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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9009/הha

[the]

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.525
  2. 1.676
  3. 1.406
  4. 1.446
  5. 1.384
  6. 1.154
  7. 850
  8. 104
  9. 1.122
  10. 1.059
  11. 1.336
  12. 1.179
  13. 861
  14. 1.400
  15. 276
  16. 682
  17. 472
  18. 133
  19. 384
  20. 48
  21. 296
  22. 98
  23. 774
  24. 1.695
  25. 28
  26. 1.371
  27. 233
  28. 57
  29. 72
  30. 130
  31. 12
  32. 70
  33. 59
  34. 17
  35. 18
  36. 65
  37. 87
  38. 326
  39. 40

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

23.945 Vorkommen in 11.072 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Prediger 8,6

    Denn für jedes Vorhaben gibt es eine Zeit und ein Gericht; denn das Böse des Menschen lastet schwer auf ihm.

    הָאָדָ֖ם (הָ) ha. “<the>”

  2. Prediger 8,8

    Kein Mensch hat Macht über den Wind, daß er den Wind zurückhalten könnte; so gebietet auch keiner über den Tag des Todes; auch gibt es im Krieg keine Entlassung, und der Frevel rettet den nicht, der ihn verübt.

    הָר֔וּחַ (הָ) ha. “the”הַמָּ֔וֶת (הַ) ha. “<the>”

  3. Prediger 8,9

    Dies alles habe ich gesehen und mein Herz all dem Treiben gewidmet, das geschieht unter der Sonne, in einer Zeit, da ein Mensch über den anderen herrscht zu seinem Schaden.

    הַשָּׁ֑מֶשׁ (הַ) ha. “the”הָאָדָ֛ם (הָ) ha. “<the>”

  4. Prediger 8,11

    Weil der Richterspruch über die böse Tat nicht rasch vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder davon erfüllt, Böses zu tun.

    הָרָעָ֖ה (הָ) ha. “the”הָאָדָ֛ם (הָ) ha. “<the>”

  5. Prediger 8,12

    Wenn auch ein Sünder hundertmal Böses tut und lange lebt, so weiß ich doch, daß es denen gut gehen wird, die Gott fürchten, die sich scheuen vor seinem Angesicht.

    הָאֱלֹהִ֔ים (הָ) ha. “<of the>”

  6. Prediger 8,14

    Es ist eine Nichtigkeit, die auf Erden geschieht, daß es Gerechte gibt, denen es nach dem Tun der Gottlosen ergeht, und Gottlose, denen es nach dem Tun der Gerechten ergeht. Ich habe gesagt, daß auch das nichtig ist.

    הָאָרֶץ֒ (הָ) ha. “the”הָרְשָׁעִ֔ים (הָ) ha. “<the>”הַצַּדִּיקִ֑ים (הַ) ha. “<the>”

  7. Prediger 8,15

    Darum habe ich die Freude gepriesen, weil es für den Menschen nichts Besseres gibt unter der Sonne, als zu essen und zu trinken und fröhlich zu sein, daß ihn das begleiten soll bei seiner Mühe alle Tage seines Lebens, die Gott ihm gibt unter der Sonne.

    הַשִּׂמְחָ֔ה (הַ) ha. “<the>”הַשֶּׁ֔מֶשׁ (הַ) ha. “the”הָאֱלֹהִ֖ים (הָ) ha. “<the>”הַשָּֽׁמֶשׁ׃ (הַ) ha. “the”

  8. Prediger 8,16

    Als ich mein Herz darauf richtete, die Weisheit zu erlernen und das geschäftige Treiben zu betrachten, das sich auf Erden abspielt, so daß einer seinen Augen weder bei Tag noch bei Nacht Schlaf gönnt —

    הָ֣עִנְיָ֔ן (הָ֣) ha. “the”הָאָ֑רֶץ (הָ) ha. “the”

  9. Prediger 8,17

    da sah ich an dem ganzen Werk Gottes, daß der Mensch das Werk nicht ergründen kann, das geschieht unter der Sonne; obwohl der Mensch sich Mühe gibt, es zu erforschen, so kann er es nicht ergründen; und wenn auch der Weise behauptet, er verstehe es, so kann er es dennoch nicht ergründen.

    הָאֱלֹהִים֒ (הָ) ha. “<the>”הָאָדָ֗ם (הָ) ha. “<the>”הַֽמַּעֲשֶׂה֙ (הַֽ) ha. “the”הַשֶּׁ֔מֶשׁ (הַ) ha. “the”הָאָדָ֛ם (הָ) ha. “<the>”הֶֽחָכָם֙ (הֶֽ) he. “the”

  10. Prediger 9,1

    Dies alles habe ich mir zu Herzen genommen, und dies habe ich zu erkennen gesucht, daß die Gerechten und die Weisen und ihre Werke in der Hand Gottes sind. Der Mensch weiß weder um Liebe noch um Haß [ergänzt: im voraus]; es liegt alles [ergänzt: verborgen] vor ihnen.

