Lexikoneintrag · Hebräisch
H9020יy
myWortart: Possessive suffix: 1st person common singular
Anzeigen inSchlachter 2000
Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
- mein305 · 89 %
- (Pronomen)29 · 8 %
- unser8 · 2 %
4.256 Vorkommen in 2.835 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Der Herr aber sprach zu Gideon: Das Volk, das bei dir ist, ist zu zahlreich, als daß ich Midian in seine Hand geben könnte. Israel könnte sich sonst gegen mich rühmen und sagen: Meine [ergänzt: eigene] Hand hat mich gerettet!
יָדִ֖י (י) i “my”
Und er sprach zu den Leuten von Sukkot: Gebt doch dem Volk, das bei mir ist, einige Laibe Brot, denn sie sind erschöpft, und ich jage den Königen der Midianiter, Sebach und Zalmunna, nach!
בְּרַגְלָ֑י (י) i “my”
Gideon sprach: Wohlan, wenn der Herr Sebach und Zalmunna in meine Hand gibt, so will ich euer Fleisch mit Dornen aus der Wüste und mit Disteln dreschen!
בְּיָדִ֑י (י) i “my”
Er aber sprach: Das sind meine Brüder, die Söhne meiner Mutter gewesen. So wahr der Herr lebt, wenn ihr die hättet leben lassen, so würde ich euch nicht töten!
אַחַ֥י (י) i “my”אִמִּ֖י (י) i “my”
Aber Gideon sprach zu ihnen: Ich will nicht über euch herrschen, mein Sohn soll auch nicht über euch herrschen; der Herr soll über euch herrschen!
בְּנִ֖י (י) i “my”
Aber der Ölbaum antwortete ihnen: Soll ich meine Fettigkeit lassen, die Götter und Menschen an mir preisen, und hingehen, um die Bäume zu beschirmen?
דִּשְׁנִ֔י (י) i “my”
Aber der Feigenbaum sprach zu ihnen: Soll ich meine Süßigkeit lassen und meine gute Frucht und hingehen, um die Bäume zu beschirmen?
מָתְקִ֔י (י) i “my”תְּנוּבָתִ֖י (י) i “my”
Aber der Weinstock sprach zu ihnen: Soll ich meinen Most lassen, der Götter und Menschen erfreut, und hingehen, um die Bäume zu beschirmen?
תִּ֣ירוֹשִׁ֔י (י) i “my”
Und der Dornbusch sprach zu den Bäumen: Wollt ihr mich wirklich zum König über euch salben, so kommt und nehmt Zuflucht unter meinem Schatten! Wenn aber nicht, so soll Feuer ausgehen vom Dornbusch und die Zedern des Libanon verzehren!
בְצִלִּ֑י (י) i “my”
er, mein Vater, der für euch gekämpft und seine Seele hingegeben hat, um euch aus der Hand der Midianiter zu erretten;
אָבִ֖י (י) i “my”
während ihr euch heute gegen das Haus meines Vaters aufgelehnt und seine Söhne ermordet habt, 70 Männer auf einem Stein, und den Abimelech, den Sohn seiner Magd, über die Bürger von Sichem zum König gemacht habt, weil er euer Bruder ist —,
אָבִי֙ (י֙) i “my”
Wenn dieses Volk doch unter meiner Hand wäre, so würde ich den Abimelech beseitigen! Und er sagte von Abimelech: Rücke du [ergänzt: nur] mit zahlreicher Mannschaft aus!
בְּיָדִ֔י (י) i “my”
Aber Jephtah sprach zu den Ältesten von Gilead: Habt ihr mich nicht einst gehaßt und aus dem Haus meines Vaters gestoßen? Warum kommt ihr jetzt zu mir, da ihr in Not seid?
אָבִ֑י (י) i “my”
Da sprach Jephtah zu den Ältesten von Gilead: Wenn ihr mich zum Kampf gegen die Ammoniter zurückholt und der Herr sie vor mir preisgibt, werde ich dann wirklich euer Oberhaupt sein?
לְפָנָ֑י (י) i “me”
Da sandte Jephtah Boten zum König der Ammoniter und ließ ihm sagen: Was hast du mit mir zu tun, daß du zu mir kommst, um gegen mein Land zu kämpfen?
בְּאַרְצִֽי׃ (י) i “my”
Der König der Ammoniter aber antwortete den Boten Jephtahs: Weil Israel mein Land genommen hat, als es aus Ägypten zog, vom Arnon bis an den Jabbok und bis an den Jordan. So gib es mir nun in Frieden wieder zurück!
אַרְצִי֙ (י֙) i “my”
Und Israel sandte Boten zu Sihon, dem König der Amoriter, dem König von Hesbon, und Israel ließ ihm sagen: Laß uns doch durch dein Land bis zu meinem Ort ziehen!
מְקוֹמִֽי׃ (י) i “my”
Und Jephtah gelobte dem Herrn ein Gelübde und sprach: Wenn du die Ammoniter in meine Hand gibst,
בְּיָדִֽי׃ (י) i “my”
so soll das, was zu meiner Haustür heraus mir entgegenkommt, wenn ich in Frieden von den Ammonitern zurückkehre, dem Herrn gehören, und ich will es als Brandopfer darbringen!
בֵיתִי֙ (י֙) i “my”
Und es geschah, als er sie sah, da zerriß er seine Kleider und sprach: Ach, meine Tochter, wie tief beugst du mich nieder und wie betrübst du mich! Denn ich habe meinen Mund dem Herrn gegenüber aufgetan und kann es nicht widerrufen!
בִּתִּי֙ (י֙) i “my”פִי֙ (י֙) i “my”
Sie aber sprach zu ihm: Mein Vater, hast du deinen Mund dem Herrn gegenüber aufgetan, so handle an mir, wie es aus deinem Mund gegangen ist, nachdem der Herr dich an deinen Feinden, den Ammonitern, gerächt hat!
אָבִי֙ (י֙) i “my”
Und sie sprach zu ihrem Vater: Das werde mir gestattet, daß du mir zwei Monate lang Zeit läßt, damit ich auf die Berge gehen und über meine Ehelosigkeit mit meinen Freundinnen weinen kann!
בְּתוּלַ֔י (י) i “my”וְרֵעוֹתָֽי׃ (י) i “my”
Jephtah sprach zu ihnen: Ich und mein Volk hatten einen schweren Kampf mit den Ammonitern, und ich schrie zu euch [ergänzt: um Hilfe], aber ihr habt mir nicht aus ihrer Hand geholfen.
וְעַמִּ֥י (י) i “my”
Als ich nun sah, daß bei euch keine Hilfe war, setzte ich mein Leben daran und zog hin gegen die Ammoniter, und der Herr gab sie in meine Hand. Warum kommt ihr heute zu mir herauf, um gegen mich zu kämpfen?
נַפְשִׁ֤י (י) i “my”בְכַפִּי֙ (י֙) i “my”בְּיָדִ֑י (י) i “my”
Aber der Engel des Herrn sprach zu ihm: Warum fragst du nach meinem Namen? Er ist ja wunderbar!
לִשְׁמִ֑י (י) i “my”