Lexikoneintrag · Hebräisch
H0559אָמַרa.mar
to sayWortart: Verb
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Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- sprechen441 · 75 %
- sagen57 · 10 %
- antworten56 · 10 %
- fragen11 · 2 %
- denken4 · 1 %
- reden4 · 1 %
- (Pronomen)3 · 1 %
Weitere (6) 10 · 2 %
- berichten3 · 1 %
- nennen3 · 1 %
- ergehen1 · < 1 %
- sollen1 · < 1 %
- versprechen1 · < 1 %
- weitersprechen1 · < 1 %
5.309 Vorkommen in 4.339 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und es geschah im zwölften Jahr, im zwölften Monat, am ersten Tag des Monats, da erging das Wort des Herrn an mich folgendermaßen:
לֵאמֹֽר׃ (אמֹֽר) Mor “saying”
Menschensohn, stimme ein Klagelied an über den Pharao, den König von Ägypten, und sprich zu ihm: Du warst einem jungen Löwen gleich unter den Heidenvölkern, und du warst wie ein Seeungeheuer in den Meeren. Du brachst hervor in deinen Strömen; du trübtest das Wasser mit deinen Füßen und wühltest ihre Flüsse auf.
וְאָמַרְתָּ֣ (אָמַרְתָּ֣) 'a.mar.Ta “you will say”
So spricht Gott, der Herr: Ich will mein Netz über dich ausspannen durch eine Schar vieler Völker; die werden dich in meinem Garn heraufziehen.
אָמַר֙ 'a.Mar “he says”
Denn so spricht Gott, der Herr: Das Schwert des Königs von Babel wird über dich kommen.
אָמַ֖ר 'a.Mar “he says”
Und es geschah im zwölften Jahr, am fünfzehnten Tag des Monats, da erging das Wort des Herrn an mich folgendermaßen:
לֵאמֹֽר׃ (אמֹֽר) Mor “saying”
Und das Wort des Herrn erging an mich folgendermaßen:
לֵאמֹֽר׃ (אמֹֽר) Mor “saying”
Menschensohn, rede zu den Kindern deines Volkes und sage ihnen: Wenn ich das Schwert über ein Land bringe, so nimmt das Volk des Landes einen Mann aus seiner Mitte und bestimmt ihn zu seinem Wächter.
וְאָמַרְתָּ֣ (אָמַרְתָּ֣) 'a.mar.Ta “you will say”
Wenn ich zu dem Gottlosen sage: »Du Gottloser, du mußt gewißlich sterben!« und du sagst es ihm nicht, um den Gottlosen vor seinem Weg zu warnen, so wird jener, der Gottlose, um seiner Sünde willen sterben; aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.
בְּאָמְרִ֣י (אָמְרִ֣) 'a.me.R “say”
Du nun, Menschensohn, sprich zu dem Haus Israel: So redet ihr und sagt: »Unsere Übertretungen und unsere Sünden liegen auf uns, daß wir darunter verschmachten; wie können wir leben?«
אֱמֹר֙ 'e.Mor “say”אֲמַרְתֶּם֙ 'a.mar.Tem “you have said”לֵאמֹ֔ר (אמֹ֔ר) Mor “saying”
Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern daran, daß der Gottlose umkehre von seinem Weg und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben, o Haus Israel?
אֱמֹ֨ר 'e.Mor “say”
Und du, Menschensohn, sprich zu den Kindern deines Volkes: Den Gerechten wird seine Gerechtigkeit nicht retten an dem Tag, da er sich versündigt; und den Gottlosen wird seine Gottlosigkeit nicht zu Fall bringen an dem Tag, da er von seiner Gottlosigkeit umkehrt, so wenig wie den Gerechten seine Gerechtigkeit am Leben erhalten wird an dem Tag, da er sündigt.
אֱמֹ֤ר 'e.Mor “say”
Wenn ich von dem Gerechten sage: »Er soll gewißlich leben!«, und er verläßt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Unrecht, so soll nicht mehr an all seine gerechten Taten gedacht werden; sondern um seines Unrechts willen, das er getan hat, soll er sterben.
