Combination · Strong's number
H0113אָדוֹןa.don
Chosen rendering: “Herr”allShow the Lemma first
In Schlachter 2000, based on Genesis and the New Testament
Show inSchlachter 2000
H0113 אָדוֹןa.don
rendered 72 times
RenderingHerr
2 renderings in 72 occurrences
»Herr«
296 times
7 words in 296 occurrences
- H3068G – ye.ho.vah161
- H0113 – a.don71
- G2962G – kurios39
- G2962H – kurios13
- [+3 others]12
Occurrences in the Bible text
- 71
- Exodus: 0
- Leviticus: 0
- Numbers: 0
- Deuteronomy: 0
- Joshua: 0
- Judges: 0
- Ruth: 0
- 1 Samuel: 0
- 2 Samuel: 0
- 1 Kings: 0
- 2 Kings: 0
- 1 Chronicles: 0
- 2 Chronicles: 0
- Ezra: 0
- Nehemiah: 0
- Esther: 0
- Job: 0
- Psalms: 0
- Proverbs: 0
- Ecclesiastes: 0
- Song of Songs: 0
- Isaiah: 0
- Jeremiah: 0
- Lamentations: 0
- Ezekiel: 0
- Daniel: 0
- Hosea: 0
- Joel: 0
- Amos: 0
- Obadiah: 0
- Jonah: 0
- Micah: 0
- Nahum: 0
- Habakkuk: 0
- Zephaniah: 0
- Haggai: 0
- Zechariah: 0
- Malachi: 0
Total: 71 occurrences in 59 Bible verses
und sprach: Mein Herr (H0113), habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so geh doch nicht vorüber an deinem Knecht!
Darum lachte sie in ihrem Herzen und sprach: Nachdem ich verblüht bin, soll mir noch Wonne zuteil werden! Dazu ist mein Herr (H0113) ein alter Mann!
und sprach: Siehe, meine Herren (H0113)! Kehrt ein in das Haus eures Knechtes und bleibt über Nacht und wascht eure Füße; so mögt ihr am Morgen früh aufstehen und euren Weg ziehen! Sie aber sprachen: Nein, sondern wir wollen im Freien übernachten!
Höre uns, mein Herr (H0113), du bist ein Fürst Gottes mitten unter uns! Begrabe deine Tote in dem besten unserer Gräber. Niemand von uns wird dir sein Grab verweigern, damit du deine Tote darin begraben kannst!
Nein, mein Herr (H0113), sondern höre mir zu: Ich schenke dir den Acker, und die Höhle darin schenke ich dir dazu, und schenke sie dir vor meinem Volk; begrabe deine Tote!
Mein Herr (H0113), höre mich: Das Feld ist 400 Schekel Silber wert; was ist das schon zwischen mir und dir? Begrabe nur deine Tote!
Da legte der Knecht seine Hand unter die Hüfte Abrahams, seines Herrn (H0113), und schwor ihm in dieser Sache.
Und der Knecht nahm zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn (H0113) und zog hin mit allerlei Gütern seines Herrn (H0113), und er machte sich auf und zog nach Aram-Naharajim, zu der Stadt Nahors.
Und er sprach: O Herr, du Gott meines Herrn (H0113) Abraham, laß es mir doch heute gelingen und erweise Gnade an meinem Herrn (H0113) Abraham!
Wenn nun ein Mädchen kommt, zu der ich spreche: »Neige doch deinen Krug, daß ich trinke!«, und sie spricht: »Trinke! Und auch deine Kamele will ich tränken!« — so möge sie diejenige sein, die du deinem Knecht Isaak bestimmt hast; und daran werde ich erkennen, daß du an meinem Herrn (H0113) Barmherzigkeit erwiesen hast!