    הַצַּדִּיקִ֧ים (הַ) ha. “the”וְהַחֲכָמִ֛ים (הַ) ha. “the”הָאֱלֹהִ֑ים (הָ) ha. “<the>”הָֽאָדָ֔ם (הָֽ) ha. “<the>”הַכֹּ֖ל (הַ) ha. “<the>”

  11. Prediger 9,2

    Alles [ergänzt: geschieht] gleicherweise allen. Es kann dem Gerechten dasselbe begegnen wie dem Gottlosen, dem Guten und Reinen wie dem Unreinen, dem, der Opfer darbringt, wie dem, der keine Opfer darbringt; dem Guten wie dem Sünder, dem, der schwört, wie dem, der sich vor dem Eid fürchtet.

    הַכֹּ֞ל (הַ) ha. “<the>”הַנִּשְׁבָּ֕ע (הַ) ha. “the”

  12. Prediger 9,3

    Das ist das Schlimme bei allem, was unter der Sonne geschieht, daß allen dasselbe begegnet; daher wird auch das Herz der Menschen voll Bosheit, und Tollheit ist in ihren Herzen ihr Leben lang, und danach geht es zu den Toten!

    הַשֶּׁ֔מֶשׁ (הַ) ha. “the”הָ֠אָדָם (הָ֠) Ha. “<the>”הַמֵּתִֽים׃ (הַ) ha. “the”

  13. Prediger 9,4

    Denn für jeden, der noch zu den Lebenden gehört, gibt es Hoffnung; denn ein lebendiger Hund ist besser daran als ein toter Löwe.

    הַחַיִּ֖ים (הַ) ha. “the”הָאַרְיֵ֖ה (הָ) ha. “the”הַמֵּֽת׃ (הַ) ha. “<the>”

  14. Prediger 9,5

    Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie.

    הַֽחַיִּ֛ים (הַֽ) ha. “the”וְהַמֵּתִ֞ים (הַ) ha. “the”

  15. Prediger 9,6

    Ihre Liebe und ihr Haß wie auch ihr Eifer sind längst vergangen, und sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.

    הַשָּֽׁמֶשׁ׃ (הַ) ha. “the”

  16. Prediger 9,7

    So geh nun hin, iß mit Freuden dein Brot und trinke deinen Wein mit fröhlichem Herzen, denn Gott hat dein Tun längst gebilligt!

    הָאֱלֹהִ֖ים (הָ) ha. “<the>”

  17. Prediger 9,9

    Genieße das Leben mit der Frau, die du liebst, alle Tage deines nichtigen Lebens, das er dir unter der Sonne gegeben hat, alle deine nichtigen Tage hindurch; denn das ist dein Anteil in [ergänzt: diesem] Leben und in der Mühe, womit du dich abmühst unter der Sonne.

    הַשֶּׁ֔מֶשׁ (הַ) ha. “the”הַשָּֽׁמֶשׁ׃ (הַ) ha. “the”

  18. Prediger 9,11

    Und ich wandte mich um und sah unter der Sonne, daß nicht die Schnellen den Wettlauf gewinnen, noch die Starken die Schlacht, daß nicht die Weisen das Brot erlangen, auch nicht die Verständigen den Reichtum, noch die Erfahrenen Gunst, denn sie sind alle von Zeit und Umständen abhängig.

    הַשֶּׁ֗מֶשׁ (הַ) ha. “the”הַמֵּר֜וֹץ (הַ) ha. “the”הַמִּלְחָמָ֗ה (הַ) ha. “the”

  19. Prediger 9,12

    Denn auch der Mensch kennt seine Zeit nicht, so wenig wie die Fische, die mit dem tödlichen Netz gefangen werden, und wie die Vögel, die man mit der Schlinge fängt; gleich diesen werden auch die Menschenkinder gefangen zur Zeit des Unheils, wenn es plötzlich über sie kommt.

    הָאָדָ֜ם (הָ) ha. “<the>”הָאֲחֻז֖וֹת (הָ) ha. “that”הָֽאָדָ֔ם (הָֽ) ha. “<the>”

  20. Prediger 9,13

    Auch das habe ich als Weisheit angesehen unter der Sonne, und sie schien mir groß:

    הַשָּׁ֑מֶשׁ (הַ) ha. “the”

  21. Prediger 9,15

    Da fand sich in derselben [ergänzt: Stadt] ein armer, aber weiser Mann, der rettete die Stadt durch seine Weisheit, und doch gedachte kein Mensch an diesen armen Mann.

    הָעִ֖יר (הָ) ha. “the”הָאִ֥ישׁ (הָ) ha. “the”הַמִּסְכֵּ֖ן (הַ) ha. “<the>”הַהּֽוּא׃ (הַ) ha. “<the>”

  22. Prediger 9,16

    Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke; aber die Weisheit des Armen ist verachtet, und man hört nicht auf seine Worte!

    הַמִּסְכֵּן֙ (הַ) ha. “the”

  23. Prediger 10,4

    Wenn der Unmut des Herrschers gegen dich aufsteigt, so verlasse deinen Posten nicht; denn Gelassenheit verhütet große Sünden.

    הַמּוֹשֵׁל֙ (הַ) ha. “the”

  24. Prediger 10,5

    Es gibt ein Übel, das ich unter der Sonne sah; es gleicht einem Mißgriff, der von einem Machthaber begangen wurde:

    הַשָּׁ֑מֶשׁ (הַ) ha. “the”הַשַּׁלִּֽיט׃ (הַ) ha. “the”

  25. Prediger 10,6

    Die Torheit wird auf große Höhen gestellt, und Reiche müssen unten sitzen;

    הַסֶּ֔כֶל (הַ) ha. “<the>”