Kombination · Lemma
Lemma »essen«
Gewähltes Strong: »H0398 – a.khal«alleStrong-Nummer zuerst zeigen
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
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»essen«
72 Mal
7 Wörter in 72 Vorkommen
- H0398 – a.khal48
- G5315 – phagein15
- G5176 – trōgō5
- H0400 – o.khel1
- [+3 andere]3
H0398 אָכַלa.khal
61 Mal übersetzt
7 Übersetzungen in 61 Vorkommen
Vorkommen im Bibeltext
- 48
- 2. Mose: 0
- 3. Mose: 0
- 4. Mose: 0
- 5. Mose: 0
- Josua: 0
- Richter: 0
- Rut: 0
- 1. Samuel: 0
- 2. Samuel: 0
- 1. Könige: 0
- 2. Könige: 0
- 1. Chronik: 0
- 2. Chronik: 0
- Esra: 0
- Nehemia: 0
- Esther: 0
- Hiob: 0
- Psalmen: 0
- Sprüche: 0
- Prediger: 0
- Hoheslied: 0
- Jesaja: 0
- Jeremia: 0
- Klagelieder: 0
- Hesekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadja: 0
- Jona: 0
- Micha: 0
- Nahum: 0
- Habakuk: 0
- Zephanja: 0
- Haggai: 0
- Sacharja: 0
- Maleachi: 0
Gesamt: 48 Vorkommen in 41 Bibelversen
Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen (H0398);
aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen (H0398); denn an dem Tag, da du davon ißt (H0398), mußt du gewißlich sterben!
Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, daß ihr von keinem Baum im Garten essen (H0398) dürft?
Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen (H0398);
aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Eßt (H0398) nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt!
Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon eßt (H0398), werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was gut und böse ist!
Und die Frau sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre, und daß er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß (H0398), und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß (H0398).
Da sprach er: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen (H0398), von dem ich dir geboten habe, du solltest nicht davon essen (H0398)?
Da antwortete der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, die gab mir von dem Baum, und ich aß (H0398)!
Da sprach Gott der Herr zu der Frau: Warum hast du das getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt; da habe ich gegessen (H0398)!
Und zu Adam sprach er: Weil du der Stimme deiner Frau gehorcht und von dem Baum gegessen (H0398) hast, von dem ich dir gebot und sprach: »Du sollst nicht davon essen (H0398)!«, so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen! Mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang;
Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Gewächs des Feldes essen (H0398).
Im Schweiße deines Angesichts sollst du [ergänzt: dein] Brot essen (H0398), bis du wieder zurückkehrst zum Erdboden; denn von ihm bist du genommen. Denn du bist Staub, und zum Staub wirst du wieder zurückkehren!
Und Gott der Herr sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner, indem er erkennt, was gut und böse ist; nun aber — daß er nur nicht seine Hand ausstrecke und auch vom Baum des Lebens nehme und esse (H0398) und ewig lebe!
Du aber nimm dir von jeglicher Nahrung, die gegessen (H0398) werden kann, und sammle sie bei dir an, daß sie dir und ihnen zur Speise diene!
Nur dürft ihr das Fleisch nicht essen (H0398), während sein Leben, sein Blut, noch in ihm ist!
Nichts für mich! Nur was die Knechte gegessen (H0398) haben, und den Teil der Männer Aner, Eschkol und Mamre, die mit mir gezogen sind — sie sollen ihren Anteil nehmen!
Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalb, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor. Und er stand bei ihnen unter dem Baum; und sie aßen (H0398).
Er aber drang sehr in sie. Da kehrten sie bei ihm ein und kamen in sein Haus. Und er bereitete ihnen ein Mahl und machte ungesäuerte Brotfladen; und sie aßen (H0398).
und er setzte ihm zu essen (H0398) vor. — Er aber sprach: Ich will nicht essen (H0398), bevor ich meine Sache vorgetragen habe. Er antwortete: So rede!
Da aßen (H0398) und tranken sie, er samt den Männern, die mit ihm waren, und sie blieben dort über Nacht. Aber am Morgen standen sie auf, und er sprach: Laßt mich zu meinem Herrn ziehen!