Und sie sprach: Trinke, mein Herr (H0113)! Und sie ließ den Krug sogleich auf ihre Hand nieder und gab ihm zu trinken.
und er sprach: Gelobt sei der Herr, der Gott meines Herrn (H0113) Abraham, der seine Gnade und Treue meinem Herrn (H0113) nicht entzogen hat, denn der Herr hat mich den Weg zum Haus der Brüder meines Herrn (H0113) geführt!
Und der Herr hat meinen Herrn (H0113) reichlich gesegnet, daß er groß geworden ist, denn er hat ihm Schafe und Rinder, Silber und Gold, Knechte und Mägde, Kamele und Esel gegeben.
Dazu hat Sarah, die Frau meines Herrn (H0113), in ihrem Alter meinem Herrn (H0113) einen Sohn geboren; dem hat er alles gegeben, was ihm gehört.
Und mein Herr (H0113) hat einen Eid von mir genommen und gesagt: Du sollst meinem Sohn keine Frau nehmen von den Töchtern der Kanaaniter, in deren Land ich wohne;
Ich sprach aber zu meinem Herrn (H0113): Aber vielleicht will mir die Frau nicht folgen?
So kam ich heute zum Wasserbrunnen und sprach: O Herr, du Gott meines Herrn (H0113) Abraham, wenn du doch Gelingen geben wolltest zu meiner Reise, auf der ich bin!
und sie zu mir sagen wird: »Trinke, ich will deinen Kamelen auch schöpfen!« so möge doch diese die Frau sein, die der Herr dem Sohn meines Herrn (H0113) bestimmt hat!
und ich neigte mich und betete an vor dem Herrn und lobte den Herrn, den Gott meines Herrn (H0113) Abraham, der mich den rechten Weg geführt hat, daß ich seinem Sohn die Tochter des Bruders meines Herrn (H0113) nehme.
Wenn ihr nun meinem Herrn (H0113) Liebe und Treue erweisen wollt, so sagt es mir; wenn nicht, so sagt es mir ebenfalls, daß ich mich zur Rechten oder zur Linken wende!
Siehe, Rebekka ist vor dir! Nimm sie und ziehe hin, damit sie die Frau des Sohnes deines Herrn (H0113) werde, wie der Herr geredet hat!
Da aßen und tranken sie, er samt den Männern, die mit ihm waren, und sie blieben dort über Nacht. Aber am Morgen standen sie auf, und er sprach: Laßt mich zu meinem Herrn (H0113) ziehen!
Da sprach er zu ihnen: Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat meinen Weg gelingen lassen; laßt mich zu meinem Herrn (H0113) ziehen!
und sprach zu dem Knecht: Wer ist jener Mann, der uns auf dem Feld entgegenkommt? Der Knecht sprach: Das ist mein Herr (H0113)! Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich.
Da sprach sie zu ihrem Vater: Mein Herr (H0113) möge nicht so grimmig dreinsehen, weil ich vor dir nicht aufstehen kann; es geht mir eben nach der Weise der Frauen! Er aber suchte eifrig und fand die Teraphim nicht.
Diesen gebot er und sprach: So sollt ihr zu meinem Herrn (H0113) Esau sagen: So spricht dein Knecht Jakob: Ich bin bei Laban in der Fremde gewesen und habe mich bisher bei ihm aufgehalten,
und ich habe Rinder, Esel und Schafe, Knechte und Mägde erworben; und ich sende nun Boten, um es meinem Herrn (H0113) zu berichten, damit ich Gnade finde vor deinen Augen!
so sollst du antworten: Deinem Knecht Jakob! Es ist ein Geschenk, das er seinem Herrn (H0113) Esau sendet, und siehe, er kommt selbst hinter uns her!
Und er fragte: Was willst du denn mit jenem ganzen Heer, dem ich begegnet bin? Jakob antwortete: Ich wollte Gnade finden in den Augen meines Herrn (H0113)!
Er aber antwortete: Mein Herr (H0113) weiß, daß die Kinder noch zart sind; dazu habe ich säugende Schafe und Kühe bei mir; wenn sie einen einzigen Tag übertrieben würden, so würde mir die ganze Herde sterben.
