Kombination · Lemma
Lemma »und«
Gewähltes Strong: »H9001 – v«alleStrong-Nummer zuerst zeigen
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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»und«
3.203 Mal
10 Wörter in 3.203 Vorkommen
- H9001 – v1.345
- H9002 – v1.062
- G2532 – kai719
- H9005 – l51
- [+6 andere]26
H9001 /וַv
2.133 Mal übersetzt
Übersetzungund
- Alle anzeigen
- und – 1.345x
- da – 294x
- aber – 149x
- (Pronomen) – 79x
- so – 78x
- als – 60x
- dass – 23x
- darum – 19x
- danach – 11x
- werden – 11x
- haben – 9x
- dann – 8x
- kommen – 8x
- sein – 7x
- denn – 5x
- nun – 5x
- sehen – 4x
- sondern – 4x
- darauf – 2x
- Jakob – 2x
- lassen – 2x
- sollen – 2x
- weiter – 2x
- hören – 1x
- näherkommen – 1x
- übrig bleiben – 1x
- wollen – 1x
27 Übersetzungen in 2.133 Vorkommen
- und1.345
- da294
- aber149
- (Pronomen)79
- [+23 andere]266
Vorkommen im Bibeltext
- 1.345
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 1.345 Vorkommen in 859 Bibelversen
und (H9001) sie schickten den bunten Leibrock ihrem Vater und (H9001) ließen ihm sagen: Das haben wir gefunden; sieh doch, ob es der Leibrock deines Sohnes ist oder nicht!
Und (H9001) er erkannte ihn und (H9001) sprach: Es ist der Leibrock meines Sohnes! Ein wildes Tier hat ihn gefressen! Joseph ist gewiß zerrissen worden!
Und (H9001) Jakob zerriß seine Kleider und (H9001) legte Sacktuch um seine Lenden und (H9001) trug lange Zeit Leid um seinen Sohn.
Es geschah aber um jene Zeit, daß Juda von seinen Brüdern wegzog und (H9001) sich zu einem Mann aus Adullam wandte, der Hira hieß.
Und (H9001) Juda sah dort die Tochter eines Kanaaniters, der Schua hieß, und er nahm sie zur Frau und (H9001) ging zu ihr ein.
Und (H9001) sie wurde schwanger und (H9001) gebar einen Sohn, und (H9001) er gab ihm den Namen Er.
Und (H9001) sie wurde wieder schwanger und (H9001) gebar einen Sohn, und (H9001) sie gab ihm den Namen Onan.
Und (H9001) wiederum gebar sie einen Sohn, und (H9001) sie gab ihm den Namen Schela. Er befand sich aber in Kesib, als sie ihn gebar.
Und (H9001) Juda gab seinem erstgeborenen Sohn Er eine Frau, die hieß Tamar.
Da aber Onan wußte, daß der Nachkomme nicht sein eigener sein würde, ließ er es auf die Erde fallen und (H9001) verderben, wenn er zur Frau seines Bruders ging, um seinem Bruder keinen Nachkommen zu geben.
Da sprach Juda zu Tamar, der Frau seines Sohnes: Bleibe als Witwe im Haus deines Vaters, bis mein Sohn Schela erwachsen ist! — Denn er dachte: »Vielleicht könnte er auch sterben, wie seine Brüder«. So ging Tamar hin und (H9001) blieb im Haus ihres Vaters.
Als nun viele Tage verflossen waren, starb die Tochter Schuas, die Frau Judas. Und (H9001) nachdem Juda ausgetrauert hatte, ging er hinauf zu seinen Schafherden nach Timna, er und Hira, sein Freund aus Adullam.
Da legte sie die Witwenkleider ab, bedeckte sich mit einem Schleier und (H9001) verhüllte sich und (H9001) setzte sich ans Tor von Enaim, am Weg nach Timna. Denn sie sah, daß Schela erwachsen war und sie ihm nicht zur Frau gegeben wurde.
Und (H9001) er bog ab zu ihr an den Weg und (H9001) sprach: Laß mich doch zu dir kommen! Denn er wußte nicht, daß sie die Frau seines Sohnes war. Sie antwortete: Was willst du mir geben, wenn du zu mir kommst?
Er sprach: Was willst du, daß ich dir zum Pfand gebe? Sie antwortete: Deinen Siegelring und deine Schnur und deinen Stab, den du in deiner Hand hast! Da gab er es ihr und (H9001) ging zu ihr ein, und (H9001) sie wurde von ihm schwanger.
Und (H9001) sie machte sich auf und (H9001) ging hin und (H9001) legte ihren Schleier ab und (H9001) legte wieder ihre Witwenkleider an.
Und (H9001) er kam wieder zu Juda und (H9001) sprach: Ich habe sie nicht gefunden; dazu sagen die Leute an jenem Ort, es sei keine Tempelhure dort gewesen.
Und (H9001) es geschah nach etwa drei Monaten, da wurde dem Juda berichtet: Deine Schwiegertochter Tamar hat Hurerei getrieben, und siehe, sie ist von der Hurerei auch schwanger geworden! Da sprach Juda: Führt sie hinaus, damit sie verbrannt werde!
Und als man sie hinausführte, schickte sie zu ihrem Schwiegervater und ließ ihm sagen: Von dem Mann bin ich schwanger geworden, dem das gehört! Und (H9001) sie sprach: Erkenne doch, wem gehört dieser Siegelring und die Schnur und der Stab?
Da erkannte es Juda und (H9001) sprach: Sie ist gerechter als ich; denn ich habe sie nicht meinem Sohn Schela gegeben! Und er hatte hinfort keinen geschlechtlichen Umgang mehr mit ihr.
