Lexikoneintrag · Hebräisch
H0559אָמַרa.mar
to sayWortart: Verb
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Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- sprechen441 · 75 %
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- nennen3 · 1 %
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- weitersprechen1 · < 1 %
5.309 Vorkommen in 4.339 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und ich sprach zu ihnen: Man soll die Tore Jerusalems nicht öffnen, ehe die Sonne heiß scheint; und während sie noch Wache stehen, soll man die Türflügel schließen und verriegeln! Und stellt Wachen aus den Einwohnern Jerusalems auf, jeden auf seinen Posten, und zwar jeden gegenüber seinem Haus!
וָאֹמַ֣ר (אֹמַ֣ר) i.yo.mer “I said”
Und der Statthalter sagte ihnen, daß sie nicht vom Hochheiligen essen dürften, bis ein Priester für die Urim und die Thummim aufstände.
וַיֹּ֤אמֶר (יֹּ֤אמֶר) i.Yo.mer “he said”
Und als der siebte Monat nahte und die Kinder Israels in ihren Städten waren, da versammelte sich das ganze Volk wie ein Mann auf dem Platz vor dem Wassertor, und sie sprachen zu Esra, dem Schriftgelehrten, daß er das Buch des Gesetzes Moses holen solle, das der Herr Israel geboten hatte.
וַיֹּֽאמְרוּ֙ (יֹּֽאמְרוּ֙) i.yo.me.Ru “they said”
Und Nehemia — das ist der Statthalter — und Esra, der Priester, der Schriftgelehrte, und die Leviten, die das Volk lehrten, sprachen zu dem ganzen Volk: Dieser Tag ist dem Herrn, eurem Gott, heilig! Darum seid nicht traurig und weint nicht! Denn das ganze Volk weinte, als es die Worte des Gesetzes hörte.
וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin, eßt Fettes und trinkt Süßes und sendet Teile davon auch denen, die nichts für sich zubereitet haben; denn dieser Tag ist unserem Herrn heilig; darum seid nicht bekümmert, denn die Freude am Herrn ist eure Stärke!
וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”
Und die Leviten beruhigten das ganze Volk und sprachen: Seid still, denn der Tag ist heilig; seid nicht bekümmert!
לֵאמֹ֣ר (אמֹ֣ר) Mor “saying”
Und so ließen sie es verkünden und in allen ihren Städten und in Jerusalem ausrufen und sagen: Geht hinaus auf die Berge und holt Ölzweige, Zweige vom wilden Ölbaum, Myrtenzweige, Palmzweige und Zweige von dichtbelaubten Bäumen, um Laubhütten zu machen, wie es geschrieben steht!
לֵאמֹר֒ (אמֹר֒) Mor “saying”
Und die Leviten Jeschua, Kadmiel, Bani, Hasabneja, Serebja, Hodija, Sebanja und Petachja sprachen: Steht auf, lobt den Herrn, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und man lobe den Namen deiner Herrlichkeit, der über alle Danksagung und alles Lob erhaben ist!
וַיֹּאמְר֣וּ (יֹּאמְר֣וּ) i.yo.me.Ru “they said”
Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben, als sie hungerten, und Wasser aus dem Felsen hast du für sie hervorgebracht, als sie dürsteten; und du hast ihnen befohlen, hineinzugehen und das Land einzunehmen, über das du deine Hand [ergänzt: zum Schwur] erhoben hattest, es ihnen zu geben.
וַתֹּ֣אמֶר (תֹּ֣אמֶר) To.mer “you said”
Selbst als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sprachen: Das ist dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat! und große Lästerungen verübten,
וַיֹּ֣אמְר֔וּ (יֹּ֣אמְר֔וּ) i.Yo.me.Ru “they had said”
Du machtest ihre Kinder zahlreich wie die Sterne am Himmel und brachtest sie in das Land, von dem du ihren Vätern verheißen hattest, daß sie hineinziehen und es einnehmen würden;
אָמַ֥רְתָּ 'a.Mar.ta “you had said”
und befahl, die Kammern zu reinigen; dann brachte ich die Geräte des Hauses Gottes, das Speisopfer und den Weihrauch wieder dorthin.
