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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H0559אָמַרa.mar

to sayWortart: Verb

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 606
  2. 299
  3. 80
  4. 246
  5. 142
  6. 137
  7. 269
  8. 54
  9. 422
  10. 335
  11. 326
  12. 345
  13. 72
  14. 184
  15. 15
  16. 61
  17. 52
  18. 97
  19. 101
  20. 25
  21. 20
  22. 2
  23. 247
  24. 478
  25. 10
  26. 363
  27. 23
  28. 22
  29. 5
  30. 52
  31. 2
  32. 22
  33. 10
  34. 2
  35. 3
  36. 5
  37. 26
  38. 109
  39. 40

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

5.309 Vorkommen in 4.339 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. 2. Könige 6,33

    Während er noch mit ihnen redete, siehe, da kam der Bote zu ihm hinab, und er sprach: Siehe, dieses Unglück kommt vom Herrn, was soll ich noch auf den Herrn warten?

    וַיֹּ֗אמֶר (יֹּ֗אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  2. 2. Könige 7,1

    Da sprach Elisa: Hört das Wort des Herrn! So spricht der Herr: Morgen um diese Zeit wird im Tor von Samaria ein Maß Feinmehl einen Schekel gelten und zwei Maß Gerste einen Schekel!

    וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”אָמַ֣ר 'a.Mar “he says”

  3. 2. Könige 7,2

    Da antwortete der Offizier, auf dessen Arm sich der König stützte, dem Mann Gottes und sprach: Siehe, selbst wenn der Herr Fenster am Himmel machte, wie könnte dies geschehen? Er aber sprach: Siehe, du wirst es mit eigenen Augen sehen, aber nicht davon essen!

    וַיֹּאמַר֒ (יֹּאמַר֒) i.yo.Mar “he said”וַיֹּ֗אמֶר (יֹּ֗אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  4. 2. Könige 7,3

    Es waren aber vier aussätzige Männer am Eingang des Tores, und einer sprach zum anderen: Weshalb bleiben wir hier, bis wir sterben?

    וַיֹּֽאמְרוּ֙ (יֹּֽאמְרוּ֙) i.yo.me.Ru “they said”

  5. 2. Könige 7,4

    Wenn wir sprächen: Wir wollen in die Stadt gehen, wo doch Hungersnot in der Stadt herrscht, so müßten wir dort sterben; bleiben wir aber hier, so müssen wir auch sterben! So kommt nun, wir wollen zum Heer der Aramäer überlaufen! Lassen sie uns leben, so leben wir, töten sie uns, so sind wir tot!

    אָמַרְנוּ֩ 'a.mar.Nu “we said”

  6. 2. Könige 7,6

    Denn der Herr hatte das Heer der Aramäer ein Getöse von Streitwagen hören lassen, auch ein Getümmel von Pferden und ein Geschrei einer großen Heeresmacht, so daß sie untereinander sprachen: Siehe, der König von Israel hat die Könige der Hetiter und die Könige der Ägypter gegen uns angeworben, damit sie uns überfallen sollen!

    וַיֹּאמְר֞וּ (יֹּאמְר֞וּ) i.yo.me.Ru “they said”

  7. 2. Könige 7,9

    Aber einer sprach zum anderen: Wir handeln nicht recht. Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft; wenn wir schweigen und warten, bis es heller Morgen wird, so wird uns Strafe treffen. So kommt nun, wir wollen gehen und es dem Haus des Königs melden!

    וַיֹּאמְרוּ֩ (יֹּאמְרוּ֩) i.yo.me.Ru “they said”

  8. 2. Könige 7,10

    Und sie kamen und riefen dem Torhüter der Stadt und verkündeten es ihnen und sprachen: Wir sind zum Lager der Aramäer gekommen, und siehe, es ist niemand da, und man hört auch keinen Menschen, sondern nur Pferde und Esel; die sind angebunden, und die Zelte, wie sie waren!

    לֵאמֹ֔ר (אמֹ֔ר) Mor “saying”

  9. 2. Könige 7,12

    Und der König stand in der Nacht auf und sprach zu seinen Knechten: Ich will euch doch sagen, was die Aramäer mit uns vorhaben: Sie wissen, daß wir Hunger leiden, und sind aus dem Lager gegangen, um sich im Feld zu verbergen, und denken: Wenn die aus der Stadt gehen, wollen wir sie lebendig fangen und in die Stadt eindringen!

    וַיֹּ֙אמֶר֙ (יֹּ֙אמֶר֙) i.Yo.mer “he said”לֵאמֹ֔ר (אמֹ֔ר) Mor “saying”

  10. 2. Könige 7,13

    Da antwortete einer seiner Knechte und sprach: Man nehme doch fünf von den übriggebliebenen Pferden, die noch da sind — siehe, es geht ihnen doch wie der ganzen Menge Israels, die darin übriggeblieben ist; siehe, es geht ihnen wie der ganzen Menge Israels, welche aufgerieben ist —, die laßt uns senden und dann schauen!

    וַיֹּ֗אמֶר (יֹּ֗אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  11. 2. Könige 7,14

    Da nahmen sie zwei Gespanne Pferde, und der König sandte sie dem Heer der Aramäer nach und sprach: Geht hin und seht nach!