Und (H9001) es geschah, als sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leib.
Und (H9001) es geschah, als sie gebar, da kam eine Hand heraus; da nahm die Hebamme einen roten Faden und (H9001) band ihn darum und sprach: Der ist zuerst herausgekommen!
Als dieser aber seine Hand wieder hineinzog, siehe, da kam sein Bruder heraus. Und (H9001) sie sprach: Warum hast du dir einen solchen Riß gemacht? Und (H9001) man gab ihm den Namen Perez.
Danach kam sein Bruder heraus, der den roten Faden um die Hand hatte, und (H9001) man gab ihm den Namen Serach.
Joseph aber war nach Ägypten hinabgeführt worden, und (H9001) Potiphar, ein Kämmerer des Pharao, der Oberste der Leibwache, ein Ägypter, hatte ihn aus der Hand der Ismaeliter erworben, die ihn dorthin gebracht hatten.
Und (H9001) der Herr war mit Joseph, und (H9001) er war ein Mann, dem alles gelang; und (H9001) so durfte er im Haus seines ägyptischen Herrn bleiben.
Und (H9001) als sein Gebieter sah, daß der Herr mit ihm war, und daß der Herr in seiner Hand alles gelingen ließ, was er unternahm,
da fand Joseph Gnade in seinen Augen und (H9001) durfte ihn bedienen; und (H9001) er setzte ihn zum Aufseher über sein Haus und gab alles, was er hatte, in seine Hand.
Und (H9001) von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und über alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der Herr das Haus des Ägypters um Josephs willen, und (H9001) der Segen des Herrn war auf allem, was er hatte, im Haus und auf dem Feld.
Es geschah aber nach diesen Begebenheiten, daß die Frau seines Herrn ihre Augen auf Joseph warf und (H9001) zu ihm sprach: Lege dich zu mir!
Er aber weigerte sich und (H9001) sprach zu der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr verläßt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und hat alles in meine Hand gegeben, was ihm gehört;
es ist niemand größer in diesem Haus als ich, und es gibt nichts, das er mir vorenthalten hätte, ausgenommen dich, weil du seine Frau bist! Wie sollte ich nun eine so große Missetat begehen und (H9001) gegen Gott sündigen?
Und (H9001) obwohl sie ihm Tag für Tag zuredete, hörte er doch nicht auf sie, daß er sich zu ihr gelegt oder sich an ihr vergangen hätte.
daß sie ihn bei seinem Obergewand ergriff und zu ihm sprach: Lege dich zu mir! Er aber ließ das Obergewand in ihrer Hand und (H9001) floh und (H9001) lief hinaus.
Als sie nun sah, daß er das Obergewand in ihrer Hand gelassen hatte und (H9001) entflohen war,
da rief sie die Leute ihres Hauses herbei und (H9001) sprach zu ihnen: Seht, er hat uns den Hebräer ins Haus gebracht, damit er Mutwillen mit uns treibt! Er kam zu mir herein, um bei mir zu liegen; ich aber habe aus Leibeskräften geschrieen!
Als er nun hörte, daß ich meine Stimme erhob und (H9001) schrie, ließ er sein Obergewand neben mir liegen und (H9001) floh hinaus!
Und (H9001) sie ließ sein Obergewand neben sich liegen, bis sein Herr nach Hause kam.
als ich aber meine Stimme erhob und (H9001) schrie, ließ er sein Obergewand neben mir liegen und (H9001) entfloh nach draußen!
Und (H9001) der Herr Josephs nahm ihn und (H9001) warf ihn ins Gefängnis, dorthin, wo die Gefangenen des Königs gefangen lagen; so war er dort im Gefängnis.
Aber der Herr war mit Joseph und (H9001) verschaffte ihm Gunst und (H9001) schenkte ihm Gnade vor den Augen des Kerkermeisters.
Und (H9001) der Kerkermeister gab alle Gefangenen, die im Kerker waren, in Josephs Hand; und alles, was es dort zu tun gab, geschah durch ihn.
und (H9001) er ließ sie in Haft setzen im Haus des Obersten der Leibwache, in den Kerker, in dem Joseph gefangen lag.
Und (H9001) der Oberste der Leibwache übertrug Joseph die Sorge für sie, und (H9001) er diente ihnen, und (H9001) sie waren längere Zeit im Gefängnis.
Und (H9001) sie hatten beide einen Traum in derselben Nacht, jeder einen Traum von besonderer Bedeutung, der Mundschenk und der Bäcker des Königs von Ägypten, die in dem Kerker gefangen lagen.
Da erzählte der oberste Mundschenk dem Joseph seinen Traum und (H9001) sprach: In meinem Traum, siehe, da war ein Weinstock vor mir,
Ich aber hatte den Becher des Pharao in der Hand, und (H9001) ich nahm die Weintrauben und (H9001) preßte sie aus in den Becher des Pharao und (H9001) reichte den Becher dem Pharao.
In drei Tagen wird der Pharao dein Haupt erheben und (H9001) dich wieder in dein Amt einsetzen, so daß du dem Pharao den Becher reichen wirst, wie du es früher zu tun pflegtest, als du noch sein Mundschenk warst.
Solltest du dann etwa an mich denken, wenn es dir gut geht, so erweise mir Barmherzigkeit und (H9001) erwähne mich bei dem Pharao, und (H9001) bringe mich aus diesem Haus heraus!
Da antwortete Joseph und (H9001) sprach: Dies ist die Deutung: Die drei Körbe sind drei Tage.