Kombination · Lemma
Lemma »sein«
Gewähltes Strong: »H9023 – hu«alleStrong-Nummer zuerst zeigen
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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»sein«
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StrongH9023hu – 468x
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- H9023hu – 468x
- G1510eimi – 395x
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- H1931hu – 57x
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- H0595a.no.khi – 17x
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- H0589a.ni – 9x
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- G3588ho – 8x
- H0859Dat.tem – 7x
- H1121Lben – 7x
- H9001v – 7x
- H1992hem.mah – 6x
- H0859Cat.te – 5x
- H9008h – 5x
- G2398idios – 5x
- H9002v – 4x
- H0582e.nosh – 3x
- H3588Aki – 3x
- H9028hem – 3x
- G2192echō – 3x
- H9041kha – 2x
- G1511einai – 2x
- G1565ekeinos – 2x
- H0587a.nach.nu – 1x
- H1933Bha.vah – 1x
- H2088zeh – 1x
- H2244cha.va – 1x
- H2447chakh.lil – 1x
- H3967me.ah – 1x
- H4100mah – 1x
- H5713Ae.dah – 1x
- H6349pa.chaz – 1x
- H7617sha.vah – 1x
- H9031ka – 1x
- H9040ni – 1x
- H9042kh – 1x
- G3306menō – 1x
43 Wörter in 1.295 Vorkommen
- H9023 – hu468
- G1510 – eimi395
- G0846 – autos126
- H1931 – hu57
- [+39 andere]249
H9023 הוּhu
502 Mal übersetzt
6 Übersetzungen in 502 Vorkommen
- sein468
- (Pronomen)19
- der; die; das8
- ihr3
- [+2 andere]4
Vorkommen im Bibeltext
- 468
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
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- Klagelieder: 0
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- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 468 Vorkommen in 347 Bibelversen
Er aber weigerte sich und sprach zu der Frau seines (H9023) Herrn: Siehe, mein Herr verläßt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und hat alles in meine Hand gegeben, was ihm gehört;
es ist niemand größer in diesem Haus als ich, und es gibt nichts, das er mir vorenthalten hätte, ausgenommen dich, weil du seine (H9023) Frau bist! Wie sollte ich nun eine so große Missetat begehen und gegen Gott sündigen?
Es geschah aber an einem solchen Tag, als er ins Haus kam, um seine (H9023) Arbeit zu tun, und niemand von den Leuten des Hauses anwesend war,
daß sie ihn bei seinem (H9023) Obergewand ergriff und zu ihm sprach: Lege dich zu mir! Er aber ließ das Obergewand in ihrer Hand und floh und lief hinaus.
Als er nun hörte, daß ich meine Stimme erhob und schrie, ließ er sein (H9023) Obergewand neben mir liegen und floh hinaus!
Und sie ließ sein (H9023) Obergewand neben sich liegen, bis sein (H9023) Herr nach Hause kam.
als ich aber meine Stimme erhob und schrie, ließ er sein (H9023) Obergewand neben mir liegen und entfloh nach draußen!
Als nun sein (H9023) Herr die Rede seiner (H9023) Frau hörte, als sie sprach: So und so hat mir dein Knecht getan!, da entbrannte sein (H9023) Zorn.
Da wurde der Pharao zornig über seine (H9023) beiden Hofbeamten, den obersten Mundschenk und den obersten Bäcker,
Da fragte er die Höflinge des Pharao, die mit ihm im Gefängnis seines (H9023) Herrn waren, und sprach: Warum macht ihr heute ein so finsteres Gesicht?
Da erzählte der oberste Mundschenk dem Joseph seinen (H9023) Traum und sprach: In meinem Traum, siehe, da war ein Weinstock vor mir,
Und es geschah am dritten Tag, dem Geburtstag des Pharao, als er für alle seine (H9023) Knechte ein Mahl veranstaltete, daß er das Haupt des obersten Mundschenken und des obersten Bäckers erhob unter allen seinen (H9023) Knechten.