Mein Herr (H0113) möge doch seinem Knecht vorausgehen, ich aber will gemächlich hintennach ziehen, wie eben das Vieh vor mir her und die Kinder gehen können, bis ich zu meinem Herrn (H0113) nach Seir komme!
Da sprach Esau: So will ich doch einige von meinen Leuten bei dir lassen! Aber er sprach: Wozu das? Wenn ich nur Gnade finde vor den Augen meines Herrn (H0113)!
Und der Herr war mit Joseph, und er war ein Mann, dem alles gelang; und so durfte er im Haus seines ägyptischen Herrn (H0113) bleiben.
Es geschah aber nach diesen Begebenheiten, daß die Frau seines Herrn (H0113) ihre Augen auf Joseph warf und zu ihm sprach: Lege dich zu mir!
Er aber weigerte sich und sprach zu der Frau seines Herrn (H0113): Siehe, mein Herr (H0113) verläßt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und hat alles in meine Hand gegeben, was ihm gehört;
Und sie ließ sein Obergewand neben sich liegen, bis sein Herr (H0113) nach Hause kam.
Als nun sein Herr (H0113) die Rede seiner Frau hörte, als sie sprach: So und so hat mir dein Knecht getan!, da entbrannte sein Zorn.
Und der Herr (H0113) Josephs nahm ihn und warf ihn ins Gefängnis, dorthin, wo die Gefangenen des Königs gefangen lagen; so war er dort im Gefängnis.
Nach diesen Begebenheiten geschah es, daß der Mundschenk des Königs von Ägypten und der [supplied: oberste] Bäcker sich gegen ihren Herrn (H0113), den König von Ägypten, versündigten.
Da fragte er die Höflinge des Pharao, die mit ihm im Gefängnis seines Herrn (H0113) waren, und sprach: Warum macht ihr heute ein so finsteres Gesicht?
Sie antworteten ihm: Nein, mein Herr (H0113)! Deine Knechte sind gekommen, um Nahrung zu kaufen!
Der Mann, der Herr (H0113) des Landes ist, redete hart mit uns und behandelte uns als Kundschafter des Landes.
Da sprach der Mann, der Herr (H0113) des Landes, zu uns: Daran will ich erkennen, ob ihr aufrichtig seid: Laßt einen eurer Brüder bei mir zurück und geht und nehmt mit, was ihr für eure Familien braucht;
und sie sprachen: Bitte, mein Herr (H0113), wir sind schon einmal hier gewesen, um Speise zu kaufen;
Ist das nicht derjenige, aus dem mein Herr (H0113) trinkt und aus dem er wahrzusagen pflegt? Da habt ihr Böses getan!
Sie aber sprachen: Warum redet mein Herr (H0113) solche Worte? Das sei ferne von deinen Knechten, so etwas zu tun!
Siehe, wir haben dir das Geld, das wir oben in unseren Säcken fanden, aus dem Land Kanaan wieder zurückgebracht; wie sollten wir denn aus dem Haus deines Herrn (H0113) Silber oder Gold gestohlen haben?
Bei welchem von deinen Knechten aber etwas gefunden wird, der soll sterben, und wir anderen wollen die Knechte deines Herrn (H0113) sein!
Juda antwortete: Was sollen wir meinem Herrn (H0113) sagen? Was sollen wir reden, und wie sollen wir uns rechtfertigen? Gott hat die Schuld deiner Knechte gefunden! Siehe, wir sind die Knechte unseres Herrn (H0113), wir und der, in dessen Hand der Becher gefunden worden ist!
Da trat Juda näher zu ihm hinzu und sprach: Bitte, mein Herr (H0113), laß deinen Knecht ein Wort reden vor den Ohren meines Herrn (H0113), und dein Zorn entbrenne nicht über deine Knechte; denn du bist wie der Pharao!