וָאֹ֣מְרָ֔ה (אֹ֣מְרָ֔) 'O.me.Ra “I said”
Da stritt ich mit den Vorstehern und sprach: Warum ist das Haus Gottes im Stich gelassen worden? Und ich versammelte jene [ergänzt: wieder] und stellte sie an ihre Posten.
וָאֹ֣מְרָ֔ה (אֹ֣מְרָ֔) 'O.me.Ra “I said”
Da stritt ich mit den Vornehmsten von Juda und sprach zu ihnen: Was ist das für eine schlimme Sache, die ihr tut, daß ihr den Sabbat entheiligt?
וָאֹמְרָ֣ה (אֹמְרָ֣) 'o.me.Ra “I said”
Und es geschah, sobald es dunkel wurde in den Toren Jerusalems vor dem Sabbat, da befahl ich, die Tore zu schließen; und ich befahl, man solle sie nicht öffnen bis nach dem Sabbat; und ich stellte einige meiner Diener an den Toren auf, damit man am Sabbattag keine Last hereinbringe.
וָאֹֽמְרָה֙ (אֹֽמְרָ) 'o.me.Ra “I said”וָאֹ֣מְרָ֔ה (אֹ֣מְרָ֔) 'O.me.Ra “I said”
Da verwarnte ich sie und sprach: Warum bleibt ihr über Nacht vor der Mauer? Wenn ihr es noch einmal tut, werde ich Hand an euch legen! Von der Zeit an kamen sie am Sabbat nicht mehr.
וָאֹמְרָ֤ה (אֹמְרָ֤) 'o.me.Ra “I said”
Und ich befahl den Leviten, sich zu reinigen und zu kommen und die Tore zu hüten, damit der Sabbattag geheiligt werde. — Mein Gott, gedenke mir auch dessen, und verschone mich nach deiner großen Gnade!
וָאֹמְרָ֣ה (אֹמְרָ֣) 'o.me.Ra “I said”
Und am siebten Tag, als das Herz des Königs vom Wein fröhlich war, befahl er Mehuman, Bista, Harbona, Bigta, Abagta, Setar und Karkas, den sieben Kämmerern, die vor dem König Ahasveros dienten,
אָמַ֡ר 'a.Mar “he said”
Und der König sprach zu den Weisen, die sich auf die Zeiten verstanden — denn so kamen die Angelegenheiten des Königs vor alle Gesetzes- und Rechtskundigen,
וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”
Da sprach Memuchan vor dem König und den Fürsten: »Die Königin Vasti hat sich nicht nur an dem König vergangen, sondern auch an allen Fürsten und an allen Völkern, die in allen Provinzen des Königs Ahasveros leben.
וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”
Denn das Verhalten der Königin wird allen Frauen bekannt werden, so daß ihre Männer in ihren Augen verächtlich werden, da es heißen wird: Der König Ahasveros befahl, daß die Königin Vasti vor ihn kommen sollte, aber sie kam nicht!
בְּאָמְרָ֗ם (אָמְרָ֗) 'a.me.Ra “will say”אָמַ֞ר 'a.Mar “he said”
Das werden die Fürstinnen der Perser und Meder heute schon allen Fürsten des Königs erzählen, wenn sie von dem Verhalten der Königin hören, und daraus wird schon genug Verachtung und Verdruß entstehen!
תֹּאמַ֣רְנָה׀ to.Mar.nah “they will say”
Da sprachen die Knechte des Königs, die ihm dienten: Man suche für den König Mädchen, Jungfrauen von schöner Gestalt;
וַיֹּאמְר֥וּ (יֹּאמְר֥וּ) i.yo.me.Ru “they said”
dann kam die Jungfrau zum König; dann gab man ihr alles, was sie wünschte, um damit vom Frauenhaus zum Haus des Königs zu gehen.
תֹּאמַ֜ר to.Mar “she said”
Und als die Reihe an Esther kam, die Tochter Abichails, des Onkels Mordechais, die er als Tochter angenommen hatte, daß sie zum König kommen sollte, wünschte sie sich nichts, als was Hegai, der Kämmerer des Königs, der Hüter der Frauen, ihr riet. Und Esther fand Gnade bei allen, die sie sahen.
יֹאמַ֛ר yo.Mar “he said”