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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0559אָמַרa.mar

to sayWortart: Verb

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 606
  2. 299
  3. 80
  4. 246
  5. 142
  6. 137
  7. 269
  8. 54
  9. 422
  10. 335
  11. 326
  12. 345
  13. 72
  14. 184
  15. 15
  16. 61
  17. 52
  18. 97
  19. 101
  20. 25
  21. 20
  22. 2
  23. 247
  24. 478
  25. 10
  26. 363
  27. 23
  28. 22
  29. 5
  30. 52
  31. 2
  32. 22
  33. 10
  34. 2
  35. 3
  36. 5
  37. 26
  38. 109
  39. 40

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

5.309 Vorkommen in 4.339 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Daniel 10,19

    Und er sprach: Fürchte dich nicht, du vielgeliebter Mann! Friede sei mit dir! Sei stark, ja, sei stark! Und als er so mit mir redete, wurde ich gestärkt, und ich sprach: Mein Herr, rede; denn du hast mich gestärkt!

    וַיֹּ֜אמֶר (יֹּ֜אמֶר) i.Yo.mer “he said”וָאֹֽמְרָ֛ה (אֹֽמְרָ֛ה) 'O.me.Rah “I said”

  2. Daniel 10,20

    Und er sprach: Weißt du, warum ich zu dir gekommen bin? Nun will ich wieder hingehen und mit dem Fürsten von Persien kämpfen; sobald ich aber ausziehe, siehe, so kommt der Fürst von Griechenland!

    וַיֹּ֗אמֶר (יֹּ֗אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  3. Daniel 12,6

    Und einer sprach zu dem in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses stand: Wie lange wird es dauern, bis diese unerhörten Zustände zu Ende sind?

    וַיֹּ֗אמֶר (יֹּ֗אמֶר) i.Yo.mer “someone said”

  4. Daniel 12,8

    Das hörte ich, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das Ende von diesen Dingen sein?

    וָאֹ֣מְרָ֔ה (אֹ֣מְרָ֔) 'O.me.Ra “I said”

  5. Daniel 12,9

    Er sprach: Geh hin, Daniel! Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes.

    וַיֹּ֖אמֶר (יֹּ֖אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  6. Hosea 1,2

    Als der Herr durch Hosea zu reden begann, da sprach der Herr zu ihm: Geh, erwirb dir eine hurerische Frau und Hurenkinder; denn das Land ist dem Herrn untreu geworden und hat sich der Hurerei hingegeben!

    וַיֹּ֨אמֶר (יֹּ֨אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  7. Hosea 1,4

    Der Herr aber sprach zu ihm: Gib ihm den Namen »Jesreel«; denn in kurzem werde ich das in Jesreel vergossene Blut am Haus Jehus rächen und dem Königtum des Hauses Israel ein Ende machen!

    וַיֹּ֤אמֶר (יֹּ֤אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  8. Hosea 1,6

    Und als sie wiederum schwanger wurde und eine Tochter gebar, da sprach Er zu ihm: Nenne sie »Lo-Ruchama«; denn ich werde mich über das Haus Israel künftig nicht mehr erbarmen, daß ich ihnen vergeben würde!

    וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  9. Hosea 1,9

    Da sprach Er: Nenne ihn »Lo-Ammi«; denn ihr seid nicht mein Volk, und ich bin nicht der Eure!

    וַיֹּ֕אמֶר (יֹּ֕אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  10. Hosea 2,1

    Und doch wird die Zahl der Kinder Israels werden wie der Sand am Meer, den man nicht messen noch zählen kann; und es soll geschehen, an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: »Ihr seid nicht mein Volk«, da sollen sie »Söhne des lebendigen Gottes« genannt werden.

    יֵאָמֵ֤ר ye.'a.Mer “it was said”יֵאָמֵ֥ר ye.'a.Mer “it will be said”

  11. Hosea 2,3

    Nennt eure Brüder »Mein Volk«, und eure Schwestern: »Begnadigte«!