Und den obersten Mundschenk setzte er wieder ein in sein (H9023) Amt, so daß er dem Pharao den Becher reichen durfte;
Und es geschah am Morgen, da war sein (H9023) Geist beunruhigt. Und er sandte hin und ließ alle Wahrsager Ägyptens rufen und alle seine Weisen. Und der Pharao erzählte ihnen seinen Traum; aber da war keiner, der ihn dem Pharao deuten konnte.
Als der Pharao zornig war über seine (H9023) Knechte und mich in Haft setzte im Haus des Obersten der Leibwache, mich und den obersten Bäcker,
Und dort war ein hebräischer junger Mann bei uns, ein Knecht des Obersten der Leibwache; dem erzählten wir es, und er deutete unsere Träume; jedem deutete er seinen (H9023) Traum besonders.
Da sandte der Pharao hin und ließ Joseph rufen. Und sie entließen ihn schnell aus dem Loch. Er aber ließ sich scheren und wechselte seine (H9023) Kleider und ging zum Pharao hinein.
Diese Rede gefiel dem Pharao und allen seinen (H9023) Knechten gut.
Und der Pharao sprach zu seinen (H9023) Knechten: Können wir einen Mann finden wie diesen, in dem der Geist Gottes ist?
Und der Pharao nahm den Siegelring von seiner (H9023) Hand und steckte ihn an die Hand Josephs, und er bekleidete ihn mit weißer Leinwand und legte eine goldene Kette um seinen (H9023) Hals;
Und Jakob sah, daß es in Ägypten Korn gab. Da sprach Jakob zu seinen (H9023) Söhnen: Was seht ihr einander an?
Sie sagten aber zueinander: Wahrlich, wir sind schuldig wegen unseres Bruders! Denn wir sahen die Drangsal seiner (H9023) Seele, als er uns [ergänzt: um Erbarmen] anflehte; wir aber hörten nicht auf ihn. Darum ist diese Drangsal über uns gekommen!
Und Ruben antwortete und sprach zu ihnen: Habe ich euch nicht zugeredet und gesagt: Versündigt euch nicht an dem Knaben? Aber ihr wolltet ja nicht hören! Und seht, nun wird sein (H9023) Blut gefordert!
Und Joseph gab Befehl, daß man ihre Gefäße mit Getreide fülle und jedem sein Geld wieder in seinen (H9023) Sack lege und ihnen auch Verpflegung mit auf die Reise gebe; und so machte man es mit ihnen.
Als aber einer seinen (H9023) Sack öffnete, um in der Herberge seinem (H9023) Esel Futter zu geben, da sah er sein (H9023) Geld, und siehe, es lag oben im Sack!
Und er sprach zu seinen (H9023) Brüdern: Mein Geld ist mir zurückgegeben worden; seht, es ist in meinem Sack! Da verging ihnen der Mut, und sie sprachen zitternd einer zum anderen: Was hat uns Gott da getan!
Und es geschah, als sie ihre Säcke ausleerten, siehe, da hatte jeder seinen (H9023) Beutel mit Geld in seinem (H9023) Sack! Als sie und ihr Vater ihre Beutel mit Geld sahen, erschraken sie.
Da sprach Ruben zu seinem (H9023) Vater: Du kannst meine beiden Söhne töten, wenn ich ihn dir nicht wiederbringe! Übergib ihn nur meiner Hand, ich will ihn dir wiederbringen!
Er aber sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein (H9023) Bruder ist tot, und er ist allein übriggeblieben. Sollte ihm ein Unfall begegnen auf dem Weg, den ihr geht, so würdet ihr meine grauen Haare vor Kummer ins Totenreich hinunterbringen!
Und Juda sprach zu seinem (H9023) Vater Israel: Gib mir den Knaben mit, so wollen wir uns auf den Weg machen, damit wir leben und nicht sterben, wir und du und unsere Kinder!
