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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9020יy

myWortart: Possessive suffix: 1st person common singular

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 360
  2. 105
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  30. 11
  31. 2
  32. 14
  33. 23
  34. Nahum: 0
  35. 12
  36. 13
  37. 4
  38. 47
  39. 20

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

4.256 Vorkommen in 2.835 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Esther 5,8

    Habe ich Gnade gefunden vor dem König, und gefällt es dem König, mir meine Bitte zu gewähren und meinen Wunsch zu erfüllen, so komme der König mit Haman zu dem Mahl, das ich für sie zubereiten will; dann will ich morgen tun, was der König gesagt hat!

    שְׁאֵ֣לָתִ֔י (י) i “my”בַּקָּשָׁתִ֑י (י) i “my”

  2. Esther 7,3

    Da antwortete die Königin Esther und sprach: Habe ich Gnade vor dir gefunden, o König, und gefällt es dem König, so schenke mir das Leben um meiner Bitte willen, und mein Volk um meines Begehrens willen!

    נַפְשִׁי֙ (י֙) i “my”בִּשְׁאֵ֣לָתִ֔י (י) i “my”וְעַמִּ֖י (י) i “my”בְּבַקָּשָׁתִֽי׃ (י) i “my”

  3. Esther 7,4

    Denn wir sind verkauft, ich und mein Volk, um vertilgt, erschlagen und umgebracht zu werden. Wenn wir nur zu Knechten und Mägden verkauft würden, so wollte ich schweigen; obwohl der Feind nicht imstande wäre, den Schaden des Königs zu ersetzen!

    וְעַמִּ֔י (י) i “my”

  4. Esther 8,6

    Denn wie könnte ich dem Unglück zusehen, das mein Volk treffen würde? Und wie könnte ich zusehen, wie mein Geschlecht umkommt?

    עַמִּ֑י (י) i “my”מוֹלַדְתִּֽי׃ (י) i “my”

  5. Hiob 1,5

    Wenn dann die Tage des Festmahls zu Ende waren, ließ Hiob sie holen und heiligte sie; er stand früh am Morgen auf und brachte Brandopfer dar für jeden von ihnen; denn Hiob sagte sich: Vielleicht könnten meine Kinder gesündigt und sich in ihrem Herzen von Gott losgesagt haben! So machte es Hiob allezeit.

    בָנַ֔י (י) i “my”

  6. Hiob 1,8

    Da sprach der Herr zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und rechtschaffenen Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet!

    עַבְדִּ֣י (י) i “my”

  7. Hiob 1,21

    Und er sprach: Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen; nackt werde ich wieder dahingehen. Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; der Name des Herrn sei gelobt!

    אִמִּ֗י (י) i “my”

  8. Hiob 2,3

    Da sprach der Herr zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und rechtschaffenen Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet; und er hält immer noch fest an seiner Tadellosigkeit, obwohl du mich gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verderben!

    עַבְדִּ֣י (י) i “my”

  9. Hiob 3,10

    Doch sie verschloß mir nicht die Pforte des Mutterleibes, und verbarg nicht den Jammer vor meinen Augen.

    בִטְנִ֑י (י) i “my”מֵעֵינָֽי׃ (י) i “my”

  10. Hiob 3,24

    Denn statt zu essen, seufze ich, und mein Gestöhn ergießt sich wie Wasser.

    לַ֭חְמִי (י) i “my”אַנְחָתִ֣י (י) i “my”שַׁאֲגֹתָֽי׃ (י) i “my”

  11. Hiob 4,12

    Zu mir aber kam heimlich ein Wort, mein Ohr vernahm ein leises Flüstern;

    אָ֝זְנִ֗י (י) i “my”

  12. Hiob 4,14

    da kam Furcht und Zittern über mich und durchschauerte alle meine Gebeine;

    עַצְמוֹתַ֣י (י) i “my”

  13. Hiob 4,15

    denn ein Geist ging an mir vorüber; die Haare meines Leibes standen mir zu Berge.

    פָּנַ֣י (י) i “my”בְּשָׂרִֽי׃ (י) i “my”

  14. Hiob 4,16

    Er trat vor mich hin, und ich konnte sein Aussehen nicht erkennen; eine Gestalt war vor meinen Augen, ich hörte eine flüsternde Stimme:

    עֵינָ֑י (י) i “my”

  15. Hiob 5,8

    Ich jedoch würde Gott suchen und Gott meine Sache darlegen,

    דִּבְרָתִֽי׃ (י) i “my”

  16. Hiob 6,2

    O daß man meinen Unmut wiegen könnte, und mein Unglück auf die andere Waagschale legte!

    כַּעְשִׂ֑י (י) i “my”וְ֝הַוָּתִ֗י (י) i “my”

  17. Hiob 6,3

    Denn nun ist es schwerer als der Sand der Meere; darum sind meine Worte so ungestüm.

    דְּבָרַ֥י (י) i “my”

  18. Hiob 6,4

    Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, mein Geist trinkt ihr Gift; die Schrecken Gottes bestürmen mich.

    רוּחִ֑י (י) i “my”

  19. Hiob 6,7

    Was meine Seele zu berühren verschmähte, das ist jetzt mein tägliches Brot, mir zum Ekel!

    נַפְשִׁ֑י (י) i “my”לַחְמִֽי׃ (י) i “my”

  20. Hiob 6,8

    O daß doch meine Bitte in Erfüllung ginge, und Gott mein Verlangen gewährte:

    שֶֽׁאֱלָתִ֑י (י) i “my”וְ֝תִקְוָתִ֗י (י) i “my”

  21. Hiob 6,10

    So bliebe mir noch der Trost — und ich frohlockte darüber im schonungslosen Schmerz —, daß ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe!

    נֶ֘חָ֤מָתִ֗י (י) i “my”

  22. Hiob 6,11

    Wie groß ist denn meine Kraft, daß ich noch ausharren, und wann kommt mein Ende, daß meine Seele sich gedulden soll?

    כֹּחִ֥י (י) i “my”קִּ֝צִּ֗י (י) i “my”נַפְשִֽׁי׃ (י) i “my”

  23. Hiob 6,12

    Ist mir denn die Kraft der Steine gegeben? Ist mein Fleisch denn aus Erz?

    כֹּחִ֑י (י) i “my”בְּשָׂרִ֥י (י) i “my”

  24. Hiob 6,13

    Bin ich denn nicht hilflos und jeder Stütze beraubt?

    עֶזְרָתִ֣י (י) i “my”

  25. Hiob 6,15

    Meine Brüder haben sich trügerisch erwiesen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, die vergehen,

    אַ֭חַי (י) i “my”