Lexicon entry · Hebrew
H3427יָשַׁבya.shav
to dwellPart of speech: Hebrew Verb
Show inSchlachter 2000
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In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
- wohnen34 · 54%
- bleiben14 · 22%
- sitzen4 · 6%
- Einwohner2 · 3%
- sich2 · 3%
- aufsetzen1 · 2%
- Bewohner1 · 2%
Other (5) 5 · 8%
- gegenübersetzen1 · 2%
- gegenübersitzen1 · 2%
- niedersetzen1 · 2%
- setzen1 · 2%
- Zeitlang1 · 2%
1,079 occurrences in 972 verses
With their references and text in Schlachter 2000.
wegen aller Bosheit, die die Kinder Israels und die Kinder Judas begangen haben, um mich zu erzürnen — sie, ihre Könige, ihre Fürsten, ihre Priester und ihre Propheten, und die Männer von Juda und die Bewohner Jerusalems.
וְיֹשְׁבֵ֖י (יֹשְׁבֵ֖י) yo.she.Vei “[the] inhabitants of”
Siehe, ich will sie sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie in meinem Zorn und Grimm und in meiner großen Entrüstung verstoßen habe, und ich werde sie wieder an diesen Ort zurückführen und sie sicher wohnen lassen;
וְהֹשַׁבְתִּ֖ים (הֹשַׁבְתִּ֖י) ho.shav.Ti “I will cause to dwell”
So spricht der Herr: An diesem Ort, von dem ihr sagt, daß er verlassen sei von Menschen und Vieh, nämlich in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems, die verwüstet sind, ohne Menschen und ohne Vieh,
יוֹשֵׁ֖ב yo.Shev “inhabitant”
Denn so spricht der Herr: Es soll David nie an einem Mann fehlen, der auf dem Thron des Hauses Israel sitzt!
יֹשֵׁ֖ב yo.Shev “[who] sits”
Siehe, ich gebe Befehl, spricht der Herr, und bringe sie wieder zu dieser Stadt zurück, damit sie gegen sie kämpfen und sie erobern und mit Feuer verbrennen; und ich will die Städte Judas verwüsten, daß niemand mehr darin wohnt!
יֹשֵֽׁב׃ yo.Shev “inhabitant”
ihr sollt auch kein Haus bauen, keine Saat bestellen, keinen Weinberg pflanzen noch besitzen, sondern euer Leben lang in Zelten wohnen, damit ihr lange lebt in dem Land, in dem ihr als Fremdlinge wohnt!«
תֵּֽשְׁבוּ֙ te.she.Vu “you will dwell”
wir bauen auch keine Häuser, um darin zu wohnen, und besitzen weder Weinberg noch Acker und Saat,
לְשִׁבְתֵּ֑נוּ (שִׁבְתֵּ֑) shiv.Te. “dwell in”
sondern wir wohnen in Zelten und sind gehorsam und befolgen alles, was uns unser Vater Jonadab geboten hat.
וַנֵּ֖שֶׁב (נֵּ֖שֶׁב) Ne.shev “we have dwelt”
Als aber Nebukadnezar, der König von Babel, ins Land heraufzog, da sprachen wir: »Kommt, laßt uns vor dem Heer der Chaldäer und vor dem Heer der Aramäer nach Jerusalem ziehen!« Und so wohnen wir jetzt in Jerusalem.
וַנֵּ֖שֶׁב (נֵּ֖שֶׁב) Ne.shev “we have dwelt”
So spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Geh und sage zu den Männern Judas und zu den Einwohnern von Jerusalem: Wollt ihr euch das nicht zur Lehre nehmen, daß ihr meinen Worten gehorcht? spricht der Herr.
וּלְיֽוֹשְׁבֵ֖י (יֽוֹשְׁבֵ֖י) yo.she.Vei “[the] inhabitants of”
Und doch habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, indem ich mich früh aufmachte und sie [supplied: immer wieder] sandte, und habe euch sagen lassen: Kehrt doch um, jeder von seinem bösen Weg, und bessert eure Taten, und folgt nicht anderen Göttern nach, um ihnen zu dienen, dann sollt ihr in dem Land bleiben, das ich euch und euren Vätern gegeben habe! Aber ihr habt eure Ohren nicht geneigt und nicht auf mich gehört.
