Lexicon entry · Hebrew
H9023הוּhu
hisPart of speech: Possessive suffix: 3rd person masculine singular
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
- sein468 · 93%
- (Pronomen)19 · 4%
- der; die; das8 · 2%
- ihr3 · 1%
- haben2 · < 1%
- lieb haben2 · < 1%
7,925 occurrences in 5,362 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
Aber es reute euch wieder, und ihr habt meinen Namen entweiht, indem jeder seinen Knecht und jeder seine Magd, die ihr nach ihrem Wunsch freigelassen hattet, wieder zurückgeholt hat, und ihr habt sie gezwungen, eure Knechte und Mägde zu sein.
עַבְדּוֹ֙ (וֹ֙) o “his”שִׁפְחָת֔וֹ (וֹ) o “his”
Darum spricht der Herr: Ihr habt mir nicht gehorcht, daß ihr eine Freilassung ausgerufen hättet, jeder für seinen Bruder und für seinen Nächsten. Siehe, nun rufe ich für euch eine Freilassung aus, spricht der Herr, für das Schwert, für die Pest und für die Hungersnot; und ich mache euch zum Entsetzen für alle Königreiche der Erde!
לְאָחִ֖יו (ו) v “his”לְרֵעֵ֑הוּ (הוּ) hu “his”
Und die Männer, die meinen Bund übertreten haben, indem sie die Worte des Bundes nicht ausgeführt haben, den sie vor meinem Angesicht schlossen, als sie das Kalb zerteilten und zwischen seinen beiden Hälften hindurchgingen,
בְּתָרָֽיו׃ (ו) v “its”
Zedekia aber, den König von Juda, und seine Fürsten gebe ich in die Hand ihrer Feinde und in die Hand derer, die nach ihrem Leben trachten, und in die Hand des Heeres des Königs von Babel, das von euch abgezogen ist.
שָׂרָ֗יו (ו) v “his”
Da nahm ich Jaasanja, den Sohn Jeremias, des Sohnes Habazinjas, samt seinen Brüdern und allen seinen Söhnen und dem ganzen Haus der Rechabiter,
אֶחָ֖יו (ו) v “his”בָּנָ֑יו (ו) v “his”
Die Worte Jonadabs, des Sohnes Rechabs, die er seinen Kindern geboten hat, nämlich, daß sie keinen Wein trinken sollen, die werden gehalten; denn sie trinken keinen Wein bis zu diesem Tag und gehorchen so dem Gebot ihres Vaters. Ich aber habe zu euch geredet, indem ich mich früh aufmachte und [supplied: immer wieder] redete, und ihr habt mir nicht gehorcht!
בָּנָ֜יו (ו) v “his”
Und doch habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, indem ich mich früh aufmachte und sie [supplied: immer wieder] sandte, und habe euch sagen lassen: Kehrt doch um, jeder von seinem bösen Weg, und bessert eure Taten, und folgt nicht anderen Göttern nach, um ihnen zu dienen, dann sollt ihr in dem Land bleiben, das ich euch und euren Vätern gegeben habe! Aber ihr habt eure Ohren nicht geneigt und nicht auf mich gehört.
מִדַּרְכּ֨וֹ (וֹ) o “his”
Aber zum Haus der Rechabiter sprach Jeremia: So spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Weil ihr dem Gebot eures Vaters Jonadab gehorcht und alle seine Gebote bewahrt und nach allem gehandelt habt, was er euch geboten hat,
מִצְוֹתָ֔יו (ו) v “his”
Vielleicht werden die vom Haus Juda auf all das Unheil hören, das ich ihnen anzutun gedenke, und umkehren, jeder von seinem bösen Weg, so daß ich ihnen ihre Missetaten und ihre Sünden vergeben kann!
מִדַּרְכּ֣וֹ (וֹ) o “his”
Vielleicht wird ihr Flehen vor dem Angesicht des Herrn gelten und sie werden umkehren, jeder von seinem bösen Weg; denn groß ist der Zorn und Grimm, den der Herr gegen dieses Volk ausgesprochen hat!
מִדַּרְכּ֣וֹ (וֹ) o “his”
Da sandten alle Fürsten Jehudi, den Sohn Netanjas, des Sohnes Schelemjas, des Sohnes Kuschis, zu Baruch und ließen ihm sagen: Nimm die Rolle, aus der du vor den Ohren des Volkes gelesen hast, zur Hand und komm! Da nahm Baruch, der Sohn Nerijas, die Rolle in seine Hand und kam zu ihnen.