Als nun Joseph den Benjamin bei ihnen sah, sprach er zu seinem (H9023) Verwalter: Führe die Männer ins Haus hinein, schlachte und bereite [ergänzt: ein Essen] zu; denn sie sollen mit mir zu Mittag essen!
und es geschah, als wir in die Herberge kamen und unsere Säcke öffneten, siehe, da lag das Geld von jedem oben in seinem (H9023) Sack, unser Geld nach seinem (H9023) vollen Gewicht.
Als er aber seine (H9023) Augen erhob und seinen (H9023) Bruder Benjamin sah, den Sohn seiner (H9023) Mutter, fragte er: Ist das euer jüngster Bruder, von dem ihr mir gesprochen habt? Und er sprach: Gott sei dir gnädig, mein Sohn!
Danach aber zog sich Joseph zurück, denn sein Innerstes war aufgewühlt wegen seines (H9023) Bruders; und er suchte einen Ort auf, wo er weinen konnte, und ging in sein Gemach und weinte dort.
Dann aber wusch er sein (H9023) Angesicht, ging hinaus, überwand sich und sprach: Tragt das Essen auf!
Und man trug ihnen besondere Gerichte von dem auf, was vor seinem (H9023) Angesicht gestanden hatte; das besondere Gericht für Benjamin aber war fünfmal größer als die besonderen Gerichte von ihnen allen. Und sie tranken und wurden fröhlich mit ihm.
Und [ergänzt: Joseph] befahl seinem (H9023) Verwalter und sprach: Fülle den Männern die Säcke mit Speise, soviel sie tragen können, und lege das Geld eines jeden oben in seinen (H9023) Sack!
Als sie aber zur Stadt hinausgekommen und noch nicht weit entfernt waren, sprach Joseph zu seinem (H9023) Verwalter: Mache dich auf, jage den Männern nach, und wenn du sie eingeholt hast, sprich zu ihnen: Warum habt ihr Gutes mit Bösem vergolten?
Da ließ sogleich jeder seinen (H9023) Sack zur Erde gleiten, und jeder öffnete seinen (H9023) Sack.
Da zerrissen sie ihre Kleider, und jeder legte seine Last auf seinen (H9023) Esel, und sie kehrten wieder in die Stadt zurück.
Und Juda ging mit seinen (H9023) Brüdern in das Haus Josephs — denn er war noch dort —, und sie fielen vor ihm auf die Erde nieder.
Da antworteten wir meinem Herrn: Wir haben einen alten Vater und einen jungen Knaben, der ihm in seinem Alter geboren wurde, und dessen Bruder ist tot, und er ist allein übriggeblieben von seiner Mutter, und sein (H9023) Vater hat ihn lieb.
Da sprachen wir zu meinem Herrn: Der Knabe kann seinen Vater nicht verlassen; wenn er seinen (H9023) Vater verließe, so würde dieser sterben!
Darum will nun dein Knecht als Sklave meines Herrn hier bleiben anstatt des Knaben; der Knabe aber soll mit seinen (H9023) Brüdern hinaufziehen.
Da konnte sich Joseph nicht länger bezwingen vor allen, die um ihn herstanden, und er rief: Laßt jedermann von mir hinausgehen! Und es stand kein Mensch bei ihm, als Joseph sich seinen (H9023) Brüdern zu erkennen gab.
Und Joseph sprach zu seinen (H9023) Brüdern: Ich bin Joseph! Lebt mein Vater noch? Aber seine (H9023) Brüder konnten ihm nicht antworten, so bestürzt waren sie vor ihm.
Da sprach Joseph zu seinen (H9023) Brüdern: Tretet doch her zu mir! Als sie nun näher kamen, sprach er zu ihnen: Ich bin Joseph, euer Bruder, den ihr nach Ägypten verkauft habt!
Und er fiel seinem (H9023) Bruder Benjamin um den Hals und weinte, und Benjamin weinte auch an seinem (H9023) Hals.
Und er küßte alle seine (H9023) Brüder und umarmte sie unter Tränen, und danach redeten seine (H9023) Brüder mit ihm.
Als man nun im Haus des Pharao die Nachricht vernahm: Josephs Brüder sind gekommen!, da gefiel dies dem Pharao und seinen (H9023) Knechten gut.