollen; wenn ein Fuchs hinaufginge, würde er ihre steinernen Mauern zerreißen!
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “[that] which”
Unsere Widersacher aber sprachen: Die sollen es nicht wissen noch sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem Werk ein Ende machen!
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “that”
Als aber die Juden, die in ihrer Nähe wohnten, kamen und es uns [ergänzt: wohl] zehnmal sagten: Von allen Orten her, wohin ihr euch auch wenden mögt, [ergänzt: ziehen sie] gegen uns!,
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”
An dem Ort, von dem ihr nun den Schall des Schopharhornes hören werdet, dort sammelt euch zu uns. Unser Gott wird für uns kämpfen!
אֲשֶׁ֤ר 'a.Sher “<of> where”
Und weder ich noch meine Brüder noch meine Diener noch die Männer der Wache in meinem Gefolge zogen unsere Kleider aus; jeder hatte seine Waffe bei sich und Wasser.
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “who”
Und etliche sprachen: Wir, unsere Söhne und unsere Töchter sind viele; und wir müssen uns Getreide beschaffen, damit wir zu essen haben und leben können!
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “[were those] who”
Andere sprachen: Wir mußten unsere Äcker, unsere Weinberge und unsere Häuser verpfänden, damit wir Getreide bekommen in der Hungersnot!
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “[were those] who”
Etliche aber sprachen: Wir haben uns Geld leihen müssen auf unsere Äcker und unsere Weinberge, damit wir dem König die Steuern zahlen können.
אֲשֶׁ֣ר 'a.Sher “[were those] who”
Und ich sprach: Was ihr da tut, ist nicht gut! Solltet ihr nicht in der Furcht unseres Gottes wandeln wegen der Lästerung der Heiden, unserer Feinde?
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”
Gebt ihnen heute noch ihre Äcker, ihre Weinberge, ihre Ölbäume und ihre Häuser zurück, dazu den Hundertsten vom Geld, vom Korn, vom Most und vom Öl, den ihr ihnen auferlegt habt!
אֲשֶׁ֥ר 'a.Sher “which”
Auch schüttelte ich den Bausch meines Gewandes aus und sprach: So schüttle Gott jedermann von seinem Haus und von seinem Besitztum ab, der dies versprochen hat und nicht ausführt; ja, so werde er ausgeschüttelt und leer! Und die ganze Versammlung sprach: Amen! Und sie lobten den Herrn. Und das Volk handelte nach diesem Wort.
אֲשֶׁ֨ר 'a.Sher “who”
Auch habe ich von der Zeit an, da mir befohlen wurde, im Land Juda ihr Statthalter zu sein, nämlich vom zwanzigsten Jahr bis zum zweiunddreißigsten Jahr des Königs Artasasta, das sind zwölf Jahre, für mich und meine Brüder nicht den Unterhalt eines Statthalters beansprucht.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “when”
Denn die früheren Statthalter, die vor mir gewesen waren, hatten das Volk bedrückt und von ihnen Brot und Wein genommen, dazu 40 Schekel Silber; auch ihre Diener herrschten willkürlich über das Volk; ich aber machte es nicht so, um der Furcht Gottes willen.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “who”
Dazu aßen die Juden, sowohl die Vorsteher, 150 Mann, als auch die, welche von den Heiden aus der Umgebung zu uns kamen, an meinem Tisch.
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “which”
Und man bereitete mir täglich einen Ochsen zu, sechs auserlesene Schafe, Geflügel und alle zehn Tage eine Menge verschiedener Weinsorten; für all dies forderte ich nicht den Unterhalt des Statthalters; denn der Dienst lastete schwer auf diesem Volk.
וַאֲשֶׁר֩ (אֲשֶׁר֩) 'a.Sher “[that] which”
Gedenke, mein Gott, mir zum Guten, an all das, was ich für dieses Volk getan habe!
אֲשֶׁר־ 'a.Sher- “that”