    אִמְר֥וּ 'im.Ru “say”

  12. Hosea 2,7

    Denn ihre Mutter hat Hurerei getrieben; die sie geboren hat, bedeckte sich mit Schande; denn sie sprach: »Ich will doch meinen Liebhabern nachlaufen, die mir mein Brot und Wasser geben, meine Wolle, meinen Flachs, mein Öl und meinen Trank!«

    אָמְרָ֗ה 'a.me.Rah “she said”

  13. Hosea 2,9

    Wenn sie dann ihren Liebhabern nachjagt und sie nicht mehr einholt, wenn sie sie sucht, aber nicht findet, so wird sie sagen: »Ich will hingehen und wieder zu meinem ersten Mann zurückkehren; denn damals hatte ich es besser als jetzt!«

    וְאָמְרָ֗ה (אָמְרָ֗ה) 'a.me.Rah “she will say”

  14. Hosea 2,14

    Ich will auch ihren Weinstock und ihren Feigenbaum verwüsten, von denen sie sagt: »Das ist der Lohn, den mir meine Liebhaber gegeben haben!« Ja, ich will sie in eine Wildnis verwandeln, daß sich die Tiere des Feldes davon nähren sollen.

    אָמְרָ֗ה 'a.me.Rah “she said”

  15. Hosea 2,25

    Und ich will sie mir im Land ansäen und mich über die »Unbegnadigte« erbarmen und zu »Nicht-mein-Volk« sagen: »Du bist mein Volk!«, und es wird sagen: »Du bist mein Gott!«

    וְאָמַרְתִּ֤י (אָמַרְתִּ֤י) 'a.mar.Ti “I will say”יֹאמַ֥ר yo.Mar “he will say”

  16. Hosea 3,1

    Und der Herr sprach zu mir: Geh nochmals hin und liebe eine Frau, die von ihrem Freund geliebt wird und im Ehebruch lebt, gleichwie der Herr die Kinder Israels liebt, obwohl sie sich anderen Göttern zuwenden und Traubenkuchen lieben!

    וַיֹּ֨אמֶר (יֹּ֨אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  17. Hosea 3,3

    Und ich sprach zu ihr: »Du sollst mir viele Tage so bleiben und nicht huren und keinem anderen Mann angehören; ebenso will auch ich mich dir gegenüber verhalten!«

    וָאֹמַ֣ר (אֹמַ֣ר) 'o.Mar “I said”

  18. Hosea 7,2

    Und sie bedenken nicht in ihrem Herzen, daß ich an all ihre Bosheit gedenke; nun aber haben ihre [ergänzt: bösen] Taten sie umstellt; sie sind vor meinem Angesicht [ergänzt: offenbar]!

    יֹֽאמְרוּ֙ yo.me.Ru “they say”

  19. Hosea 10,3

    Dann werden sie bekennen müssen: »Wir haben keinen König mehr, weil wir den Herrn nicht fürchteten; und ein König, was kann der uns helfen?«

    יֹֽאמְר֔וּ yo.me.Ru “they will say”

  20. Hosea 10,8

    so werden die Höhen von Awen, die Sünde Israels, verwüstet; Dornen und Disteln werden auf ihren Altären wachsen. Da werden sie zu den Bergen sagen: Bedeckt uns!, und zu den Hügeln: Fallt über uns!

    וְאָמְר֤וּ (אָמְר֤וּ) 'a.me.Ru “they will say”

  21. Hosea 12,9

    Auch Ephraim spricht: »Ich bin doch reich geworden, ich habe mir ein Vermögen erworben; an all meinem Erwerb wird man mir kein Unrecht nachweisen können, das Sünde wäre!«

    וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he has said”

  22. Hosea 13,2

    Und nun fahren sie fort zu sündigen und gießen sich Bildnisse aus ihrem Silber, Götzenbilder nach ihrer Erfindung, allesamt ein Machwerk von Künstlern; von ihnen sagen sie: »Die Menschen, die opfern, sollen die Kälber küssen!«

    אֹמְרִ֔ים 'o.me.Rim “[are] saying”

  23. Hosea 13,10

    Wo ist denn nun dein König, daß er dir helfe in allen deinen Städten, und wo sind deine Richter? Denn du hast ja gesagt: »Gib mir einen König und Fürsten!«

    אָמַ֔רְתָּ 'a.Mar.ta “you said”

  24. Hosea 14,3

    Nehmt Worte mit euch und kehrt um zum Herrn! Sprecht: »Vergib alle Schuld und nimm es gut auf, daß wir dir das Opfer unserer Lippen bringen, das wir schuldig sind!

    אִמְר֣וּ 'im.Ru “say”

  25. Hosea 14,4

    Assyrien wird uns nicht retten; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten und das Werk unserer Hände nicht mehr unsere Götter nennen, denn bei dir findet der Verwaiste Barmherzigkeit!«

    נֹ֥אמַר No.mar “we will say”