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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9020יy

myWortart: Possessive suffix: 1st person common singular

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 360
  2. 105
  3. 57
  4. 50
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  6. 23
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  17. 12
  18. 321
  19. 891
  20. 86
  21. 36
  22. 89
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  24. 302
  25. 74
  26. 319
  27. 76
  28. 52
  29. 18
  30. 11
  31. 2
  32. 14
  33. 23
  34. Nahum: 0
  35. 12
  36. 13
  37. 4
  38. 47
  39. 20

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

4.256 Vorkommen in 2.835 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Hiob 27,6

    Ich halte an meiner Gerechtigkeit fest und werde sie nicht loslassen; mein Gewissen straft mich über keinen meiner Tage!

    בְּצִדְקָתִ֣י (י) i “my”לְ֝בָבִ֗י (י) i “my”מִיָּמָֽי׃ (י) i “my”

  2. Hiob 27,7

    Meinem Feind aber ergehe es wie dem Gottlosen, und meinem Widersacher wie dem Übeltäter!

    אֹ֣יְבִ֑י (י) i “my”

  3. Hiob 29,3

    als seine Leuchte über meinem Haupt schien und ich in seinem Licht durch das Dunkel ging;

    רֹאשִׁ֑י (י) i “my”

  4. Hiob 29,4

    wie ich in den Tagen meiner Mannesreife war, als über meinem Zelt der vertraute Umgang mit Gott waltete,

    חָרְפִּ֑י (י) i “my”אָהֳלִֽי׃ (י) i “my”

  5. Hiob 29,5

    als der Allmächtige noch mit mir war und meine Knechte um mich her;

    נְעָרָֽי׃ (י) i “my”

  6. Hiob 29,6

    als ich meine Tritte in Milch badete und der Fels neben mir Öl in Strömen ergoß.

    הֲלִיכַ֣י (י) i “my”

  7. Hiob 29,7

    Wenn ich [ergänzt: damals] zum Tor ging, zur Stadt hinauf, und meinen Sitz auf dem Marktplatz aufstellte,

    מוֹשָׁבִֽי׃ (י) i “my”

  8. Hiob 29,14

    Die Gerechtigkeit, die ich angelegt hatte, bekleidete mich; als Talar und Turban diente mir mein Recht.

    מִשְׁפָּטִֽי׃ (י) i “my”

  9. Hiob 29,18

    Und so dachte ich: Ich werde in meinem Nest sterben und meine Tage vermehren wie Sand.

    קִנִּ֣י (י) i “my”

  10. Hiob 29,19

    Meine Wurzel war an Wassern ausgebreitet, und der Tau übernachtete auf meinem Zweig.

    שָׁרְשִׁ֣י (י) i “my”בִּקְצִירִֽי׃ (י) i “my”

  11. Hiob 29,20

    Meine Ehre erneuerte sich bei mir, und mein Bogen verjüngte sich in meiner Hand.

    כְּ֭בוֹדִי (י) i “my”וְ֝קַשְׁתִּ֗י (י) i “my”בְּיָדִ֥י (י) i “my”

  12. Hiob 29,21

    Auf mich hörte und wartete man und lauschte stillschweigend auf meinen Rat.

    עֲצָתִֽי׃ (י) i “my”

  13. Hiob 29,22

    Auf mein Wort folgte kein Widerspruch, und meine Rede träufelte auf sie.

    דְ֭בָרִי (י) i “my”מִלָּתִֽי׃ (י) i “my”

  14. Hiob 29,24

    Ich lächelte ihnen zu, wenn sie kein Zutrauen hatten, und das Licht meines Angesichts konnten sie nicht trüben.

    פָּ֝נַ֗י (י) i “my”

  15. Hiob 30,1

    Jetzt aber lachen die über mich, die an Jahren jünger sind als ich, deren Väter ich verschmäht hätte, neben die Hunde meiner Herde zu setzen!

    צֹאנִֽי׃ (י) i “my”

  16. Hiob 30,10

    Sie verabscheuen mich, fliehen vor mir, und vor meinem Angesicht halten sie den Speichel nicht zurück.

    וּ֝מִפָּנַ֗י (י) i “my”

  17. Hiob 30,11

    Denn meine Bogensehne hat Er gelöst und mich gebeugt, darum lassen sie den Zügel vor mir schießen.

    יִתְרִ֣י (י) i “my”מִפָּנַ֥י (י) i “me”

  18. Hiob 30,12

    Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße weg und schütten ihre Rampen zum Sturm gegen mich auf.

    רַגְלַ֥י (י) i “my”

  19. Hiob 30,13

    Meinen Pfad haben sie eingerissen, zu meinem Untergang helfen sie, die selbst keinen Helfer haben.

    נְֽתִיבָ֫תִ֥י (י) i “my”לְהַוָּתִ֥י (י) i “my”

  20. Hiob 30,15

    Jähe Schrecken haben sich gegen mich gewendet; meine Ehre ist wie der Wind verflogen, und meine Rettung ist vorübergezogen wie eine Wolke.

    נְדִבָתִ֑י (י) i “my”יְשֻׁעָתִֽי׃ (י) i “my”

  21. Hiob 30,16

    Und nun zerfließt meine Seele in mir; die Tage des Elends haben mich ergriffen.

    נַפְשִׁ֑י (י) i “my”

  22. Hiob 30,17

    Die Nacht durchbohrt mein Gebein, und meine nagenden Schmerzen schlafen nicht;

    עֲ֭צָמַי (י) i “my”

  23. Hiob 30,18

    durch ihre große Heftigkeit verändert sich mein Gewand; wie der Kragen meines Hemdes schnürt es mich ein.

    לְבוּשִׁ֑י (י) i “my”כֻתָּנְתִּ֣י (י) i “my”

  24. Hiob 30,25

    Habe ich nicht geweint über den, der böse Zeiten hatte, und war meine Seele nicht über den Armen bekümmert?

    נַ֝פְשִׁ֗י (י) i “my”

  25. Hiob 30,27

    Meine Eingeweide sind zum Sieden gebracht und haben keine Ruhe; die Tage meines Elends sind mir entgegengetreten.

    מֵעַ֖י (י) i “my”