בְּאָמְרִ֤י (אָמְרִ֤) 'a.me.R “say”
Und wenn ich zu dem Gottlosen sage: »Du sollst gewißlich sterben!«, und er kehrt von seiner Sünde um und übt Recht und Gerechtigkeit,
וּבְאָמְרִ֥י (אָמְרִ֥) 'a.me.R “say”
Dennoch sagen die Kinder deines Volkes: »Der Weg des Herrn ist nicht richtig!« — dabei ist es doch ihr Weg, der nicht richtig ist!
וְאָמְרוּ֙ (אָמְרוּ֙) 'a.me.Ru “they say”
Da ihr aber sagt: »Der Weg des Herrn ist nicht richtig!«, so will ich jeden von euch nach seinen Wegen richten, Haus Israel!
וַאֲמַרְתֶּ֕ם (אֲמַרְתֶּ֕ם) 'a.mar.Tem “you say”
Und es geschah im zwölften Jahr, am fünften Tag des zehnten Monats unserer Gefangenschaft, da kam ein Entflohener von Jerusalem zu mir und sprach: Die Stadt ist geschlagen!
לֵאמֹ֖ר (אמֹ֖ר) Mor “saying”
Da erging das Wort des Herrn an mich folgendermaßen:
לֵאמֹֽר׃ (אמֹֽר) Mor “saying”
Menschensohn, die Bewohner dieser Ruinen im Land Israel sagen: »Abraham war nur ein einzelner Mann und hat das Land zum Besitz erhalten; wir aber sind viele, und uns ist das Land zum Besitz gegeben!«
אֹמְרִ֣ים 'o.me.Rim “[are] saying”לֵאמֹ֔ר (אמֹ֔ר) Mor “saying”
Darum sprich zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Ihr habt [ergänzt: das Fleisch] mitsamt dem Blut gegessen; ihr habt eure Augen zu euren Götzen erhoben und habt Blut vergossen; und ihr solltet dennoch das Land besitzen?
אֱמֹ֨ר 'e.Mor “say”אָמַ֣ר׀ 'a.Mar “he says”
So sollst du zu ihnen reden: So spricht Gott, der Herr: So wahr ich lebe, alle die, welche in diesen Ruinen wohnen, sollen durchs Schwert fallen; und wer auf dem freien Feld ist, den will ich den wilden Tieren zum Fraß preisgeben; die aber in den Festungen und Höhlen sind, sollen an der Pest sterben!
תֹאמַ֨ר to.Mar “you will say”אָמַ֨ר 'a.Mar “he says”
Und du, Menschensohn, die Kinder deines Volkes unterreden sich deinetwegen an den Mauern und unter den Türen der Häuser und sagen zueinander, jeder zu seinem Bruder: »Kommt doch und hört, was für ein Wort vom Herrn ausgeht!«
לֵאמֹ֔ר (אמֹ֔ר) Mor “saying”
Und das Wort des Herrn erging an mich folgendermaßen:
לֵאמֹֽר׃ (אמֹֽר) Mor “saying”
Menschensohn, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen, den Hirten: So spricht Gott, der Herr: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?
וְאָמַרְתָּ֩ (אָמַרְתָּ֩) 'a.mar.Ta “you will say”אָמַ֣ר׀ 'a.Mar “he says”
So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich komme über die Hirten, und ich will meine Schafe von ihren Händen fordern und will ihrem Schafeweiden ein Ende machen, und die Hirten sollen nicht mehr sich selbst weiden; denn ich will meine Schafe aus ihrem Maul erretten, daß sie ihnen künftig nicht mehr zum Fraß dienen sollen.
אָמַ֞ר 'a.Mar “he says”
Denn so spricht Gott, der Herr: Siehe, ich selbst will nach meinen Schafen suchen und mich ihrer annehmen!
אָמַ֖ר 'a.Mar “he says”