Da gab Jakob dem Esau Brot und das Linsengericht. Und er aß (H0398) und trank und stand auf und ging davon. So verachtete Esau das Erstgeburtsrecht.
Da bereitete er ihnen ein Mahl, und sie aßen (H0398) und tranken.
und bereite mir ein schmackhaftes Essen, wie ich es gern habe, und bring es mir herein, daß ich esse (H0398), damit meine Seele dich segne, bevor ich sterbe!
»Bring mir ein Wildbret und bereite mir ein schmackhaftes Gericht, daß ich esse (H0398) und dich segne vor dem Angesicht des Herrn, ehe ich sterbe!«
Das sollst du deinem Vater hineintragen, damit er es ißt (H0398) und dich vor seinem Tod segnet!
Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener; ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Steh doch auf, setz dich und iß (H0398) von meinem Wildbret, damit mich deine Seele segne!
Da sprach er: So bringe es mir her, damit ich von dem Wildbret meines Sohnes esse (H0398), daß dich meine Seele segne! Da brachte er es ihm, und er aß (H0398); er reichte ihm auch Wein, und er trank.
Der machte auch ein schmackhaftes Essen und trug es zu seinem Vater hinein und sprach zu ihm: Steh auf, mein Vater, und iß (H0398) von dem Wildbret deines Sohnes, damit mich deine Seele segne!
Da entsetzte sich Isaak über die Maßen und sprach: Wer ist denn der Jäger, der ein Wildbret gejagt und mir aufgetragen hat? Ich habe von allem gegessen (H0398), ehe du kamst, und habe ihn gesegnet; er wird auch gesegnet bleiben!
Und Jakob legte ein Gelübde ab und sprach: Wenn Gott mit mir sein und mich behüten wird auf dem Weg, den ich gehe, und mir Brot zu essen (H0398) geben wird und Kleider anzuziehen,
Diese 20 Jahre bin ich bei dir gewesen; deine Mutterschafe und Ziegen wurden nie ihrer Jungen beraubt, und die Widder deiner Herde habe ich nicht gegessen (H0398)!
Und Jakob sprach zu seinen Brüdern: Sammelt Steine! Da nahmen sie Steine und errichteten einen Steinhaufen und aßen (H0398) dort auf dem Steinhaufen.
Und Jakob brachte ein Opfer dar auf dem Berg und lud seine Brüder ein zu essen (H0398); und sie aßen (H0398) und übernachteten auf dem Berg.
Darum essen (H0398) die Kinder Israels bis zum heutigen Tag die Sehne nicht, die über das Hüftgelenk läuft, weil Er Jakobs Hüftgelenk, die Hüftsehne, angerührt hat.
Darauf setzten sie sich nieder, um zu essen (H0398). Als sie aber ihre Augen hoben und sich umsahen, siehe, da kam eine Karawane von Ismaelitern von Gilead daher, deren Kamele trugen Tragakanth, Balsam und Ladanum, und sie zogen hinab, um es nach Ägypten zu bringen.
Da überließ er alles, was er hatte, der Hand Josephs und kümmerte sich um gar nichts mehr als um das Brot, das er aß (H0398). Joseph aber war von schöner Gestalt und gutem Aussehen.
Als nun Joseph den Benjamin bei ihnen sah, sprach er zu seinem Verwalter: Führe die Männer ins Haus hinein, schlachte und bereite [ergänzt: ein Essen] zu; denn sie sollen mit mir zu Mittag essen (H0398)!
Sie aber machten das Geschenk bereit, bis Joseph zur Mittagszeit kam; denn sie hatten gehört, daß sie dort essen (H0398) sollten.
Und man trug ihm besonders auf und ihnen besonders, und ebenso den Ägyptern, die mit ihm aßen (H0398), besonders; denn die Ägypter dürfen nicht mit den Hebräern zusammen essen, denn das ist für die Ägypter ein Greuel.
und nehmt euren Vater und eure Familien und kommt zu mir, so will ich euch das Beste des Landes Ägypten geben, und ihr sollt das Fett des Landes essen (H0398)!