Lexikoneintrag · Hebräisch
H0369אַ֫יִןa.yin
nothingWortart: Verneinung
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
789 Vorkommen in 687 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn gezeugt, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.
וְאֵ֥ין (אֵ֥ין) 'Ein “not”
Wenn Gott einem Menschen Reichtum, Schätze und Ehre gibt, so daß ihm gar nichts fehlt, wonach seine Seele begehrt, wenn ihm Gott aber nicht gestattet, davon zu genießen, sondern ein Fremder bekommt es zu genießen, so ist das nichtig und ein schweres Leid!
וְֽאֵינֶ֨נּוּ (אֵינֶ֨) 'ei.Ne. “not”
Weil kein Mensch auf Erden so gerecht ist, daß er Gutes tut, ohne zu sündigen,
אֵ֥ין 'ein “there not”
Denn er weiß nicht, was geschehen wird; und wer sagt ihm, wie es geschehen wird?
אֵינֶ֥נּוּ (אֵינֶ֥) 'ei.Ne. “not”
Kein Mensch hat Macht über den Wind, daß er den Wind zurückhalten könnte; so gebietet auch keiner über den Tag des Todes; auch gibt es im Krieg keine Entlassung, und der Frevel rettet den nicht, der ihn verübt.
אֵ֣ין 'ein “there not”וְאֵ֤ין (אֵ֤ין) 'Ein “there not”וְאֵ֥ין (אֵ֥ין) 'Ein “there not”
Weil der Richterspruch über die böse Tat nicht rasch vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder davon erfüllt, Böses zu tun.
אֵין־ 'ein- “not”
Aber dem Gottlosen wird es nicht gut ergehen, und er wird, dem Schatten gleich, seine Tage nicht verlängern, weil er Gott nicht fürchtet!
אֵינֶ֥נּוּ (אֵינֶ֥) 'ei.Ne. “not”
Darum habe ich die Freude gepriesen, weil es für den Menschen nichts Besseres gibt unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein, daß ihn das begleiten soll bei seiner Mühe alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt unter der Sonne.
אֵֽין־ 'ein- “not”
Als ich mein Herz darauf richtete, die Weisheit zu erlernen und das geschäftige Treiben zu betrachten, das sich auf Erden abspielt, so daß einer seinen Augen weder bei Tag noch bei Nacht Schlaf gönnt —
אֵינֶ֥נּוּ (אֵינֶ֥) 'ei.Ne. “not”
Dies alles habe ich mir zu Herzen genommen, und dies habe ich zu erkennen gesucht, daß die Gerechten und die Weisen und ihre Werke in der Hand Gottes sind. Der Mensch weiß weder um Liebe noch um Haß [ergänzt: im voraus]; es liegt alles [ergänzt: verborgen] vor ihnen.
אֵ֤ין 'ein “not”
Alles [ergänzt: geschieht] gleicherweise allen. Es kann dem Gerechten dasselbe begegnen wie dem Gottlosen, dem Guten und Reinen wie dem Unreinen, dem, der Opfer darbringt, wie dem, der keine Opfer darbringt; dem Guten wie dem Sünder, dem, der schwört, wie dem, der sich vor dem Eid fürchtet.
אֵינֶ֣נּוּ (אֵינֶ֣) 'ei.Ne. “not”
Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie.
אֵינָ֧ם (אֵינָ֧) 'ei.Na “not”וְאֵֽין־ (אֵֽין) 'ein- “not”
Ihre Liebe und ihr Haß wie auch ihr Eifer sind längst vergangen, und sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.
אֵין־ 'ein- “not”
Alles, was deine Hand zu tun vorfindet, das tue mit deiner ganzen Kraft; denn im Totenreich, in das du gehst, gibt es kein Wirken mehr und kein Planen, keine Wissenschaft und keine Weisheit!
אֵ֨ין 'ein “there not”
Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke; aber die Weisheit des Armen ist verachtet, und man hört nicht auf seine Worte!
אֵינָ֥ם (אֵינָ֥) 'ei.Na “not”
Wenn die Schlange beißt, ehe man sie beschworen hat, so hat der Beschwörer keinen Nutzen von seiner Kunst.
וְאֵ֣ין (אֵ֣ין) 'Ein “there not”
Gleichwie du nicht weißt, was der Weg des Windes ist, noch wie die Gebeine im Bauch der Schwangeren bereitet werden, so kennst du auch das Werk Gottes nicht, der alles wirkt.
אֵֽינְךָ֤ (אֵֽינְ) 'ei.ne. “not”
Am Morgen säe deinen Samen, und am Abend laß deine Hand nicht ruhen; denn du weißt nicht, ob dieses oder jenes gedeihen wird, oder ob beides zugleich gut wird.
אֵֽינְךָ֨ (אֵֽינְ) 'ei.ne. “not”
Und gedenke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: »Sie gefallen mir nicht«;
אֵֽין־ 'ein- “not”
Und über diese hinaus, laß dich warnen, mein Sohn! Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren ermüdet den Leib.
אֵ֣ין 'ein “there not”
Hoheslied 4,2 (nicht in Schlachter 2000)
אֵ֥ין 'ein “there not”
Schön bist du, meine Freundin, in allem, und kein Makel ist an dir!
אֵ֥ין 'ein “there not”
Hoheslied 6,6 (nicht in Schlachter 2000)
אֵ֥ין 'ein “not”
Sechzig Königinnen sind es, und achtzig Nebenfrauen, dazu Jungfrauen ohne Zahl;
אֵ֥ין 'ein “there not”
Hoheslied 8,8 (nicht in Schlachter 2000)
אֵ֣ין 'ein “not”