Kombination · Lemma
Lemma »tun«
Gewähltes Strong: »H6213A – a.sah«alleStrong-Nummer zuerst zeigen
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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»tun«
124 Mal
5 Wörter in 124 Vorkommen
H6213A עָשָׂהa.sah
80 Mal übersetzt
10 Übersetzungen in 80 Vorkommen
- tun45
- handeln10
- (Pronomen)8
- machen7
- [+6 andere]10
Vorkommen im Bibeltext
- 45
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 45 Vorkommen in 44 Bibelversen
Da sprach Gott der Herr zu der Frau: Warum hast du das getan (H6213A)? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt; da habe ich gegessen!
Da sprach Gott der Herr zur Schlange: Weil du dies getan (H6213A) hast, so sollst du verflucht sein mehr als alles Vieh und mehr als alle Tiere des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub sollst du fressen dein Leben lang!
Er aber sprach: Was hast du getan (H6213A)? Horch! Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von dem Erdboden!
Und Noah tat (H6213A) alles ganz wie der Herr es ihm geboten hatte.
Und der Herr roch den lieblichen Geruch, und der Herr sprach in seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan (H6213A) habe.
Als nun Noah von dem Wein erwachte und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan (H6213A) hatte,
Und der Herr sprach: Siehe, sie sind ein Volk, und sie sprechen alle eine Sprache, und dies ist [ergänzt: erst] der Anfang ihres Tuns! Und jetzt wird sie nichts davor zurückhalten, das zu tun (H6213A), was sie sich vorgenommen haben.
Abram aber sprach zu Sarai: Siehe, deine Magd ist in deiner Hand; tue (H6213A) mit ihr, was gut ist in deinen Augen! Da nun Sarai sie demütigte, floh sie von ihr.
so will ich einen Bissen Brot bringen, daß ihr euer Herz stärkt; danach mögt ihr weiterziehen, denn darum seid ihr bei eurem Knecht vorbeigekommen. Sie sprachen: Tue (H6213A), wie du gesagt hast!
Da sprach der Herr: Sollte ich Abraham verbergen, was ich tun (H6213A) will?
Das sei ferne von dir, daß du eine solche Sache tust (H6213A) und den Gerechten tötest mit dem Gottlosen, daß der Gerechte sei wie der Gottlose. Das sei ferne von dir! Sollte der Richter der ganzen Erde nicht gerecht richten?
Und er fuhr weiter fort mit ihm zu reden und sprach: Vielleicht finden sich vierzig darin. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun (H6213A) um der vierzig willen!
Und Abraham sprach: Möge es [ergänzt: meinen] Herrn nicht erzürnen, wenn ich noch weiter rede! Vielleicht finden sich dreißig darin. Er aber sprach: Wenn ich dreißig darin finde, so will ich ihnen nichts tun (H6213A)!
Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt; die will ich zu euch hinausführen, damit ihr mit ihnen tut (H6213A), wie es gut ist in euren Augen; nur diesen Männern tut (H6213A) nichts, denn sie sind doch unter den Schatten meines Daches gekommen!
Eile, rette dich dorthin; denn ich kann nichts tun (H6213A), bis du hineingekommen bist! — Daher wird die Stadt Zoar genannt.
Hat er nicht zu mir gesagt: »Sie ist meine Schwester?« Und auch sie selbst hat gesagt: »Er ist mein Bruder!« Habe ich doch dies mit aufrichtigem Herzen und unschuldigen Händen getan (H6213A)!
Und Gott sprach zu ihm im Traum: Auch ich weiß, daß du dies mit aufrichtigem Herzen getan (H6213A) hast; darum habe ich dich auch bewahrt, daß du nicht gegen mich sündigst, und darum habe ich es dir nicht gestattet, daß du sie berührst.
Und Abimelech fragte Abraham: In welcher Absicht hast du dies getan (H6213A)?
Und es geschah, als mich Gott aus dem Haus meines Vaters führte, da sprach ich zu ihr: Das mußt du mir zuliebe tun (H6213A), daß du überall, wo wir hinkommen, von mir sagst: Er ist mein Bruder!
Und es geschah zur selben Zeit, da redete Abimelech in Begleitung seines Heerführers Pichol mit Abraham und sprach: Gott ist mit dir in allem, was du tust (H6213A).
Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tue (H6213A) ihm gar nichts; denn nun weiß ich, daß du Gott fürchtest, weil du deinen einzigen Sohn nicht verschont hast um meinetwillen!
und er sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der Herr: Weil du dies getan (H6213A) und deinen Sohn, deinen einzigen, nicht verschont hast,
Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener; ich habe getan (H6213A), wie du mir gesagt hast. Steh doch auf, setz dich und iß von meinem Wildbret, damit mich deine Seele segne!
Da antwortete Isaak und sprach zu Esau: Siehe, ich habe ihn zum Herrn über dich gesetzt, und alle seine Brüder habe ich ihm zu Knechten gegeben; mit Korn und Most habe ich ihn versehen. Was kann ich nun für dich tun (H6213A), mein Sohn?
Und es geschah am Morgen, siehe, da war es Lea! Und er sprach zu Laban: Warum hast du mir das getan (H6213A)? Habe ich dir nicht um Rahel gedient? Warum hast du mich denn betrogen?
Und Laban sprach zu Jakob: Was hast du getan (H6213A), daß du mich getäuscht und meine Töchter entführt hast, als wären sie Kriegsgefangene?
Laban antwortete und sprach zu Jakob: Die Töchter sind meine Töchter und die Kinder sind meine Kinder und die Herden sind meine Herden, und alles, was du siehst, gehört mir! Doch was kann ich heute diesen meinen Töchtern tun (H6213A), oder ihren Kindern, die sie geboren haben?
Als aber die Söhne Jakobs dies hörten, kamen sie vom Feld; und die Männer waren schwer beleidigt und sehr entrüstet, daß man eine solche Schandtat an Israel begangen und bei Jakobs Tochter gelegen hatte; denn dies durfte man nicht tun (H6213A).
und sie sprachen zu ihnen: Wir können das nicht tun (H6213A), daß wir unsere Schwester einem unbeschnittenen Mann geben; denn das wäre eine Schande für uns;
und der junge Mann zögerte nicht, dies zu tun (H6213A); denn ihm gefiel die Tochter Jakobs, und er war der Angesehenste vom Haus seines Vaters.
Was er tat (H6213A), mißfiel aber dem Herrn; da tötete er auch ihn.
Es geschah aber an einem solchen Tag, als er ins Haus kam, um seine Arbeit zu tun (H6213A), und niemand von den Leuten des Hauses anwesend war,
Als nun sein Herr die Rede seiner Frau hörte, als sie sprach: So und so hat mir dein Knecht getan (H6213A)!, da entbrannte sein Zorn.
Und der Kerkermeister gab alle Gefangenen, die im Kerker waren, in Josephs Hand; und alles, was es dort zu tun (H6213A) gab, geschah durch ihn.
Der Kerkermeister kümmerte sich nicht im geringsten um irgend etwas, das [ergänzt: Joseph] in die Hand nahm; denn der Herr war mit ihm, und der Herr ließ alles gelingen, was er tat (H6213A).
Denn ich bin aus dem Land der Hebräer geraubt worden und habe auch hier gar nichts getan (H6213A), weswegen man mich einsperren müßte!
Und als das ganze Land Ägypten Hunger litt und das Volk zum Pharao um Brot schrie, da sprach der Pharao zu allen Ägyptern: Geht hin zu Joseph; was er euch sagt, das tut (H6213A)!
Am dritten Tag aber sprach Joseph zu ihnen: Wenn ihr am Leben bleiben wollt, so tut (H6213A) nun dies — denn ich fürchte Gott —:
Und er sprach zu seinen Brüdern: Mein Geld ist mir zurückgegeben worden; seht, es ist in meinem Sack! Da verging ihnen der Mut, und sie sprachen zitternd einer zum anderen: Was hat uns Gott da getan (H6213A)!
Der Mann tat (H6213A), wie ihm Joseph gesagt hatte, und führte die Männer in das Haus Josephs.
Ist das nicht derjenige, aus dem mein Herr trinkt und aus dem er wahrzusagen pflegt? Da habt ihr Böses getan (H6213A)!
Sie aber sprachen: Warum redet mein Herr solche Worte? Das sei ferne von deinen Knechten, so etwas zu tun (H6213A)!
Er aber sprach: Das sei ferne von mir, so etwas zu tun (H6213A)! Der Mann, in dessen Hand der Becher gefunden worden ist, soll mein Knecht sein; ihr aber zieht in Frieden zu eurem Vater hinauf!
Und der Pharao sprach zu Joseph: Sage deinen Brüdern: Tut (H6213A) das: Beladet eure Tiere und macht euch auf den Weg, zieht in das Land Kanaan;