Lexikoneintrag · Hebräisch
H9023הוּhu
hisWortart: Possessive suffix: 3rd person masculine singular
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- sein468 · 93 %
- (Pronomen)19 · 4 %
- der; die; das8 · 2 %
- ihr3 · 1 %
- haben2 · < 1 %
- lieb haben2 · < 1 %
7.925 Vorkommen in 5.362 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Worte des Königs Lemuel; die Lehre, die seine Mutter ihm gab:
אִמּֽוֹ׃ (וֹ) o “his”
Sie werden über dem Trinken ihre Armut vergessenund werden nicht mehr an ihr Elend denken.
רִישׁ֑וֹ (וֹ) o “his”וַ֝עֲמָל֗וֹ (וֹ) o “his”
Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?
עֲמָל֔וֹ (וֹ) o “his”
Die Sonne geht auf, und die Sonne geht unter; und sie eilt an ihren Ort, wo sie wieder aufgehen soll.
מְקוֹמ֔וֹ (וֹ) o “its”
Der Weise hat seine Augen im Kopf; der Tor aber wandelt in der Finsternis. Zugleich erkannte ich jedoch, daß ihnen allen das gleiche Geschick widerfährt.
עֵינָ֣יו (ו) v “his”בְּרֹאשׁ֔וֹ (וֹ) o “his”
Denn das Vermögen, das einer sich erworben hat mit Weisheit, Verstand und Geschick, das muß er einem anderen als Erbteil abgeben, der sich nicht darum bemüht hat. Auch das ist nichtig und ein großes Unglück!
שֶׁעֲמָל֛וֹ (וֹ) o “his”חֶלְק֔וֹ (וֹ) o “his”
Denn was hat der Mensch von all seiner Mühe und dem Trachten seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne?
עֲמָל֔וֹ (וֹ) o “his”לִבּ֑וֹ (וֹ) o “his”
Denn er plagt sich jeden Tag mit Kummer und Ärger; sogar in der Nacht hat sein Herz keine Ruhe. Auch das ist nichtig!
יָמָ֣יו (ו) v “his”עִנְיָנ֔וֹ (וֹ) o “his”לִבּ֑וֹ (וֹ) o “his”
Ist es dann nicht besser für den Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse in seiner Mühsal? Doch habe ich gesehen, daß auch das von der Hand Gottes abhängt.
נַפְשׁ֛וֹ (וֹ) o “his”בַּעֲמָל֑וֹ (וֹ) o “his”
Denn dem Menschen, der vor Ihm wohlgefällig ist, gibt Er Weisheit und Erkenntnis und Freude; aber dem Sünder gibt er die Plage, zu sammeln und zusammenzuscharren, um es dem abzugeben, der Gott wohlgefällig ist. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.
לְפָנָ֔יו (ו) v “him”
Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt — nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.
בְעִתּ֑וֹ (וֹ) o “its”
Ich habe erkannt, daß es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und Gutes zu genießen in seinem Leben;
בְּחַיָּֽיו׃ (ו) v “his”
doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.
עֲמָל֑וֹ (וֹ) o “his”
Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.
מִלְּפָנָֽיו׃ (ו) v “him”
So sah ich denn, daß es nichts Besseres gibt, als daß der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil! Denn wer will ihn dahin bringen, daß er Einsicht in das gewinnt, was nach ihm sein wird?
בְּֽמַעֲשָׂ֔יו (ו) v “his”חֶלְק֑וֹ (וֹ) o “his”
Ich sah auch, daß alle Mühe und alles Gelingen im Geschäft nur den Neid des einen gegen den anderen weckt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind!
מֵרֵעֵ֑הוּ (הוּ) hu “his”
Der Tor faltet seine Hände und verzehrt sein eigenes Fleisch.
יָדָ֔יו (ו) v “his”בְּשָׂרֽוֹ׃ (וֹ) o “his”
Da steht einer ganz allein, hat weder Sohn noch Bruder, und doch hat all seine Arbeit kein Ende, und er sieht nie Reichtum genug. Für wen mühe ich mich denn ab und enthalte meiner Seele das Beste vor? Auch das ist nichtig und eine üble Mühe.
עֲמָל֔וֹ (וֹ) o “his”עֵינ֖וֹ (וֹ) v “his”
Denn wenn sie fallen, so hilft der eine dem anderen auf; wehe aber dem, der allein ist, wenn er fällt und kein zweiter da ist, um ihn aufzurichten!
חֲבֵר֑וֹ (וֹ) o “his”
Denn aus dem Gefängnis ist er hervorgegangen, um zu herrschen, obschon er im Königreich jenes [ergänzt: anderen] arm geboren wurde.
בְּמַלְכוּת֖וֹ (וֹ) o “his”
Wo viele Güter sind, da sind auch viele, die davon zehren, und was hat ihr Besitzer mehr davon als eine Augenweide?
עֵינָֽיו׃ (ו) v “his”
Es gibt ein böses Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne: Reichtum, der von seinem Besitzer zu seinem Schaden aufbewahrt wird.
לִבְעָלָ֖יו (ו) v “its”לְרָעָתֽוֹ׃ (וֹ) o “his”
Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn gezeugt, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.
בְּיָד֖וֹ (וֹ) o “his”
So nackt, wie er aus dem Leib seiner Mutter gekommen ist, geht er wieder dahin, und er kann gar nichts für seine Mühe mitnehmen, das er in seiner Hand davontragen könnte.
אִמּ֔וֹ (וֹ) o “his”בַעֲמָל֔וֹ (וֹ) o “his”בְּיָדֽוֹ׃ (וֹ) o “his”
Dazu muß er alle seine Tage [ergänzt: sein Brot] in Finsternis essen und hat viel Ärger, Leiden und Zorn.
יָמָ֖יו (ו) v “his”וְחָלְי֥וֹ (וֹ) o “his”