Lexikoneintrag · Hebräisch
H9008/הh
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Vorkommen nach Büchern
Wiedergaben
In Schlachter 2000, basierend auf 1. Mose und dem Neuen Testament
757 Vorkommen in 683 Versen
Mit Stellenangabe und Text in Schlachter 2000.
Und nun muß man von euch hören, daß ihr dieses ganz große Unrecht tut und euch so an unserem Gott versündigt, daß ihr fremde Frauen heimführt?
הֲנִשְׁמַ֗ע (הֲ) ha. “¿”
Und es geschah, als sie dies täglich zu ihm sagten und er ihnen nicht gehorchte, sagten sie es Haman, um zu sehen, ob man Mordechais Begründung gelten lassen würde; denn er hatte ihnen gesagt, daß er ein Jude sei.
הֲיַֽעַמְדוּ֙ (הֲ) ha. “¿”
Und als der König aus dem Garten des Palastes wieder in das Haus kam, wo man den Wein getrunken hatte, da war Haman auf das Polster gesunken, auf dem Esther saß. Da sprach der König: Will er sogar der Königin Gewalt antun in meinem eigenen Haus? Das Wort war kaum aus dem Mund des Königs gekommen, da verhüllte man das Angesicht Hamans.
הֲ֠גַם (הֲ֠) Ha. “¿”
Aber alle Werke seiner Gewalt und seiner Macht und die Beschreibung der Größe Mordechais, zu der ihn der König erhob, ist das nicht aufgezeichnet in der Chronik der Könige von Medien und Persien?
הֲלוֹא־ (הֲ) ha. “¿”
Da sprach der Herr zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und rechtschaffenen Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet!
הֲשַׂ֥מְתָּ (הֲ) ha. “¿”
Der Satan aber antwortete dem Herrn und sprach: Ist Hiob umsonst gottesfürchtig?
הַֽחִנָּ֔ם (הַֽ) ha. “¿”
Hast du nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingehegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und seine Herden breiten sich im Land aus.
הֲלֹֽא־ (הֲ) ha. “¿”
Da sprach der Herr zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und rechtschaffenen Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet; und er hält immer noch fest an seiner Tadellosigkeit, obwohl du mich gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verderben!
הֲשַׂ֣מְתָּ (הֲ) ha. “¿”
Wenn man ein Wort an dich richtet, wird es dich verärgern? Aber Worte zurückhalten, wer könnte das?
הֲנִסָּ֬ה (הֲ) ha. “¿”
Ist nicht deine Gottesfurcht deine Zuversicht, und die Tadellosigkeit deines Weges deine Hoffnung?
הֲלֹ֣א (הֲ) ha. “¿”
Kann wohl ein Sterblicher gerecht sein vor Gott, oder ein Mann rein vor seinem Schöpfer?
הַֽ֭אֱנוֹשׁ (הַֽ֭) Ha. “¿”
Wird nicht ihr Zeltstrick abgerissen? Sie sterben, ohne Weisheit erlangt zu haben.
הֲלֹא־ (הֲ) ha. “¿”
Rufe doch! Ist einer da, der dir antwortet? Und an welchen von den Heiligen willst du dich wenden?
הֲיֵ֣שׁ (הֲ) ha. “¿”
Schreit auch ein Wildesel auf der Grasweide, oder brüllt ein Stier, wenn er Futter hat?
הֲיִֽנְהַק־ (הֲ) ha. “¿”
Läßt sich etwa Fades ohne Salz essen? Oder findet man am Eiweiß irgendwelchen Geschmack?
הֲיֵאָכֵ֣ל (הֲ) ha. “¿”
Bin ich denn nicht hilflos und jeder Stütze beraubt?
הַאִ֬ם (הַ) ha. “¿”
Habe ich etwa gesagt: »Gebt mir etwas!« oder »Macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen!«
הֲֽכִי־ (הֲֽ) ha “¿”
Gedenkt ihr Worte zu bekritteln und haltet die Reden eines Verzweifelten für Wind?
הַלְהוֹכַ֣ח (הַ) ha “¿”
Ist denn Unrecht auf meiner Zunge, oder unterscheidet mein Gaumen nicht, was verderblich ist?
הֲיֵשׁ־ (הֲ) ha. “¿”
Hat der Mensch nicht harten Frondienst auf Erden; sind seine Tage nicht wie die eines Tagelöhners?
הֲלֹא־ (הֲ) ha. “¿”
Bin ich denn das Meer oder ein Ungeheuer, daß du eine Wache gegen mich aufstellst?
הֲֽיָם־ (הֲֽ) ha “¿”
Beugt denn Gott das Recht, oder verkehrt der Allmächtige die Gerechtigkeit?
הַ֭אֵל (הַ֭) Ha. “¿”
Sind sie es nicht, die dich belehren, es dir sagen und Sprüche hervorholen aus ihrem Herzen?
הֲלֹא־ (הֲ) ha. “¿”
Schießt der Papyrus ohne Sumpf empor, oder gedeiht das Riedgras ohne Wasser?
הֲיִֽגְאֶה־ (הֲ) ha. “¿”
Gefällt es dir wohl, daß du bedrückst, daß du das Werk deiner Hände verwirfst, während du über den Rat der Gottlosen dein Licht leuchten läßt?
הֲט֤וֹב (הֲ) ha. “¿”