Lexikoneintrag · Hebräisch
H9020יy
myWortart: Possessive suffix: 1st person common singular
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- mein305 · 89 %
- (Pronomen)29 · 8 %
- unser8 · 2 %
4.256 Vorkommen in 2.835 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Aber es reute euch wieder, und ihr habt meinen Namen entweiht, indem jeder seinen Knecht und jeder seine Magd, die ihr nach ihrem Wunsch freigelassen hattet, wieder zurückgeholt hat, und ihr habt sie gezwungen, eure Knechte und Mägde zu sein.
שְׁמִ֔י (י) i “my”
Und die Männer, die meinen Bund übertreten haben, indem sie die Worte des Bundes nicht ausgeführt haben, den sie vor meinem Angesicht schlossen, als sie das Kalb zerteilten und zwischen seinen beiden Hälften hindurchgingen,
בְּרִתִ֔י (י) i “my”לְפָנָ֑י (י) i “me”
So spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Geh und sage zu den Männern Judas und zu den Einwohnern von Jerusalem: Wollt ihr euch das nicht zur Lehre nehmen, daß ihr meinen Worten gehorcht? spricht der Herr.
דְּבָרַ֖י (י) i “my”
Und doch habe ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt, indem ich mich früh aufmachte und sie [ergänzt: immer wieder] sandte, und habe euch sagen lassen: Kehrt doch um, jeder von seinem bösen Weg, und bessert eure Taten, und folgt nicht anderen Göttern nach, um ihnen zu dienen, dann sollt ihr in dem Land bleiben, das ich euch und euren Vätern gegeben habe! Aber ihr habt eure Ohren nicht geneigt und nicht auf mich gehört.
עֲבָדַ֣י (י) i “my”
darum spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Es soll Jonadab, dem Sohn Rechabs, nie an einem Mann fehlen, der vor mir steht!
לְפָנַ֖י (י) i “me”
darum geh du hinein und lies aus der Rolle vor, was du aufgeschrieben hast, wie ich es dir vorsagte, die Worte des Herrn, vor den Ohren des Volkes, im Haus des Herrn am Fastentag; auch vor den Ohren aller Juden, die aus ihren Städten kommen, sollst du sie lesen!
מִפִּי֩ (י֩) i “my”
Und nun, höre doch, mein Herr und König! Laß doch meine Bitte etwas vor dir gelten und schicke mich nicht wieder in das Haus Jonathans, des Schreibers, zurück, damit ich nicht dort sterbe!
אֲדֹנִ֣י (י) i “my”תְחִנָּתִי֙ (י֙) i “my”
Mein Herr und König, jene Männer haben unrecht getan in allem, was sie dem Propheten Jeremia zugefügt haben, indem sie ihn in die Zisterne geworfen haben. Er muß ja dort unten an Hunger sterben, denn es ist kein Brot mehr in der Stadt!
אֲדֹנִ֣י (י) i “my”
so antworte ihnen: »Ich habe den König angefleht, mich nicht wieder in das Haus Jonathans bringen zu lassen, damit ich nicht dort sterbe.«
תְחִנָּתִ֖י (י) i “my”
Geh und rede zu Ebed-Melech, dem Kuschiten, und sage: So spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: »Siehe, ich lasse meine Worte über diese Stadt kommen zum Unheil und nicht zum Guten, und sie werden an jenem Tag vor deinen Augen in Erfüllung gehen;
דְּבָרַ֜י (י) i “my”
Und nun siehe, ich löse dich heute von den Ketten, die an deinen Händen sind; gefällt es dir, mit mir nach Babel zu ziehen, so komm! Ich will Sorge für dich tragen. Gefällt es dir aber nicht, mit mir nach Babel zu ziehen, so laß es bleiben! Siehe, das ganze Land steht dir offen; wohin es dir gut und recht erscheint zu gehen, dahin geh!
עֵינִי֙ (י֙) i “my”
Denn so spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Wie mein Zorn und mein Grimm sich über die Einwohner von Jerusalem ergossen hat, so wird sich mein Grimm auch über euch ergießen, wenn ihr nach Ägypten zieht; und ihr sollt zur Verwünschung und zum Entsetzen, zum Fluch und zum Hohn werden und sollt diesen Ort nicht mehr sehen!