בְּיָד֔וֹ (וֹ) o “his”
Und es geschah, als sie alle Worte gehört hatten, da sahen sie einander erschrocken an und sprachen zu Baruch: Wir müssen dem König alle diese Worte berichten!
רֵעֵ֑הוּ (הוּ) hu “his”
Und sie fragten Baruch und sprachen: Sage uns doch, wie hast du alle diese Worte aus seinem Mund aufgeschrieben?
מִפִּֽיו׃ (ו) v “his”
Da antwortete ihnen Baruch: Er sagte mir alle diese Worte mündlich vor, und ich schrieb sie mit Tinte in das Buch!
מִפִּיו֙ (ו֙) v “his”
Der König aber saß im Winterhaus — denn es war im neunten Monat —, und der Kohlentopf brannte vor ihm.
לְפָנָ֥יו (ו) v “him”
Und es war niemand, der darüber erschrak oder sein Gewand zerriß, weder der König noch alle seine Diener, obwohl sie alle diese Worte gehört hatten.
עֲבָדָ֔יו (ו) v “his”
Darum, so spricht der Herr von Jojakim, dem König von Juda: Er soll keinen [supplied: Nachkommen] haben, der auf dem Thron Davids sitzt. Sein Leichnam soll hinausgeworfen werden, so daß ihn bei Tag die Hitze und bei Nacht der Frost trifft.
וְנִבְלָתוֹ֙ (וֹ֙) o “his”
Und ich will seine Bosheit und die seiner Nachkommen und seiner Knechte an ihnen heimsuchen; und ich werde über sie, über die Bewohner von Jerusalem und über die Männer von Juda alles Unheil bringen, das ich ihnen angedroht habe, und von dem sie nichts hören wollten!
זַרְע֛וֹ (וֹ) O “his”עֲבָדָ֖יו (ו) v “his”
Aber weder er, noch seine Knechte, noch das Volk des Landes hörten auf die Worte des Herrn, die er durch den Propheten Jeremia geredet hatte.
וַעֲבָדָ֖יו (ו) v “his”
So spricht der Herr, der Gott Israels: So sollt ihr dem König von Juda antworten, der euch zu mir gesandt hat, um mich zu befragen: Siehe, das Heer des Pharao, das heraufgezogen ist, um euch zu helfen, wird wieder in sein Land, nach Ägypten, zurückkehren.
לְאַרְצ֖וֹ (וֹ) o “its”
Denn wenn ihr auch das ganze Heer der Chaldäer, die euch belagern, schlagen würdet, und es würden von ihnen nur etliche Verwundete übrigbleiben, so würden sie dennoch aufstehen, jeder in seinem Zelt, und diese Stadt mit Feuer verbrennen!
בְּאָהֳלוֹ֙ (וֹ֙) o “his”
Als er aber zum Tor Benjamin kam, war dort ein Befehlshaber der Wache namens Jerija, ein Sohn Schelemjas, des Sohnes Hananjas; der ergriff den Propheten Jeremia und sprach: Du willst zu den Chaldäern überlaufen!
וּשְׁמוֹ֙ (וֹ֙) o “his”
Aber der König Zedekia sandte nach ihm und ließ ihn holen; und der König fragte ihn heimlich in seinem Haus und sprach: Hast du ein Wort von dem Herrn? Jeremia antwortete: Ja! und sprach: Du wirst in die Hand des Königs von Babel gegeben werden!
בְּבֵיתוֹ֙ (וֹ֙) o “his”
So spricht der Herr: Wer in dieser Stadt bleibt, der muß sterben durch Schwert, Hungersnot oder Pest; wer aber zu den Chaldäern hinausgeht, der soll am Leben bleiben; er wird seine Seele als Beute davontragen und leben!
נַפְשׁ֛וֹ (וֹ) o “his”
Da nahm Ebed-Melech die Männer mit sich und ging zum Palast und nahm aus dem Raum unter der Schatzkammer alte Lumpen und abgetragene Kleider und ließ sie an Stricken zu Jeremia in die Zisterne hinunter.
בְּיָד֗וֹ (וֹ) o “his”