Lexikoneintrag · Hebräisch
H0413אֶלel
to(wards)Wortart: Präposition
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
5.518 Vorkommen in 4.207 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und Absalom gebot seinen Burschen und sprach: Gebt acht, wenn Amnon von dem Wein guter Dinge sein wird und ich zu euch sage: Schlagt Amnon und tötet ihn! so fürchtet euch nicht, denn ich habe es euch befohlen; seid stark und seid tapfere Männer!
אֲלֵיכֶ֔ם (אֲלֵי) 'a.lei. “to”
Und es geschah, als sie noch auf dem Weg waren, da kam das Gerücht zu David, das besagte: Absalom hat alle Söhne des Königs erschlagen, so daß nicht einer von ihnen übriggeblieben ist!
אֶל־ 'el- “to”
So möge nun mein Herr, der König, die Sache nicht zu Herzen nehmen, daß er sage: »Alle Söhne des Königs sind tot!«, sondern Amnon allein ist tot!
אֶל־ 'el- “to”
Da sprach Jonadab zum König: Siehe, die Söhne des Königs kommen! Wie dein Knecht gesagt hat, so ist es geschehen!
אֶל־ 'el- “to”
Absalom aber war entflohen und ging zu Talmai, dem Sohn Ammihuds, dem König von Geschur. David aber trug die ganze Zeit hindurch Leid um seinen Sohn.
אֶל־ 'el- “to”
Und der König David unterließ es, Absalom zu verfolgen; denn er hatte sich über den Tod Amnons getröstet.
אֶל־ 'el- “against”
da sandte er hin nach Tekoa und ließ eine kluge Frau von dort holen und sprach zu ihr: Stelle dich doch trauernd und ziehe Trauerkleider an und salbe dich nicht mit Öl, sondern stelle dich wie eine Frau, die lange Zeit um einen Toten Leid getragen hat.
אֵ֠לֶיהָ (אֵ֠לֶי) 'E.lei. “to”
Dann sollst du zum König hineingehen und mit ihm so und so reden! Und Joab legte ihr die Worte in den Mund.
אֶל־ 'el- “to”אֵלָ֖יו (אֵלָ֖י) 'e.La “to”
Als nun die Frau von Tekoa mit dem König reden wollte, fiel sie auf ihr Angesicht zur Erde, verneigte sich und sprach: Hilf doch, o König!
אֶל־ 'el- “to”
Da sprach der König zu der Frau: Geh heim, ich will deinetwegen Befehl geben!
אֶל־ 'el- “to”
Da sprach die Frau von Tekoa zum König: Auf mir, mein Herr und König, sei die Schuld und auf dem Haus meines Vaters; der König aber und sein Thron seien unschuldig!
אֶל־ 'el- “to”
Der König sprach: Wer gegen dich redet, den bringe zu mir, so soll er dich nicht mehr antasten!
אֵלַ֙יִךְ֙ (אֵלַ֙יִ) 'e.La.yi “to”אֵלַ֔י (אֵלַ֔) 'e.La “to”
Und die Frau sprach: Laß doch deine Magd meinem Herrn, dem König, etwas sagen. Er aber sprach: Rede!
אֶל־ 'el- “to”
Daß ich nun gekommen bin, mit meinem Herrn, dem König, dies zu reden, geschah deshalb, weil das Volk mir Angst machte; deine Magd aber sagte sich: Ich will doch mit dem König reden; vielleicht wird der König tun, was seine Magd sagt;
אֶל־ 'el- “to”אֶל־ 'el- “to”
Der König antwortete und sprach zu der Frau: Verheimliche mir doch nicht, was ich dich frage! Die Frau sprach: Mein Herr, der König, rede!
אֶל־ 'el- “to”
Da sprach der König zu Joab: Siehe, ich will dies tun; so geh nun hin und hole den jungen Mann Absalom zurück!
אֶל־ 'el- “to”
Da fiel Joab auf sein Angesicht und verneigte sich und segnete den König; und Joab sprach: Heute erkennt dein Knecht, daß ich vor deinen Augen Gnade gefunden habe, mein Herr und König, da der König getan hat, was sein Knecht sagt!
אֶל־ 'el- “to”
Aber der König sprach: Laß ihn wieder in sein Haus gehen, aber mein Angesicht soll er nicht sehen! So ging Absalom wieder in sein Haus und sah das Angesicht des Königs nicht.
אֶל־ 'el- “to”אֶל־ 'el- “to”
Dann aber sandte Absalom nach Joab, um ihn zum König zu schicken; aber er wollte nicht zu ihm kommen. Er aber sandte noch einmal; dennoch wollte jener nicht kommen.
אֶל־ 'el- “to”אֶל־ 'el- “to”אֵלָ֑יו (אֵלָ֑י) 'e.La “to”
Da sprach er zu seinen Knechten: Habt ihr das Feld Joabs gesehen, das neben dem meinigen liegt und auf dem er Gerste hat? Geht hin und zündet sie an! Da steckten die Knechte Absaloms das Feld in Brand.
אֶל־ 'el- “to”אֶל־ 'el- “[is] to”
Da machte sich Joab auf und kam zu Absalom ins Haus und sprach zu ihm: Warum haben deine Knechte mein Feld in Brand gesteckt?
אֶל־ 'el- “to”אֵלָ֔יו (אֵלָ֔י) 'e.La “to”
Absalom aber sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: »Komm her, daß ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von Geschur gekommen? Es wäre besser für mich, daß ich noch dort wäre!« Und nun möchte ich das Angesicht des Königs sehen; und wenn eine Ungerechtigkeit an mir ist, so soll er mich töten!
אֶל־ 'el- “to”אֵלֶ֣יךָ׀ (אֵלֶ֣י) 'e.Lei. “to”אֶל־ 'el- “to”
Da ging Joab zum König hinein und sagte es ihm. Und er rief Absalom; und er kam zu dem König und verneigte sich vor dem König mit dem Angesicht zur Erde; und der König küßte Absalom.
אֶל־ 'el- “to”אֶל־ 'el- “<to>”אֶל־ 'el- “to”
Und Absalom machte sich am Morgen früh auf und stellte sich neben dem Torweg auf; und es geschah, wenn jemand einen Rechtsstreit hatte, so daß er zum König vor Gericht kommen mußte, so rief ihn Absalom zu sich und fragte ihn: »Aus welcher Stadt bist du?« Antwortete er dann: »Dein Knecht ist aus einem der Stämme Israels«,
אֶל־ 'el- “to”אֵלָיו֙ (אֵלָי) 'e.La “to”
so sprach Absalom zu ihm: »Siehe, deine Sache ist gut und recht, aber beim König ist niemand, der dir Gehör schenkt!«
אֵלָיו֙ (אֵלָי) 'e.La “to”