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Bibelstudium

Lexikoneintrag · Hebräisch

H9009/הha

[the]

Lexikon
Aus TBESH von STEPBible (CC BY 4.0)

Vorkommen nach Büchern

  1. 1.525
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  17. 472
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  20. 48
  21. 296
  22. 98
  23. 774
  24. 1.695
  25. 28
  26. 1.371
  27. 233
  28. 57
  29. 72
  30. 130
  31. 12
  32. 70
  33. 59
  34. 17
  35. 18
  36. 65
  37. 87
  38. 326
  39. 40

Wiedergaben

In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament

23.945 Vorkommen in 11.072 Versen

Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.

  1. Prediger 2,11

    Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind, und nichts Bleibendes unter der Sonne!

    הַכֹּ֥ל (הַ) ha. “<the>”הַשָּֽׁמֶשׁ׃ (הַ) ha. “the”

  2. Prediger 2,12

    Und ich wandte mich zur Betrachtung der Weisheit, der Tollheit und der Torheit. Denn was wird der Mensch tun, der nach dem König kommt? Das, was man längst getan hat!

    הָאָדָ֗ם (הָ) ha. “[is] the”הַמֶּ֔לֶךְ (הַ) ha. “the”

  3. Prediger 2,13

    Und ich habe eingesehen, daß die Weisheit einen so großen Vorzug vor der Torheit hat wie das Licht vor der Finsternis.

    הַסִּכְל֑וּת (הַ) ha. “<the>”הָא֖וֹר (הָ) ha. “<the>”הַחֹֽשֶׁךְ׃ (הַ) ha. “<the>”

  4. Prediger 2,14

    Der Weise hat seine Augen im Kopf; der Tor aber wandelt in der Finsternis. Zugleich erkannte ich jedoch, daß ihnen allen das gleiche Geschick widerfährt.

    הֶֽחָכָם֙ (הֶֽ) he. “the”וְהַכְּסִ֖יל (הַ) ha. “the”

  5. Prediger 2,15

    Da sprach ich in meinem Herzen: Wenn mir doch das gleiche Geschick widerfährt wie dem Toren, warum bin ich denn so überaus weise geworden? Und ich sprach in meinem Herzen: Auch das ist nichtig!

    הַכְּסִיל֙ (הַ) ha. “the”

  6. Prediger 2,16

    Denn dem Weisen wird ebensowenig wie dem Toren ein ewiges Andenken zuteil, weil in den künftigen Tagen längst alles vergessen sein wird. Und wie stirbt doch der Weise samt dem Toren dahin!

    הַכְּסִ֖יל (הַ) ha. “the”הַיָּמִ֤ים (הַ) hai. “the”הַבָּאִים֙ (הַ) ha. “<the>”הַכֹּ֣ל (הַ) ha. “<the>”הֶחָכָ֖ם (הֶ) he. “the”הַכְּסִֽיל׃ (הַ) ha. “the”

  7. Prediger 2,17

    Da haßte ich das Leben; denn mir mißfiel das Tun, das unter der Sonne geschieht; denn es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.

    הַ֣חַיִּ֔ים (הַ֣) ha. “<the>”הַֽמַּעֲשֶׂ֔ה (הַֽ) ha. “the”הַשָּׁ֑מֶשׁ (הַ) ha. “the”הַכֹּ֥ל (הַ) ha. “<the>”

  8. Prediger 2,18

    Ich haßte auch alle meine Arbeit, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen überlassen muß, der nach mir kommt.

    הַשָּׁ֑מֶשׁ (הַ) ha. “the”

  9. Prediger 2,19

    Und wer weiß, ob der weise sein wird oder ein Narr? Und doch wird er über all das Macht bekommen, was ich mit Mühe und Weisheit erarbeitet habe unter der Sonne. Auch das ist nichtig!

    הַשָּׁ֑מֶשׁ (הַ) ha. “the”

  10. Prediger 2,20

    Da wandte ich mich ab und überließ mein Herz der Verzweiflung über all die Mühe, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne.

    הֶ֣עָמָ֔ל (הֶ֣) he. “the”הַשָּֽׁמֶשׁ׃ (הַ) ha. “the”

  11. Prediger 2,22

    Denn was hat der Mensch von all seiner Mühe und dem Trachten seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne?