וּשְׁבוּ֙ (שְׁבוּ֙) she.Vu “dwell”
darum spricht der Herr, der Gott der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich bringe über Juda und über die Bewohner von Jerusalem all das Unheil, das ich gegen sie geredet habe, weil sie nicht hören wollten, als ich zu ihnen redete, und nicht antworteten, als ich ihnen rief!
יֽוֹשְׁבֵי֙ yo.she.Vei “[the] inhabitants of”
und er ging in das Haus des Königs, in die Kanzlei hinab; und siehe, da saßen alle Fürsten, nämlich Elischama, der Kanzleischreiber, Delaja, der Sohn Schemajas, Elnathan, der Sohn Achbors, Gemarja, der Sohn Schaphans, Zedekia, der Sohn Hananjas, und alle Fürsten.
יֽוֹשְׁבִ֑ים yo.she.Vim “[were] sitting”
Und sie sprachen zu ihm: Setze dich doch und lies sie vor unseren Ohren! So las Baruch vor ihren Ohren.
שֵׁ֣ב shev “sit”
Der König aber saß im Winterhaus — denn es war im neunten Monat —, und der Kohlentopf brannte vor ihm.
יוֹשֵׁב֙ yo.Shev “[was] sitting”
Darum, so spricht der Herr von Jojakim, dem König von Juda: Er soll keinen [supplied: Nachkommen] haben, der auf dem Thron Davids sitzt. Sein Leichnam soll hinausgeworfen werden, so daß ihn bei Tag die Hitze und bei Nacht der Frost trifft.
יוֹשֵׁ֖ב yo.Shev “[one who] sits”
Und ich will seine Bosheit und die seiner Nachkommen und seiner Knechte an ihnen heimsuchen; und ich werde über sie, über die Bewohner von Jerusalem und über die Männer von Juda alles Unheil bringen, das ich ihnen angedroht habe, und von dem sie nichts hören wollten!
יֹשְׁבֵ֨י yo.she.Vei “[the] inhabitants of”
So kam Jeremia ins Gefängnis und unter die Gewölbe; und Jeremia blieb dort lange Zeit.
וַיֵּֽשֶׁב־ (יֵּֽשֶׁב) i.ye.shev- “he remained”
Da gab der König Zedekia Befehl, und man versetzte Jeremia in den Gefängnishof und gab ihm täglich einen Laib Brot aus der Bäckerstraße, bis alles Brot in der Stadt aufgegessen war. So blieb Jeremia im Gefängnishof.
וַיֵּ֣שֶׁב (יֵּ֣שֶׁב) i.Ye.shev “he remained”
So spricht der Herr: Wer in dieser Stadt bleibt, der muß sterben durch Schwert, Hungersnot oder Pest; wer aber zu den Chaldäern hinausgeht, der soll am Leben bleiben; er wird seine Seele als Beute davontragen und leben!
הַיֹּשֵׁב֙ (יֹּשֵׁב֙) yo.Shev “[one who] remains”
Als aber Ebed-Melech, der Kuschit, ein Kämmerer im Palast des Königs, hörte, daß man Jeremia in die Zisterne geworfen hatte — der König saß gerade im Tor Benjamin —,
יוֹשֵׁ֖ב yo.Shev “[was] sitting”
Da zogen sie Jeremia an den Stricken hoch und holten ihn aus der Zisterne heraus, und Jeremia blieb im Gefängnishof.
וַיֵּ֣שֶׁב (יֵּ֣שֶׁב) i.Ye.shev “he remained”
Jeremia aber blieb im Gefängnishof bis zu dem Tag, an dem Jerusalem eingenommen wurde.
וַיֵּ֤שֶׁב (יֵּ֤שֶׁב) i.Ye.shev “he remained”
Da zogen alle Fürsten des Königs von Babel ein und besetzten das mittlere Tor, nämlich Nergal-Sarezer, der Fürst, Nebo-Sarsekim, der Oberkämmerer, Nergal-Sarezer, der Obermagier, samt allen übrigen Fürsten des Königs von Babel.
וַיֵּשְׁב֖וּ (יֵּשְׁב֖וּ) i.ye.she.Vu “they sat”
sie sandten hin und ließen Jeremia aus dem Gefängnishof holen; und sie übergaben ihn Gedalja, dem Sohn Achikams, des Sohnes Schaphans, damit er ihn nach Hause bringe; und er wohnte unter dem Volk.
וַיֵּ֖שֶׁב (יֵּ֖שֶׁב) i.Ye.shev “he remained”