Lexikoneintrag · Griechisch
G2532καίkai
andWortart: Konjunktion
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- und6.596 · 80 %
- und719 · 9 %
- auch622 · 8 %
- Da93 · 1 %
- auch56 · 1 %
- so42 · 1 %
- aber27 · < 1 %
Weitere (33) 133 · 2 %
- sowohl15 · < 1 %
- sogar13 · < 1 %
- doch11 · < 1 %
- mit10 · < 1 %
- und doch10 · < 1 %
- als9 · < 1 %
- aber7 · < 1 %
- noch7 · < 1 %
- samt5 · < 1 %
- selbst5 · < 1 %
- dann3 · < 1 %
- denn3 · < 1 %
- noch3 · < 1 %
- samt3 · < 1 %
- schon3 · < 1 %
- so3 · < 1 %
- als auch2 · < 1 %
- doch2 · < 1 %
- ebenso2 · < 1 %
- mit2 · < 1 %
- sowohl2 · < 1 %
- und … und2 · < 1 %
- 461 · < 1 %
- als1 · < 1 %
- beiden1 · < 1 %
- da1 · < 1 %
- dann1 · < 1 %
- darum1 · < 1 %
- eben1 · < 1 %
- ebenso1 · < 1 %
- sogar1 · < 1 %
- sondern1 · < 1 %
- und dazu1 · < 1 %
9.440 Vorkommen in 5.262 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Siehe, du nennst dich einen Juden undG2532 verläßt dich auf das Gesetz undG2532 rühmst dich Gottes,
καὶ kai “and”καὶ kai “and”
undG2532 kennst [ergänzt: seinen] Willen undG2532 verstehst zu prüfen, worauf es ankommt, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist;
καὶ kai “and”καὶ kai “and”
ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, der den Inbegriff der Erkenntnis undG2532 der Wahrheit im Gesetz hat:
καὶ kai “and”
UndG2532 wird nicht der von Natur Unbeschnittene, der das Gesetz erfüllt, dich richten, der du trotz Buchstabe undG2532 Beschneidung ein Übertreter des Gesetzes bist?
καὶ kai “And”καὶ kai “and”
sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, undG2532 [ergänzt: seine] Beschneidung [ergänzt: geschieht] am Herzen, im Geist, nicht dem Buchstaben nach. Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.
καὶ kai “and”
Das sei ferne! Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: »Damit du recht behältst in deinen Worten undG2532 siegreich hervorgehst, wenn man mit dir rechtet«.
καὶ kai “and”
Müßte man dannG2532 nicht so [ergänzt: reden], wie wir verleumdet werden undG2532 wie etliche behaupten, daß wir sagen: »Laßt uns Böses tun, damit Gutes daraus komme«? Ihre Verurteilung ist gerecht!
καὶ kai “And”καὶ kai “and”
Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nicht! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden alsG2532 Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind,
καὶ kai “and”
ihr Mund ist voll Fluchen undG2532 Bitterkeit,
καὶ kai “and”
Verwüstung undG2532 Elend bezeichnen ihre Bahn,
καὶ kai “and”
undG2532 den Weg des Friedens kennen sie nicht.
καὶ kai “and”
Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde undG2532 alle Welt vor Gott schuldig sei,
καὶ kai “and”
Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz undG2532 den Propheten bezeugt wird,
καὶ kai “and”
nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen undG2532 auf alle [ergänzt: kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied;
καὶ kai “and”
denn alle haben gesündigt undG2532 verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,
καὶ kai “and”
als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei undG2532 zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.
καὶ kai “and”
Oder ist Gott nur der Gott der Juden und nicht auchG2532 der Heiden? Ja freilich, auchG2532 der Heiden!
καὶ kai “also”καὶ kai “also”
Denn es ist ja ein und derselbe Gott, der die Beschnittenen aus Glauben undG2532 die Unbeschnittenen durch den Glauben rechtfertigt.
καὶ kai “and”
Denn was sagt die Schrift? »Abraham aber glaubte Gott, undG2532 das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«.
καὶ kai “and”
Ebenso preist auchG2532 David den Menschen glückselig, dem Gott ohne Werke Gerechtigkeit anrechnet:
καὶ kai “also”
»Glückselig sind die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben undG2532 deren Sünden zugedeckt sind;
καὶ kai “and”
Gilt nun diese Seligpreisung den Beschnittenen oder auchG2532 den Unbeschnittenen? Wir sagen ja, daß dem Abraham der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet worden ist.
καὶ kai “also”
UndG2532 er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er schon im unbeschnittenen Zustand hatte, damit er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auchG2532 ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde;
καὶ kai “And”καὶ kai “also”
undG2532 auch ein Vater der Beschnittenen, die nicht nur aus der Beschneidung sind, sondern die auchG2532 wandeln in den Fußstapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.
καὶ kai “and”καὶ kai “also”
Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube wertlos geworden undG2532 die Verheißung unwirksam gemacht.
καὶ kai “and”