    הַשָּֽׁמֶשׁ׃ (הַ) ha. “the”

  12. Prediger 2,24

    Ist es dann nicht besser für den Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse in seiner Mühsal? Doch habe ich gesehen, daß auch das von der Hand Gottes abhängt.

    הָאֱלֹהִ֖ים (הָ) ha. “<the>”

  13. Prediger 2,26

    Denn dem Menschen, der vor Ihm wohlgefällig ist, gibt Er Weisheit und Erkenntnis und Freude; aber dem Sünder gibt er die Plage, zu sammeln und zusammenzuscharren, um es dem abzugeben, der Gott wohlgefällig ist. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.

    הָֽאֱלֹהִ֔ים (הָֽ) ha. “<the>”

  14. Prediger 3,1

    Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit:

    הַשָּׁמָֽיִם׃ (הַ) ha. “the”

  15. Prediger 3,9

    Was bleibt nun dem Schaffenden von dem, womit er sich abmüht?

    הָֽעוֹשֶׂ֔ה (הָֽ) ha. “the”

  16. Prediger 3,10

    Ich habe das mühselige Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich damit abplagen.

    הָֽעִנְיָ֗ן (הָֽ) ha. “the”הָאָדָ֖ם (הָ) ha. “<the>”

  17. Prediger 3,11

    Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt — nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.

    הַכֹּ֥ל (הַ) ha. “<the>”הָעֹלָם֙ (הָ) ha. “<the>”הָאָדָ֗ם (הָ) ha. “<the>”הַֽמַּעֲשֶׂ֛ה (הַֽ) ha. “the”הָאֱלֹהִ֖ים (הָ) ha. “<the>”

  18. Prediger 3,13

    doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.

    הָאָדָם֙ (הָ) ha. “<the>”

  19. Prediger 3,14

    Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.

    הָאֱלֹהִים֙ (הָ) ha. “<the>”וְהָאֱלֹהִ֣ים (הָ) ha. “<the>”

  20. Prediger 3,15

    Was da ist, das ist schon vor Zeiten gewesen, und auch was sein wird, ist schon vor Zeiten gewesen; und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.

    וְהָאֱלֹהִ֖ים (הָ) ha. “<the>”

  21. Prediger 3,16

    Und weiter sah ich unter der Sonne: An der Stätte des Gerichts, da herrschte Ungerechtigkeit; ja, Ungerechtigkeit herrschte an der Stätte des Rechts.

    הַשָּׁ֑מֶשׁ (הַ) ha. “the”הַמִּשְׁפָּט֙ (הַ) ha. “<the>”הָרֶ֔שַׁע (הָ) ha. “<the>”הַצֶּ֖דֶק (הַ) ha. “<the>”הָרָֽשַׁע׃ (הָ) ha. “<the>”

  22. Prediger 3,17

    Da sprach ich in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten wie den Gottlosen richten; denn er hat dort eine Zeit bestimmt für jedes Vorhaben und für jedes Werk!

    הַצַּדִּיק֙ (הַ) ha. “the”הָ֣רָשָׁ֔ע (הָ֣) ha. “the”הָאֱלֹהִ֑ים (הָ) ha. “<the>”הַֽמַּעֲשֶׂ֖ה (הַֽ) ha. “<the>”

  23. Prediger 3,18

    Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, damit Gott sie prüfe und damit sie einsehen, daß sie an und für sich [ergänzt: wie das] Vieh sind.

    הָאָדָ֔ם (הָ) ha. “<the>”הָאֱלֹהִ֑ים (הָ) ha. “<the>”

  24. Prediger 3,19

    Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs ist ein und dasselbe: die einen sterben so gut wie die anderen, und sie haben alle denselben Odem, und der Mensch hat dem Vieh nichts voraus; denn es ist alles nichtig.

    הָאָדָ֜ם (הָ) ha. “<the>”הַבְּהֵמָ֗ה (הַ) ha. “<the>”הָאָדָ֤ם (הָ) ha. “<the>”הַבְּהֵמָה֙ (הַ) ha. “the”הַכֹּ֖ל (הַ) ha. “<the>”

  25. Prediger 3,20

    Alle gehen an denselben Ort: alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt auch wieder zum Staub zurück.

    הַכֹּ֥ל (הַ) ha. “<the>”הַכֹּל֙ (הַ) ha. “<the>”הֶֽעָפָ֔ר (הֶֽ) he. “the”וְהַכֹּ֖ל (הַ) ha. “<the>”הֶעָפָֽר׃ (הֶ) he. “the”