Lexikoneintrag · Hebräisch
H0587אֲנַ֫חְנוּa.nach.nu
weWortart: Personalpronomen (maskulin und feminin, Plural)
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- (Pronomen)15 · 94 %
- sein1 · 6 %
120 Vorkommen in 115 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Wozu sitzen wir herum? Versammelt euch, und laßt uns in die festen Städte ziehen, damit wir dort zugrundegehen! Denn der Herr, unser Gott, läßt uns zugrundegehen und tränkt uns mit Giftwasser, weil wir gegen den Herrn gesündigt haben.
אֲנַ֣חְנוּ 'a.Nach.nu “[are] we”
»Die Ernte ist vorüber, der Sommer ist zu Ende, und wir sind nicht gerettet!«
וַאֲנַ֖חְנוּ (אֲנַ֖חְנוּ) 'a.Nach.nu “we”
Haben ihn denn Hiskia, der König von Juda, und ganz Juda deshalb getötet? Hat man nicht den Herrn gefürchtet und das Angesicht des Herrn angefleht, so daß den Herrn das Unheil reute, das er ihnen angedroht hatte? Und wir sollten ein so großes Unrecht gegen unsere Seelen begehen?
וַאֲנַ֗חְנוּ (אֲנַ֗חְנוּ) 'a.Nach.nu “we”
So gehorchen wir nun der Stimme unseres Vaters Jonadab, des Sohnes Rechabs, in allem, was er uns befohlen hat, und trinken keinen Wein alle unsere Tage, weder wir, noch unsere Frauen, noch unsere Söhne, noch unsere Töchter;
אֲנַ֣חְנוּ 'a.Nach.nu “we”
Es scheine uns gut oder böse, so wollen wir der Stimme des Herrn, unseres Gottes, zu dem wir dich senden, gehorchen, damit es uns wohl ergehe, wenn wir der Stimme des Herrn, unseres Gottes, gehorchen!
אֲנַ֜חְנוּ 'a.nu “we”
sondern wir wollen gewißlich alles das tun, was wir gelobt haben: Wir wollen der Himmelskönigin räuchern und ihr Trankopfer ausgießen, wie wir, unsere Väter, unsere Könige und unsere Fürsten es in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems getan haben; damals hatten wir Brot in Fülle, und es ging uns gut, und wir erlebten kein Unheil!
אֲנַ֤חְנוּ 'a.Nach.nu “we”
Und wenn wir der Himmelskönigin räuchern und Trankopfer ausgießen, tun wir das etwa ohne den Willen unserer Männer, daß wir ihr Kuchen backen, um sie abzubilden, und ihr Trankopfer spenden?
אֲנַ֤חְנוּ 'a.Nach.nu “we”
Wie dürft ihr sagen: Wir sind Helden und kriegstüchtige Männer?
אֲנָ֑חְנוּ 'a.Na.che.nu “we”
Unsere Väter, die gesündigt haben, sind nicht mehr; wir müssen ihre Schuld tragen.
וַאֲנַ֖חְנוּ (אֲנַ֖חְנוּ) 'a.nach.nu “we”
Sie sagen: »Wird man nicht bald wieder Häuser bauen? Sie ist der Topf und wir das Fleisch!«
וַאֲנַ֖חְנוּ (אֲנַ֖חְנוּ) 'a.Nach.nu “we”
Du nun, Menschensohn, sprich zu dem Haus Israel: So redet ihr und sagt: »Unsere Übertretungen und unsere Sünden liegen auf uns, daß wir darunter verschmachten; wie können wir leben?«
אֲנַ֥חְנוּ 'a.Nach.nu “we”
Menschensohn, die Bewohner dieser Ruinen im Land Israel sagen: »Abraham war nur ein einzelner Mann und hat das Land zum Besitz erhalten; wir aber sind viele, und uns ist das Land zum Besitz gegeben!«
וַאֲנַ֣חְנוּ (אֲנַ֣חְנוּ) 'a.Nach.nu “we”
Neige dein Ohr, mein Gott, und höre; tue deine Augen auf und sieh unsere Verwüstung und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist! Denn nicht um unserer eigenen Gerechtigkeit willen bringen wir unsere Bitten vor dich, sondern um deiner großen Barmherzigkeit willen!
אֲנַ֨חְנוּ 'a.Nach.nu “we”
Denn alle Völker mögen wandeln, jedes im Namen seines Gottes; wir aber wollen wandeln im Namen des Herrn, unseres Gottes, immer und ewiglich!
וַאֲנַ֗חְנוּ (אֲנַ֗חְנוּ) 'a.Nach.nu “we”
Und nun preisen wir die Übermütigen glücklich; denn die, welche Gesetzlosigkeit verüben, stehen aufrecht, und die, welche Gott versucht haben, kommen davon!«
אֲנַ֖חְנוּ 'a.Nach.nu “we”