    לֵאמֹ֖ר (אמֹ֖ר) Mor “saying”

  12. 2. Könige 7,18

    Denn es geschah, wie der Mann Gottes dem König gesagt hatte, als er sprach: Morgen um diese Zeit werden im Tor von Samaria zwei Maß Gerste einen Silberling gelten und ein Maß Feinmehl einen Silberling!,

    לֵאמֹ֑ר (אמֹ֑ר) Mor “saying”

  13. 2. Könige 7,19

    worauf der Offizier dem Mann Gottes geantwortet hatte: Ja, siehe, selbst wenn der Herr Fenster am Himmel machte, wie könnte dies geschehen? Er aber hatte gesagt: Siehe, du wirst es mit deinen Augen sehen, aber nicht davon essen!

    וַיֹּאמַר֒ (יֹּאמַר֒) i.yo.Mar “he said”וַיֹּ֗אמֶר (יֹּ֗אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  14. 2. Könige 8,1

    Und Elisa redete mit der Frau, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, und sprach: Mache dich auf und geh hin mit deinen Hausgenossen und halte dich in der Fremde auf, wo du kannst! Denn der Herr hat eine Hungersnot herbeigerufen. Und sie kommt auch in das Land, sieben Jahre lang!

    לֵאמֹ֗ר (אמֹ֗ר) Mor “saying”

  15. 2. Könige 8,4

    Der König aber redete eben mit Gehasi, dem Knecht des Mannes Gottes, und sprach: Erzähle mir doch alle die großen Taten, die Elisa getan hat!

    לֵאמֹ֑ר (אמֹ֑ר) Mor “saying”

  16. 2. Könige 8,5

    Und es geschah, während er dem König erzählte, wie jener einen Toten lebendig gemacht hatte, siehe, da kam eben die Frau, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, dazu und rief den König an wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder. Da sprach Gehasi: Mein Herr und König, dies ist die Frau, und dies ist ihr Sohn, den Elisa lebendig gemacht hat!

    וַיֹּ֤אמֶר (יֹּ֤אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  17. 2. Könige 8,6

    Da fragte der König die Frau, und sie erzählte es ihm. Da gab ihr der König einen Kämmerer mit und sprach: Verschaffe ihr alles wieder, was ihr gehört; dazu allen Ertrag der Felder seit der Zeit, da sie das Land verlassen hat, bis jetzt!

    לֵאמֹ֗ר (אמֹ֗ר) Mor “saying”

  18. 2. Könige 8,7

    Und Elisa kam nach Damaskus. Da lag Benhadad, der König von Aram, krank. Und man sagte es ihm und sprach: Der Mann Gottes ist hierher gekommen!

    לֵאמֹ֔ר (אמֹ֔ר) Mor “saying”

  19. 2. Könige 8,8

    Da sprach der König zu Hasael: Nimm ein Geschenk mit dir und geh dem Mann Gottes entgegen und befrage den Herrn durch ihn und sprich: Werde ich von dieser Krankheit genesen?

    וַיֹּ֨אמֶר (יֹּ֨אמֶר) i.Yo.mer “he said”לֵאמֹ֔ר (אמֹ֔ר) Mor “saying”

  20. 2. Könige 8,9

    Und Hasael ging ihm entgegen und nahm ein Geschenk mit sich, allerlei Güter aus Damaskus, eine Last für 40 Kamele. Und als er kam, trat er vor ihn hin und sprach: Dein Sohn Benhadad, der König von Aram, hat mich zu dir gesandt und läßt fragen: Werde ich von dieser Krankheit genesen?

    וַיֹּ֗אמֶר (יֹּ֗אמֶר) i.Yo.mer “he said”לֵאמֹ֔ר (אמֹ֔ר) Mor “saying”

  21. 2. Könige 8,10

    Elisa sprach zu ihm: Geh hin und sage ihm: Du wirst gewiß genesen! Aber der Herr hat mir gezeigt, daß er gewiß sterben wird.

    וַיֹּ֤אמֶר (יֹּ֤אמֶר) i.Yo.mer “he said”אֱמָר־ 'e.mor- “say”

  22. 2. Könige 8,12

    Da sprach Hasael: Warum weint mein Herr? Und er sprach: Weil ich weiß, was für Unheil du den Kindern Israels antun wirst! Du wirst ihre festen Städte mit Feuer verbrennen und ihre junge Mannschaft mit dem Schwert töten und ihre Kindlein zerschmettern und die schwangeren Frauen aufschlitzen!

    וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”וַיֹּ֡אמֶר (יֹּ֡אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  23. 2. Könige 8,13

    Da sprach Hasael: Was ist dein Knecht, der Hund, daß er so große Dinge tun sollte? Elisa sprach: Der Herr hat mir gezeigt, daß du König über Aram wirst!

    וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”

  24. 2. Könige 8,14

    Und er ging von Elisa weg und kam zu seinem Herrn; der sprach zu ihm: Was hat dir Elisa gesagt? Er sprach: Er sagte mir, du wirst gewiß genesen!

    וַיֹּ֣אמֶר (יֹּ֣אמֶר) i.Yo.mer “he said”אָמַ֥ר 'a.Mar “did he say”וַיֹּ֕אמֶר (יֹּ֕אמֶר) i.Yo.mer “he said”אָ֥מַר 'A.mar “he said”

  25. 2. Könige 8,19

    Aber der Herr wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, wie er ihm verheißen hatte, ihm unter seinen Söhnen allezeit eine Leuchte zu geben.

    אָֽמַר־ 'a.mar- “he had said”