Lexikoneintrag · Hebräisch
H9040נִיni
IWortart: Subject suffix: 1st person common singular
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- (Pronomen)20 · 95 %
- sein1 · 5 %
359 Vorkommen in 346 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Überdies, weil ich Wohlgefallen habe am Haus meines Gottes, gebe ich, was ich als eigenes Gut an Gold und Silber besitze, für das Haus meines Gottes, zu dem hinzu, was ich für das Haus des Heiligtums herbeigeschafft habe:
בִּרְצוֹתִי֙ (י֙) i “I”
und sagt: So spricht der König: Legt diesen in den Kerker und speist ihn mit Brot der Drangsal und mit Wasser der Drangsal, bis ich in Frieden wiederkomme!
שׁוּבִ֥י (י) i “I”
So spricht der Herr: »Siehe, ich will Unheil bringen über diesen Ort und über seine Einwohner, nämlich alle die Flüche, die geschrieben stehen in dem Buch, das man vor dem König von Juda gelesen hat,
הִנְנִ֨י (נִ֨י) Ni “I”
Siehe, ich will dich zu deinen Vätern versammeln, daß du in Frieden in dein Grab gebracht wirst und deine Augen all das Unheil nicht sehen müssen, das ich über diesen Ort und seine Einwohner bringen will!« Und sie brachten dem König diese Antwort.
הִנְנִ֨י (נִ֨י) Ni “I”
Als ich nun dies hörte, zerriß ich mein Hemd und mein Obergewand und raufte mir das Haupthaar und den Bart und saß bestürzt da.
וּכְשָׁמְעִי֙ (י֙) I “I”
Und um das Abendopfer stand ich auf von meiner Demütigung, bei der ich mein Hemd und mein Obergewand zerrissen hatte, und ich fiel auf meine Knie und breitete meine Hände aus zu dem Herrn, meinem Gott.
וּבְקָרְעִ֥י (י) I “my”
Und es geschah, als ich diese Worte hörte, da setzte ich mich hin und weinte und trug Leid etliche Tage lang; und ich fastete und betete vor dem Gott des Himmels
כְּשָׁמְעִ֣י׀ (י) I “I”
Das Auge dessen, der mich [ergänzt: jetzt] erblickt, wird mich nicht mehr sehen; wenn deine Augen [ergänzt: nach mir sehen], so bin ich nicht mehr!
וְאֵינֶֽנִּי׃ (נִּי) ni “me”
Warum schaust du immer noch nicht von mir weg und läßt mir nicht einmal soviel Ruhe, daß ich meinen Speichel herunterschlucken kann?
בִּלְעִ֥י (י) I “I”
Warum vergibst du meine Übertretung nicht und erläßt mir nicht meine Schuld? Denn jetzt muß ich mich in den Staub legen, und wenn du nach mir suchst, so bin ich nicht mehr!
וְאֵינֶֽנִּי׃ (נִּי) ni “me”
Wenn ich denke: »Ich will meine Klage vergessen, meine Miene ändern und heiter dreinschauen!«,
אָ֭מְרִי (י) i “I”
Darum veranlassen mich meine erregten Gedanken zu einer Antwort, und deswegen drängt es mich [ergänzt: zu reden].
ח֣וּשִׁי (י) i “I”
Erlaubt mir, daß ich rede; und nachdem ich gesprochen habe, magst du spotten!
דַּבְּרִ֣י (י) i “I”
Wenn ich [ergänzt: damals] zum Tor ging, zur Stadt hinauf, und meinen Sitz auf dem Marktplatz aufstellte,
בְּצֵ֣אתִי (י) i “I”
Wo warst du, als ich den Grund der Erde legte? Sprich es aus, wenn du Bescheid weißt!
בְּיָסְדִי־ (י) i- “I”
als ich es in Wolken kleidete und Wolkendunkel zu seinen Windeln machte;
בְּשׂוּמִ֣י (י) i “I”
Antworte mir auf mein Schreien, du Gott meiner Gerechtigkeit! In der Bedrängnis hast du mir Raum gemacht; sei mir gnädig und erhöre mein Gebet!
בְּקָרְאִ֡י (י) I “I”
Erkennt doch, daß der Herr den Getreuen für sich erwählt hat! Der Herr wird hören, wenn ich zu ihm rufe.
בְּקָרְאִ֥י (י) I “I”
Eines erbitte ich von dem Herrn, nach diesem will ich trachten: daß ich bleiben darf im Haus des Herrnmein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des Herrn zu schauen und [ergänzt: ihn] zu suchen in seinem Tempel.
שִׁבְתִּ֣י (י) i “I”
Höre die Stimme meines Flehens, wenn ich zu dir rufe, wenn ich meine Hände aufhebe zum Sprachort deines Heiligtums.
בְּשַׁוְּעִ֣י (י) I “I”בְּנָשְׂאִ֥י (י) I “I”
Herr, du hast meine Seele aus dem Totenreich heraufgebracht; du hast mich belebt aus denen, die in die Grube hinabfahren.
מִיָּֽרְדִי (י) i- “my”
»Wozu ist mein Blut gut, wenn ich in die Grube fahre? Wird dir der Staub danken, wird er deine Treue verkündigen?
בְּרִדְתִּ֪י (י) i “my”
Ich hatte zwar in meiner Bestürzung gesagt: »Ich bin verstoßen von deinen Augen!« Doch du hast die Stimme meines Flehens gehört, als ich zu dir schrie.
בְחָפְזִ֗י (י) i “I”בְּשַׁוְּעִ֥י (י) I “I”
Die mir Gutes mit Bösem vergelten sind meine Widersacher, weil ich dem Guten nachjage.
רָֽדְפִי (י) i “my”
Blicke weg von mir, damit ich wieder froh werde, bevor ich dahinfahre und nicht mehr bin!
וְאֵינֶֽנִּי׃ (נִּי) ni “me”