אַפִּ֜י (י) i “my”וַחֲמָתִ֗י (י) i “my”חֲמָתִי֙ (י֙) i “my”
Und sage zu ihnen: So spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich will meinen Knecht Nebukadnezar, den König von Babel, holen lassen und seinen Thron über diesen Steinen aufrichten, die ich eingesenkt habe; und er wird seinen Prachtteppich über ihnen ausbreiten.
עַבְדִּ֔י (י) i “my”
obwohl ich alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt habe, indem ich mich früh aufmachte und sie [ergänzt: immer wieder] sandte und euch sagen ließ: Begeht doch diesen Greuel nicht, den ich hasse!
עֲבָדַ֣י (י) i “my”
Darum hat sich mein Grimm ergossen und ist mein Zorn gegen die Städte Judas und die Straßen Jerusalems entbrannt, so daß sie zu Trümmern und Ruinen geworden sind, wie es heute der Fall ist.
חֲמָתִי֙ (י֙) i “my”וְאַפִּ֔י (י) i “my”
Sie sind noch nicht gedemütigt bis zum heutigen Tag; sie fürchten sich nicht und wandeln nicht in meinem Gesetz und in meinen Ordnungen, die ich euch und euren Vätern gegeben habe!
בְתֽוֹרָתִי֙ (י֙) i “my”וּבְחֻקֹּתַ֔י (י) i “my”
Darum, so spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich richte mein Angesicht gegen euch zum Unheil, und zwar um ganz Juda auszurotten.
פָּנַ֛י (י) i “my”
Darum hört das Wort des Herrn, ihr Juden alle, die ihr im Land Ägypten wohnt: Siehe, ich habe bei meinem großen Namen geschworen, spricht der Herr, daß mein Name nie mehr durch den Mund irgend eines Mannes aus Juda im ganzen Land Ägypten genannt werden soll, so daß einer spräche: So wahr Gott, der Herr, lebt!
בִּשְׁמִ֤י (י) i “my”שְׁמִ֜י (י) i “my”
Und das soll für euch das Zeichen sein, spricht der Herr, daß ich euch an diesem Ort heimsuchen werde, und daran könnt ihr erkennen, daß meine Worte sich an euch gewißlich erfüllen werden zum Unheil:
דְבָרַ֛י (י) i “my”
Du hast gesagt: »O wehe mir; der Herr hat zu meinem Schmerz noch Kummer hinzugefügt; ich bin müde vom Seufzen und finde keine Ruhe!«
מַכְאֹבִ֑י (י) i “my”בְּאַנְחָתִ֔י (י) i “my”
Du aber, mein Knecht Jakob, fürchte dich nicht, und du, Israel, erschrick nicht! Denn siehe, ich rette dich aus einem fernen Land und deine Nachkommen aus dem Land ihrer Gefangenschaft; und Jakob wird heimkehren, ruhig und sicher wohnen, und niemand wird ihn aufschrecken.
עַבְדִּ֤י (י) i “my”
Fürchte du dich nicht, mein Knecht Jakob, spricht der Herr; denn ich bin mit dir; denn ich will allen Völkern, unter die ich dich verstoßen habe, ein Ende machen; dir aber werde ich nicht ein Ende machen, sondern dich nach dem Recht züchtigen; doch ganz ungestraft kann ich dich nicht lassen.
עַבְדִּ֤י (י) i “my”
Darum klagt mein Herz um Moab wie Flöten, und wie Flöten klagt mein Herz über die Männer von Kir-Heres. Deshalb geht das Hab und Gut, das es erworben hat, verloren!
לִבִּ֤י (י) i “my”וְלִבִּי֙ (י֙) i “my”
Siehe, wie ein Löwe vom Dickicht des Jordan heraufkommt zu der fruchtbaren Weide, so will ich sie plötzlich von dort wegtreiben, und den, der [ergänzt: dafür] auserwählt ist, über sie setzen. Denn wer ist mir gleich, und wer will mich zur Rechenschaft ziehen? Oder welcher Hirte kann vor mir bestehen?
לְפָנָֽי׃ (י) i “me”
Wie? Ist sie nicht verlassen, die gepriesene Stadt, die Burg meiner Wonne?
מְשׂוֹשִֽׂי׃ (י) i “my”